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Kleine Studiensammlung zum Thema Beschneidung

phaislum

Guten Tag,

es ist schon etwas her, aber ich versprach einen Blogpost über Beschneidung vorzubereiten. Aber…

Hier ist die versprochene Studiensammlung.

Circumcision decreases penile sensitivity 
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23374102?dopt=Abstract

Circumcision associated with sexual difficulties
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21672947

Circumcision linked to alexithymia 
http://www.mensstudies.com/content/2772r13175400432/?p=a7068101fbdd48819f10dd04dc1e19fb&pi=4

The exaggeration of the benefits of circumcision in regards to HIV/AIDS transmission 
http://jme.bmj.com/content/36/12/798.abstract

Circumcision/HIV claims are based on insufficient evidence 
http://jama.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=279008 

There is no case for the widespread implementation of circumcision as a preventative measure to stop transmission of AIDS/HIV 
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1753-6405.2011.00761.x/full

Circumcision decreases sexual pleasure 
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17155977

Circumcision decreases efficiency of nerve response in the glans of the penis 
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17378847

Circumcision policy is influenced by psychosocial factors rather than alleged health benefits 
http://www.circumcision.org/policy.htm

Circumcision linked to pain, trauma, and psychosexual sequelae 
http://www.cirp.org/library/psych/boyle6/

Circumcision results in significant loss of erogenous tissue 
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8800902

Circumcision…

Ursprünglichen Post anzeigen 138 weitere Wörter


6 Kommentare

  1. Eifelginster sagt:

    Rechtliche Fragen der Beschneidung von Jungen

    Sozialpädagogin Gabi Schmidt schreibt am 28. September 2012 für eine unterstützenswerte Initiative: Eltern gegen Kinderbeschneidung.

    Schluss mit der Kinderbeschneidung – auch in islamisch geprägten Ländern

    Von Mina Ahadi

    https://eifelginster.wordpress.com/2015/05/12/425/

    Europa 25 Jahre nach dem First International Symposium on Circumcision. Genital Intactness statt Beschneidung auf Kinderwunsch

    Vortragsskript von Edward von Roy

    Köln 14. Februar 2014

    https://eifelginster.wordpress.com/2014/02/15/373/

    20. Juli 2012

    Pet 4-17-07-451-040847

    Text der Petition

    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, Personensorgeberechtigten jede rituelle, medizinisch nicht indizierte Beschneidung eines Jungen (Zirkumzision) oder eines Mädchens (nach der Typisierung der World Health Organisation die FGM vom Typ I, II, III, IV) im Hinblick auf die Verwirklichung der körperlichen Unversehrtheit des Kindes oder Jugendlichen bis zu dessen Volljährigkeit zu untersagen. Um dem Individuum die Option auf ein Leben mit unversehrten Genitalien und mit der Option auf eine selbstgeschriebene Biographie zu ermöglichen, insbesondere im Hinblick auf die Entscheidung, ob eine lebenslange Sexualität mit oder ohne Präputium (Junge) oder Klitorisvorhaut (Mädchen) verwirklicht wird, möge der Bundestag beschließen, in das Bürgerliche Gesetzbuch Buch 4 Familienrecht Abschnitt 2 Verwandtschaft Titel 5 Elterliche Fürsorge § 1631 Inhalt und Grenzen der Personensorge einzufügen:

    § 1631d

    Verbot der rituellen Genitalmutilation

    Die Eltern können nicht in eine rituelle, medizinisch nicht indizierte Beschneidung ihres Sohnes (Zirkumzision) oder ihrer Tochter (nach der Typisierung der World Health Organisation die FGM vom Typ I, II, III, IV) einwilligen. Auch das Kind selbst kann nicht in die Beschneidung einwilligen. § 1909 findet keine Anwendung.

    Begründung

    […]

    https://eifelginster.wordpress.com/2012/07/21/297/

    Vorhautbuch ohne Vorhaut

    Eine Kritik am Buch un-heil: Vorhaut, Phimose & Beschneidung. Zeitgemäße Antworten für Jungen, Eltern und Multiplikatoren (erschienen im März 2012) von Cees van der Duin (März 2014).

    https://eifelginster.wordpress.com/2014/03/02/374/

  2. Eifelginster sagt:

    [ Fehlener Link nachgetragen ]

    ::

    Rechtliche Fragen der Beschneidung von Jungen

    Sozialpädagogin Gabi Schmidt schreibt am 28. September 2012 für eine unterstützenswerte Initiative: Eltern gegen Kinderbeschneidung.

    https://eifelginster.wordpress.com/2012/09/22/303/

    ::

    Schluss mit der Kinderbeschneidung – auch in islamisch geprägten Ländern

    Von Mina Ahadi

    https://eifelginster.wordpress.com/2015/05/12/425/

    ::

    Europa 25 Jahre nach dem First International Symposium on Circumcision. Genital Intactness statt Beschneidung auf Kinderwunsch

    Vortragsskript von Edward von Roy

    Köln 14. Februar 2014

    https://eifelginster.wordpress.com/2014/02/15/373/

    ::

    20. Juli 2012

    Pet 4-17-07-451-040847

    Text der Petition

    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, Personensorgeberechtigten jede rituelle, medizinisch nicht indizierte Beschneidung eines Jungen (Zirkumzision) oder eines Mädchens (nach der Typisierung der World Health Organisation die FGM vom Typ I, II, III, IV) im Hinblick auf die Verwirklichung der körperlichen Unversehrtheit des Kindes oder Jugendlichen bis zu dessen Volljährigkeit zu untersagen. Um dem Individuum die Option auf ein Leben mit unversehrten Genitalien und mit der Option auf eine selbstgeschriebene Biographie zu ermöglichen, insbesondere im Hinblick auf die Entscheidung, ob eine lebenslange Sexualität mit oder ohne Präputium (Junge) oder Klitorisvorhaut (Mädchen) verwirklicht wird, möge der Bundestag beschließen, in das Bürgerliche Gesetzbuch Buch 4 Familienrecht Abschnitt 2 Verwandtschaft Titel 5 Elterliche Fürsorge § 1631 Inhalt und Grenzen der Personensorge einzufügen:

    § 1631d

    Verbot der rituellen Genitalmutilation

    Die Eltern können nicht in eine rituelle, medizinisch nicht indizierte Beschneidung ihres Sohnes (Zirkumzision) oder ihrer Tochter (nach der Typisierung der World Health Organisation die FGM vom Typ I, II, III, IV) einwilligen. Auch das Kind selbst kann nicht in die Beschneidung einwilligen. § 1909 findet keine Anwendung.

    Begründung

    […]

    https://eifelginster.wordpress.com/2012/07/21/297/

    ::

    Vorhautbuch ohne Vorhaut

    Eine Kritik am Buch un-heil: Vorhaut, Phimose & Beschneidung. Zeitgemäße Antworten für Jungen, Eltern und Multiplikatoren (erschienen im März 2012) von Cees van der Duin (März 2014).

    https://eifelginster.wordpress.com/2014/03/02/374/

  3. Eifelginster sagt:

    Verfassungsbeschwerde gegen § 1631d BGB

    27. Dezember 2013

    Postalisch sowie per Fax
    an das
    Bundesverfassungsgericht
    Karlsruhe

    Zwei Anlagen
    1. Petition
    2. Isensee
    3. Drei Vollmachten

    Beschwerde gegen das Bundesgesetz über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes

    Am 12. Dezember 2012 hatte die Bundesregierung den Gesetzentwurf über den „Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes“ (17/11295) in dritter Beratung verabschiedet. Seit dem Inkrafttreten am 28.12.2012 gilt nach § 1631 d BGB:

    (1) Die Personensorge umfasst auch das Recht, in eine medizinisch nicht erforderliche Beschneidung des nicht einsichts- und urteilsfähigen männlichen Kindes einzuwilligen, wenn diese nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt werden soll. Dies gilt nicht, wenn durch die Beschneidung auch unter Berücksichtigung ihres Zwecks das Kindeswohl gefährdet wird.

    (2) In den ersten sechs Monaten nach der Geburt des Kindes dürfen auch von einer Religionsgesellschaft dazu vorgesehene Personen Beschneidungen gemäß Absatz 1 durchführen, wenn sie dafür besonders ausgebildet und, ohne Arzt zu sein, für die Durchführung der Beschneidung vergleichbar befähigt sind.

    Bevor sich die Beschwerdeführer an das Hohe Gericht gewandt haben, haben sie vor der Verabschiedung des zu überprüfenden Gesetzes viele niederschwelligere Möglichkeiten genutzt, um eine grundgesetzkonforme Lösung zu erreichen. Sie beteiligten sich an Diskussionen, waren mit Giordano Bruno Stiftung, MOGiS und Terre des Femmes, dem Zentralrat der Ex-Muslime und Eltern gegen Kinderbeschneidung Organisatoren mehrerer Demonstrationen, schickten offene Briefe an alle Bundestagsabgeordnete und erstellten am 20. Juli 2012 Petition Pet 4-17-07-451-040847.

    Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE)

    […]

    https://eifelginster.wordpress.com/2013/12/28/364/

  4. Eifelginster sagt:

    [ Verzeihung, eine URL fehlte. Hiermit ergänzt. ]

    ::

    Blutige Neugeburt im afropazifischen Jägerbund

    13. November 2007

    In einem Landstrich oder Familienverband, in dem alle Mädchen zu beschneiden sind, ist die Unbeschnittene nicht heiratsfähig und ruft ihr unreiner Leib die bösen Geister heran oder die koranisch verbürgten Dschinnen. Beim globalen Top-Tabuthema Jungenbeschneidung ist es ganz entsprechend und ist der Unbeschnittene hochwahrscheinlich kein vollwertiger Mann und folglich kein ehrenwerter Mensch. Im aufklärungsverweigernden Islam von Scharia und Fiqh gilt das nicht per Kult-OP veränderte männliche Genital als Heilsgefährdung. Wer weiß, bleibt auch nur ein Junge unbeschnitten, könnten die Seelen ganzer Grundschulklassen oder Straßenzüge denn nicht auf ewig in der Hölle brennen? Ein Plädoyer für die körperliche Unversehrtheit wenigstens des Kindes und Jugendlichen, die zu den allgemeinen Menschenrechten zu rechnen ist und die auch durch elterlich angestrebte Seelenrettung, „Religionsfreiheit“, Liebe zum Archaischen oder durch postmoderne Multikulturkonzepte nicht außer Kraft zu setzen ist. Von Jacques Auvergne (2007).

    https://eifelginster.wordpress.com/2007/11/13/010/

    ::

    [ Für (!) die FGM wirbt Ethnologin Fuambai Ahmadu ]

    Nicht der eine oder andere Paragraph, der Internationale Tag der Nulltoleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung ist geschlechtsneutral umzuformulieren

    Seit 20 Jahren doziert eine amerikanische Völkerkundlerin über die angebliche Harmlosigkeit und die aus ihrer Sicht unbedingt bewahrenswerte Kultur und Würde der afrikanischen weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) auch vom Typ II, was Labienamputation bedeutet und Klitoridektomie sowieso. Das in Sippe und Volk hochgeschätzte Ritual weiterzutragen, sei Teil der universellen Menschenrechte. Zornig titelt ihr jüngster Text: WHY THE TERM FEMALE GENITAL MUTILATION (FGM) IS ETHNOCENTRIC, RACIST AND SEXIST – LET’S GET RID OF IT!

    Aus der gegenaufklärerischen Kampfschrift übersetzt und kommentiert Menschenrechtsuniversalist und Sozialarbeiter Edward von Roy, der eine weltweite Beibehaltung der Nulltoleranzpolitik sprich das der WHO-Klassifikation allein angemessene Verbot auch der islamischen sogenannten milden Sunna (khitan al-inath; sunat perempuan) sowie die grundgesetzlich gebotene Integration der Jungen und Männer in den bislang Frauen und Mädchen meinenden Aktionstag fordert, welcher seit 2003 an jedem 6. Februar begangen wird.

    https://eifelginster.wordpress.com/2015/02/06/413/

    ::

    [ Stichworte FGM und Tatjana Hörnle ]

    Die Choreographin

    https://eifelginster.wordpress.com/2014/09/10/395/

    ::

    [ Das Vorgehen der beiden Verfechter einer deutschen Mädchenbeschneidung Karl-Peter Ringel und Kathrin Meyer ]

    Zwei Wegbereiter deutscher Mädchenbescheidung

    https://eifelginster.wordpress.com/2014/09/14/399/

    ::

    [ Beschneidungsforum kuscht vor Mullah und Mufti ]

    AEMR, Beschneidungsforum und Schariapflicht zur Beschneidung

    Damit spaltet Beschneidungsforum, rechtlich folgenreich sprich bürgerrechtlich unakzeptabl, die Bevölkerung in Muslime und Nichtmuslime. Einerseits also soll sich jeder muslimisch sozialisierte deutsche Beschneidungsfreund hinter seiner Religion verstecken dürfen, andererseits darf die leider gegebene theologische Pflicht zur MGM und FGM auf Beschneidungsforum noch nicht einmal zur Sprache kommen. Einträge vom 07.12. bzw. 08.01.2015 aus den zwei Diskussionen zum Münchner Imam bzw. zur aktuellen Lage der Beschneidungsdebatte in der Türkei.

    https://eifelginster.wordpress.com/2015/01/09/411/

    ::

    Skandal: Feministische Zeitschrift EMMA schweigt zur islamischen weiblichen Genitalverstümmelung

    https://eifelginster.wordpress.com/2014/09/12/397/

  5. Eifelginster sagt:

    ::

    [ Beschneidungsforum kuscht vor Mullah und Mufti ]

    AEMR, Beschneidungsforum und Schariapflicht zur Beschneidung

    […] Damit spaltet Beschneidungsforum, rechtlich folgenreich sprich bürgerrechtlich unakzeptabel, die Bevölkerung in Muslime und Nichtmuslime. Einerseits also soll sich jeder muslimisch sozialisierte deutsche Beschneidungsfreund hinter seiner Religion verstecken dürfen, andererseits darf die leider gegebene theologische Pflicht zur MGM und FGM auf Beschneidungsforum noch nicht einmal zur Sprache kommen. Einträge vom 07.12. bzw. 08.01.2015 aus den zwei Diskussionen zum Münchner Imam bzw. zur aktuellen Lage der Beschneidungsdebatte in der Türkei.

    https://eifelginster.wordpress.com/2015/01/09/411/

    ::

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