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Seltene Doku – „Soldatinnen Gottes“

Durch Zufall habe ich eine Doku der ARD gefunden, in der die Rolle der muslimischen Frauen in Palästina untersucht wird.


13 Kommentare

  1. wollepelz sagt:

    Das macht sprachlos. Danke!

  2. wollepelz sagt:

    Die Mädels sind entzückend: Empathisch, voller Sorge und dabei noch strahlende Schönheiten! Außerdem sind sie „empowert“. Jetzt glaube ich die ganzen Geschichten des Feminismus über die Frau.

  3. vagina > logic sagt:

    Komisch, in dem Fall würd ich sogar mal zugeben, Spiegel Leser wussten mal mehr.
    Dem Russen waren die süßen Püppchen schon vor 20 Jahren ein großes Problem.
    Ging das unter in der Russophoben Propaganda?
    Beim Spiegel natürlich, der ist ja die Bildzeitung für die hoffnungslos Blöden heute.
    Aber das euch das jetzt ne Erkenntnis, statt nur ner nützlichen Quelle ist, das ist bemerkenswert.
    Weshalb ich es mal anmerke.

  4. Emannzer sagt:

    Erschütternde Doku,danke für den Hinweis, Elmar.

    Allerdings, was soll man erwarten von einem Volk mit dem IQ-Wert, über dessen Wohnung gerade eine Kellerwohnung frei geworden ist. Ein Ergebnis jahrhundertelanger Inzucht, das durch Verwandtenehen und dem Stehenbleiben auf einer kulturell-religiös zurückzuführen ist.

    Man muss sich das nur mal vorstellen: Da redet diese Zahnlücke im ersten Video davon und sagt, „das Leben ist schön“ -aber noch schöner sei es, als „Märtyer zu sterben“. Im Grunde ist dies eine Form der Kindesmisshandlng, was da abläuft.

    Aber diese Muttis meinen, ihre Söhne kommen dann ins Paradies der willigen Jungfrauen. Wo landen eigentlich die Märtyrerinnen; im Garten Eden der rammelnden Ziegenböcke, oder was?

    Und momentan importieren wir uns ein Heer dieser Steinzeit’menschen‘ in ein Europa, meist Deutschland, oft auch Schweden, welche ihren Irrsinn gleich mit in ehedem halbwegs fuktionierende Länder einschleppen. Das hat Ansätze einer Pandemie und dürfte im Bürgerkrieg enden, wie ich vermute und auch darüber schon schrieb: https://emannzer.wordpress.com/2017/04/26/deutschland-bald-im-buergerkrieg/

    „Look at Sweden“, sagte Donald Trump und wurde heftigst dafür angegangen. Ich habe mal nach Schweden gesehen und sah allein drei aktuell abgesagte Festivals, schwarz getönte Frauen und der Gedanke an männerfreie Festivals.

    Ja, man sehe nach Schweden und sich diese Videos aus Palästina an. Dann weiß man, was noch auf uns zukommt. Aber sag das mal laut, dann hast du die Antifa nebst Teddybärchengeschwader und Gutmenschen am Hals.

    Die Antwort unserer Politik? Gender, Feminismus, EfA, NetzDG etc.pp.
    – Ziemlich deprimierende Aussichten also, im Land der Dichter & Henker!

    • Emannzer sagt:

      Sieht man sich die Videos weiter an, dann erinnert diese Verschleierung der Hamas-Frauen an den Ku-Klux-Clan. Interessant auch zu sehen, wie einst prosperierende Gegenden (Straßencafes am Strand), unverschleierte Frauen und Anderes sukzessive demoliert wurden.

      „Warum Frauen Staaten zerstören?“

      „… Die Fragen „Warum Frauen .. ihre eigene Kultur durch barbarische Migranten zerstören?“ „Warum hintergehen Frauen .. ihr eigenes Volk und wie unterscheidet sich die momentane Situation von voran gegangenen?“ sind berechtigt!“

      https://emannzer.wordpress.com/2017/04/20/warum-frauen-staaten-zerstoeren-und-andere-unbequeme-tatsachen/

      Es war zwar in einem anderen Kontext rebloggt – aber diese Frage scheint und vor allem bei dieser Reportage durchaus berechtigt. Erschütternd zu sehen, wie ähnlich sich die Hamas-‚Damen‘ in nichts von den Teddybärchenwerferinnen unterscheiden.

      Eine so schlicht, wie die Andere!
      Und beide Arten sind destruktiv.

    • djadmoros sagt:

      @Emannzer:

      »Ein Ergebnis jahrhundertelanger Inzucht, das durch Verwandtenehen und dem Stehenbleiben auf einer kulturell-religiös zurückzuführen ist.«

      Aus der Doku geht doch sehr schön hervor, dass genau das nicht der Fall ist. Die von der Hamas abgelöste Fatah war zwar nicht minder judenfeindlich als ihr islamistischer Nachfolger, aber in kultureller Hinsicht durchaus laizistisch und liberal (siehe das Interview in Abschnitt 5).

      Die Hamas setzt sich ja erst 2006/07 als Folge der Niederlage der zweiten Intifada durch, weil sie die Enttäuschung von der Fatah-Politik auffängt und ihr religiös verengtes Weltbild es gestattet, trotz der Niederlage einen schmerzhaften Lernprozess zu vermeiden und an einem radikalen Kurs festzuhalten.

      Das in analytischer Hinsicht Faszinierende an der Entwicklung ist in meinen Augen, dass sich die Frauen der Hamas, indem sie als Hüterinnen der kollektiven Moral fungieren, tatsächlich zu Protagonisten einer regressiven moralischen Entwicklung machen, durch die notwendige Lernprozesse blockiert werden. Ein weiblicher Anspruch auf Verkörperung einer überlegenen Moral ist offenbar nicht nur ein abendländisches Phänomen, und genau darin kann man auch eine formale Analogie zu unserem eigenen Feminismus sehen, der ebenfalls eine rationale Gesellschaftskritik durch gefühliges Moralisieren ersetzt hat.

      Wobei genau dieses Moralisieren unter Gesichtspunkten der Emanzipation keinen Pfifferling wert ist.

      • Emannzer sagt:

        @djadmoros: Vielen Dank für deine sehr asführlichen Erläuterungen wohl zuzstimmen ist. Du scheinst dich in dem Thema gut aszukenn und auch deiner Analogie zum abendländischen Feminismus kann ich nur zustimmen. Bei der Inzucht bin ich mir aber nicht so sicher 😉

      • luisman sagt:

        Ich kam erst gestern dazu die ganze Doku am Stueck zu schauen. Zwei Punkte die mir besonders aufgefallen sind.

        1. Die Ziele von Fatah und Hamas unterscheiden sich ja kaum. Beide wollen ihren „Lebensraum“ zurueck (woher kennen wir das Wort?). Als die Unerreichbarkeit dieses Ziels klar wurde, hat die Hamas striktere religioese Einschraenkungen durchgesetzt, um einen ewig waehrend Krieg gegen die Unglaeubigen auszurufen.
        2. Die Frauen dort bekommen keine Kinder, sondern sind Gebaermaschinen fuer „Freiheitskaempfer“. Die Eine, die immer so traurig guckt und ihrem toten Sohn nachweint, wird von allen Seiten dauernd doktriniert, dass sie doch darueber froh sein soll, dass ihr Sohn als Maertyrer im Himmel ist. Das gleiche wird den zukuenftigen Gebaermaschinen im Kindergarten schon indoktriniert.

        Die Situation ist politisch unloesbar, einen politischen Frieden mit Israel wird es nie geben. Als einzige humanitaere Loesung koennte ich mir vorstellen, dass eines der reicheren arabischen Laender die Zwangsumsiedlung aus dem Gaza-Streifen in ein anderes Land organisiert. Fragt sich halt wer das will, solange alle Seiten mit Waffenverkaeufen reich werden.

        • @all

          Mal eine Anmerkung aus deme off: Ein regelmäßiger Israel-Besucher hat mich gewarnt, die Presse immer ernst zu nehmen: Die Fatah sei als bestechlich bekannt und werde daher vom Westen geschätzt, Die radikalere Hamas hingegen sei unbestechlich, sei daher vom Westen nicht beeinflußbar und unbeliebt. De facto würde sie aber die tägliche Hilfsarbeit erledigen.

          Wie realistisch diese Einschätzung ist, weiß ich nicht, aber man muß auch damit rechnen, daß von den Hamas für die Kameras ein Bild gezeigt wird, daß sonst unrealistisch ist: Wer wirklich kämpft, für den ist alles Propaganda – und das (die zu erwartende Angst der Israelis als Reaktion darauf) ist besser als wirklich zu sterben.

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