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Erster Widerstand gegen Islamisierung

Während Feministen noch öffentlich um die Sharia bitten – und selbstverständlich empfinden sie ihr Tun als zivilisatorischen Fortschritt – und darüber nachdenken, ob nicht Muslima die wahren Feministinnen sind, formiert sich in Österreich von staatlicher Seite erster Widerstand gegen die bisher dominante Ideologie des Multikulturalismus.

Als klares Bekenntnis zum Säkularismus hat Österreich das Tragen von Kleidungsstücken, die das Gesicht verhüllen, verboten. Vom Standpunkt der aufklärerischen Emanzipation ist das eindeutig eine humanistische Position:

  • Es ist unerträglich, wenn öffentlich ein Männerbild zelebriert wird, nach dem Männer wilde Sexteufel sind, die beim Anblick einer unverschleierten Frau instantan ihre Beherrschung verlieren und zur Massenorgie übergeben.
  • Zweitens ist es unerträglich, eine Frau dazu zu zwingen, sich auf diese Weise vom Rest der Welt zu isolieren.

Religion ist Privatsache und muß es auch immer bleiben. Wer sich verschleiern will, macht das zu Hause und respektiert in der Öffentlichkeit ein Minimum an Neutralität. Das gilt für alle – verdammt noch mal!

Und ich würde nur zu gerne wissen, warum diese wirklich wichtige Nachricht nicht auf genderama kam ……

 


5 Kommentare

  1. luisman sagt:

    Weil Arne halt links und antisexistisch ist – das ist wie Krieg der Sterne im eigenen Kopf.
    Aber gut, da es sich beim letzten Satz im OP um eine rhetorische Frage handelt, haette ich auch die Schnautze halten koennen.

  2. „Religion ist Privatsache und muß es auch immer bleiben. Wer sich verschleiern will, macht das zu Hause und respektiert in der Öffentlichkeit ein Minimum an Neutralität“

    Hä?
    Ich meine schon mal Pastoren, Nonnen, Mönche in der Öffentlichkeit gesehen zu haben und Kirchenglocken läuten auch nicht bei den Leuten in Haus leise, sondern sehr lautstark in der Öffentlichkeit. Kirchliche feste sind auch relativ öffentlich.
    Wie weit willst du denn diesen Grundsatz ziehen?

  3. Pjotr sagt:

    @ Elmar

    Ich würde deinen zwei Begründungen noch eine dritte, wichtige wie mir scheint, hinzufügen.

    Die Vollverschleierung erschwert und/oder verunmöglicht eine Kommunikation. Möglicherweise ist es gerade das, was bezweckt wird. Ich halte die Möglichkeit zur Kommunikation für ein Menschenrecht, eine elementare Notwendigkeit für eine funktionierende Gesellschaft.

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