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Die Plage der alleinerziehenden Mütter

Wir verbrauchen gerade relativ viel Zeit, um Vollidioten wie Biologisten in unserer Bewegung zurückzudrängen oder gegen Leute ohne Verstand zu argumentieren, die in Bausch und Bogen alle Sozial- und Geisteswissenschaften für überflüssig erklären. Auf diese Weise verpassen wir wichtige Themen, die in anderen Ländern zum Nutzen der Männer intensiv diskutiert werden.


4 Kommentare

  1. Außer diesem Kommentar verbrauche ich GAR KEINE Zeit, unternehme noch nicht einmal den Versuch, solche besonders „klugen“ Menschen „zurückzudrängen“, die Andersdenkende als „Idioten“ oder als „ohne Verstand“ diskreditieren.
    Ich ignoriere sie einfach.
    Schon weil sie in Ihrer Frauen- und Mütterfixiertheit keine eigene Identität erarbeitet haben, die sie zu ernsthaften Gesprächspartnern machen könnte.
    Da war das Geisteswissenschaftliche Studium vertane Zeit, vermutlich sogar kontraproduktiv.
    Eine Maurerlehre hätte da mehr geholfen.

  2. luisman sagt:

    Ich stimme Paul Elam zwar zu, dass die Heroisierung alleinerziehender Frauen die Probleme der Kinder noch verschaerfen, aber er missbraucht die Statistiken aus der Sozialwissenschaft ebenso geschickt wie die Genderfuzzies und Feministinnen. Die ueberwiegende Mehrheit der alleinverzogenen Kinder wird eben nicht kriminell, drogenabhaengig oder Schulabbrecher. Klar, die Wahrscheinlichkeit der Alleinerzogenen fuer diese Probleme ist deutlich hoeher, verglichen mit ’normalen‘ Familien. Kinder dysfunktionaler Familien haben wohl aehnliche Probleme, aber dafuer gibt es kaum nachvollziehbare Untersuchungen (ausser die, die im Umkehrschluss verweilen).

    Dein angeblicher Humanismus scheint mir immer religioeser zu werden und ist mehr Doktrin als philosophische Auseinandersetzung. Jeder, der dir nicht zustimmt ist Biologist oder ein Idiot. Ich habe zwar nichts gegen die ein oder andere Hetzschrift, aber diese Art von Demagogie ist nicht gerade diskussionsfoerdernd. Die Sozial- und Geisteswissenschaften sind nun mal relativ wenig Wissenschaft und ziemlich viel Ideologie, vor allem in links-gruen gepraegten Unis. Wenn bei denen so lange, so wenig Brauchbares herauskommt, kann man das schon mal pauschal/populistisch als überflüssig erachten oder sogar als schaedlich. Die Fehlerquote einer solchen Pauschalaussage liegt im einstelligen Prozentbereich.

  3. Markus Meier sagt:

    Was ist ein „Biologist“ und wieso ist er pauschal ein Vollidiot ?

    • Biologisten verteten einen kruden Mix aus evolutionärer Psychologie und überholten Theorien zur Seleketion, zum Genbegriff, zur Verhaltensgenetik und zur Evolution.

      Dabei bemerken sie die geisteswissenschaftlichen Anteile ihrer eigenen Auffassungen nicht und denken auch entsprechend nicht darüber nach. Die Folge ist, daß reduktionistisch und deterministische Vorstellungen mit einen methodologischen Individualismus gekoppelt werden, der dem Gegenstand der Analyse nicht gerecht wird.

      Inbesondere verstoßen biologistische Ansichten gegen anthropologische Einsichten zur Entwicklung dess menschlichen Denkens und Sozialverhaltens.

      Die Diskussion um diese hanebüchende Ideologie ist komplex und verzweigt. Sie kann nicht auf Kommentarlänge geschrumpft werden, aber wenn du die Kategorien dieses blogs benutzt, dann findest du eine Menge posts zu dem Thema.

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