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From Women to Men – neues Einschleimvideo via genderama

Auf genderama wurde heute ein neues – unter dem post abrufbares – Video von Frauen für Männer promoted, in dem Frauen auf einmal Verständnis für die soziale Lage der Männer, ihre gesellschaftlichen Probleme und ihre psychischen Verletzungen zeigen, die Männern durch Frauen unablässig zugefügt wurden. Und natürlich verspreche ich förmlich in Extase zu geraten, wenn ich zu der Überzeugung gelange, daß irgendwas von diesem Gesabbel auch ernst gemeint ist – sobald ich zu dieser Überzeugung gelange. Ich nenne hier einige Gründe, warum ich mich einer gewissen Skepsis nicht erwehren kann.

Warum sollten wir dieses Mal den Frauen glauben? Jeder von uns Männern hat unzählige Male erlebt, daß er von Frauen mehr oder weniger geschickte Lügen aufgetischt bekommen hat, Versprechungen bishin zum Einlösen von Lebensträumen der Männer, deren Erfüllung weder auch nur im Ansatz durch Frauen angedacht, geschweige denn von den erworbenen Fähigkeiten der Frauen her möglich gewesen wäre.

Und das ist ein systematisches Problem, das wir lösen müssen:

  • Wir als Männer wurden und werden notorisch von Frauen getäuscht und belogen. Wie finden wir heraus, welche von den Frauen zur Abwechselung mal ehrlich ist?

Warum also sollten wir glauben, daß sich hier irgendetwas anderes ereignet als ein weiterer Fall strategischer Kommunikation, i.e. eine Anzahl von verbalen Täuschungen, deren Intention sich – wie bei 2:55min explizit zugegeben – am Ende doch wieder nur die übliche Instrumentalisierung der Männer für die ökonomischen und vor allem psychischen Bedürfnisse der Frauen (ab 3:15min) reduziert?

Schließlich sagen es die Frauen im Video ja selbst:

  • (1) Männer wurden von Frauen ohne Grund als potentielle Vergewaltiger und an Kindern jegliche Art von Mißbrauch betreibende Monster diffamiert. Was mag die Frauen auf einmal dazu gebracht haben, einzusehen, wie weh das eigentlich tut? Und wenn sie das schon immer eingesehen haben, welchem Umstand ist es dann zu verdanken, daß diese Tatsache in ihren Verhaltensentscheidungen plötzlich eine ganz andere Rolle zu spielen scheint, als dies vormals offenkundig der Fall war?
  • (2) Männern wird von Frauen keinerlei sexuelle Würde zugestanden: Unsere männliche Sexualität wird von Frauen lediglich als als viehisch und egoistisch dargestellt. Ironischerweise träumen die meisten Männer von einer Sexualität als Körpersprache der Intimität, während in den meisten Fällen diese Vorstellung als apokalyptisches Versagensszenario bei Frauen im günstigsten Fall galoppierende Furcht hervorruft.
  • (3) Frauen haben von ihrem mehrdeutigen Verhalten Männern gegenüber bisher profitiert, uns Männer erst zu verführen, um dann, nachdem wir auf die Werbung der Frauen um uns eingegangen sind, uns als triebgesteuerte Wilde auszugrenzen und unsere hoffnungsvoll aufgebauten Gefühle mit Füßen zu treten. Unter Männern hat sich längst herumgesprochen, daß durch dieses Verhalten Frauen ihrem kulturellen Weiblichkeitsideal huldigen, daß offenbar nicht clever genug designed ist, um mit den Verlockungen des Sadismus unverträglich zu sein.
  • (4) Frauen geben in diesem Video offen zu , daß sie versuchen, uns Männer beim Sex mit einer unauthentischen, sexuellen performance abzuspeisen, welche die Nähe der Frauen zu Männern verhindert, so daß z.B. nur eines der beiden Geschlechter durch eheliche Auseinandersetzungen psychische Belastungsstörungen und Stressymptome zeigt – nämlich die Männer, während die Frauen damit prima klar kommen. Ob es wohl für die Verarschung von Männern durch Frauen beim Sex – also nach dem alles Evolutionäre schon gelaufen ist – auch biologische Beschönigungsmärchen gibt? Aus welchem Grund sollten Frauen diejenige Selbstüberhöhung aufgeben, welche sie verspüren, wenn sie Männer dafür beschimpfen, keine Lust beim Sex zu empfinden, eben weil sie ihre Sexualität instrumentalisieren, anstatt nur mit Männern zu schlafen, die sie auch lieben? Wie haben es diese Frauen plötzlich geschafft, aus ihrer psychologischen Entwicklungsgeschichte innerhalb unserer kulturabhängigen Zivilsation auszuscheren?
  • (5) Frauen geben selbst zu, daß sie Männer mit einer launischen Gehäßigkeit gequält haben, daß sie versuchten, sie durch Sexentzug gefügig zu machen, was sie mit der schönen Gewohnheit kombinierten, sich über diejenigen Männer lustig zu machen, die stressbedingt nicht die gewünschte sexuelle Standfestigkeit ablieferten. Wer kann Frauen nach dieser Art von Geständnis, Männer nur als kostenlose Dienstleister zu objektifizieren, noch abnehmen, wie wundervoll empathisch und mitfühlend sie sind, wie sozial kompetent und moralisch rein sie bereits zur Welt gekommen sind, so daß sie als höhrere Wesen ihre Anbetung durch Männer mehr als erwarten können? Wer glaubt solchen Frauen, daß sie nun gewillt sind, sich der berechtigten, männlichen Verachtung solchen Verhaltens zu stellen und wieder ganz unten in der von Frauen selbst geschaffenen sozialen Wertehierarchie anzufangen und sich von dort aus fleißig nach oben zu arbeiten? Oder war das alles so gar nicht gemeint?

Von diesen nur allzu berechtigten Fragen einmal abgesehen, gibt es noch einen ganz anderen und sehr viel schwerer wiegenden Grund, diesem Propagangsavideo zu mißtrauen:

  • Ab 2:31min sprechen die Frauen davon, daß sie in ihrer Frustration und Verletzung sich das Recht herausgenommen haben, Männer als Männer klein zu machen, und Männlichkeit zu verachten und Männer unabhängig von ihrem Verhalten respektlos zu behandeln. Eine entsprechende Analyse hatte ich jüngst für den intersektionalen Feminismus als selbstverstandene Frauenbewegung vorgestellt.

Und von welcher weiblichen Frustration und Verletzung wird da eigentlich gesprochen?

  • (7) Könnten diese daher kommen, daß Frauen in der westlichen Welt mehr Rechte haben als Männer? Oder vielleicht daher, daß Frauen nicht nur als wertvoller Menschen als Männer angesehen, sondern eben im Alltag auch so behandelt werden? Könnte es daher kommen, daß Männer die anstrengenderen und gesundheitlich gefährlicheren Arbeiten machen? Oder vielleicht daher, daß das Risiko für Obdachlosigkeit bei Männern um ein Vielfaches erhöht ist? Nein? Dann liegt es vielleicht daran, daß nur Frauen ihre Männern im Fall der Scheidung ihre Kinder wegnehmen und entfremden können oder an der geringeren Lebenserwartung der Männer? Sind Frauen vielleicht frustriert, weil nur sie, nicht aber Männer darüber entscheiden können, ob und wann sie Nachwuchs bekommen können und ob ihr Kind bei einer Abtreibung ums Leben kommt? Auch nicht? Dann kommt der Frust der Frauen sicher daher, daß Frauen für dieselben Verbrechen vor Gericht milder bestraft werden, falls die Polizei überhaupt nach einer Frau als Täter sucht? Oder liegt es doch mehr daran, daß Frauen besser ausgebildet werden und für die geringere Leistung besser beurteilt werden als Männer?

Nicht das ich den Frauen als Angehörige einer sozialen Klasse absprechen will, frustriert und verletzt zu sein – aber so richtig erklären kann ich mir mit guten Gründen nicht, woher diese Verbrämung weiblichen Schmerzes angemessenerweise kommen soll, die die armen Frauen zum Opfern weiblichen Weltleidens macht und sie gleichsam zwingt, Männern all diese bösen Dinge anzutun.

  • Tja, Männas … wir sollten einen Zeitalter ausfüllenden Roman über die ungewollte Böswilligkeit der Frauen schreiben – die weibliche Seele ist … irgendwie: unbeschreiblich …. na, vielleicht reicht es ja am Ende doch nur für ’ne Vorabendserie … aber so ist das nun mal, die Realität mit Frauen ist am Ende immer irgendwie weniger, als sie am Anfang versprochen hat ….

Und last not least:

  • Wie psychologisch dämlich muß man eigentlich sein, um z.B. dieser verkniffenen Psychotante im Video bei 3:37min abzunehmen, daß sie die ungeweinten Tränen der Männer in ihrem Herzen fühlt? DAS IST DOCH LÄCHERLICH – diese fiese Bulldoge hat doch zuletzt im Alter von 2 Jahren das Brennen einer völlig vollen Hose gespürt und der Rest der seltenen Gefühlsereignisse kann durch gelegentlich Arztbesuche abgedeckt werden!

In dem Resümee, das die Frauen – beginnend bei 3:42min – selbst ziehen, beschreiben sie, daß

  • (8) sie die Energie der Männer lieben – was ich glaube, denn sie haben klarerweise vor, diese weiterhin für ihre eigene Faulheit zu nutzen, nur die Mittel haben sich der Tatsache angepaßt, daß Männer sich zunehmend von Frauen zurückziehen und damit auch den Wohlstandtransfer und ihre psychologische Unterstützung, auf die die Frauen dringend angewiesen sind, einstellen.
  • (9)  sie – im übertragenen Sinne – den Tanz zwischen den Geschlechtern lieben. Ach – wie in den guten alten Zeiten, wo Männer noch gentlemen waren und die Frauen zu schätzen wußten, ja?? Hatten wir nicht gerade noch das Problem, daß wir für die Glaubwürdigkeit dieses Videos durch etwaige kathartische Vorgänge erklären mußten, nach denen Frauen eine außerordentliche, mentale Kehrtwende geschafft haben? Und wenn die offenbar gar nicht vorliegt, welche Möglichkeit bliebt uns dann, zu erklären, wie dieses Video zustande kam, hm?

Zudem erklären sie ab 3:59min, daß sie, die Frauen, uns, die Männer, lieben. Sie wiederholen das auch gleich 4x, damit das auch so richtig eingehämmert wird. Aber mal im Ernst – wer glaubt diesen Schwachsinn eigentlich?

  • (10) Frauen wollen keine Liebe geben, denn in (1) – (5) haben sie uns erklärt, daß sie als Frauen mit uns als Männern Dinge gewohnt sind, zu tun, die jeder Liebe Hohn und Spott sind. Im Gegenteil, sie haben uns wörtlich gesagt, daß sie uns getäuscht haben, um uns zu benutzen. Das widerspricht jeder Art von Liebe – sowohl dem Wunsch, sie zu geben, als auch dem Wunsch, sie zu empfangen, denn wir Männer wissen ja Dank weiblicher Manipulation in der Regel gar nicht, mit wem wir es zu tun haben. Das bekommen wir meistens erst raus, nachdem unsere Frauen uns gegen einen vermeindlich besseren Schwanz ausgewechselt und wir den Laufpass bekommen haben. Dann wundern wir uns über den miesen Charakter unserer Ex-Frauen.

Aber warum erzählen sie uns dann bloß so eindringlich, daß sie uns ihre Liebe geben wollen?

  • (11) Es ist  – außer vielleicht für Arne Hoffmann oder andere Linke im Maskulismus – nicht allzu schwer, darauf zu kommen, daß diejenigen, die verachtet, belogen, verspottet, verschmäht, betrogen, beleidigt, getäuscht und herabgewürdigt wurden, ihre schwache Seite dann zeigen, wenn man ihnen verspricht, was sie so lange entbehren mußten: aufrichtig geliebt und mit Ehrlichkeit und Respekt behandelt zu werden. Ohne Zweifel setzen Frauen, nachdem eine Erhöhung des sozialen Drucks immer mehr als Mittel der Ausbeutung bei Männern versagt, in diesem Video ihre letzte und beste Waffe sein: Sie versprechen den Männer Liebe und Anerkennung für ihre lebenslange Geduld und Schufterei. Und indem sie ihre Verbrechen zugeben, versuchen sie, uns dabei für sie einzunehmen. Aber Glaubwürdigkeit kennt nur Gründe und gibt sich nicht mit Sympathien zufrieden – diesen Punkt können nur Frauen übersehen.

Das geschieht offfenkundig in der Berechnung, Männer auf diese Weise noch einmal für eine lange Zeit gefügig zu machen, und ihren Wohlstands- und Beistandstransfer noch einmal anzufachen. Initiativen wie auf dem blog genderama oder zustimmende Kommentare unter dieser Art von Video erzeugen daher nur eines bei den Frauen: die Gewißheit, daß die gute alte Propagandamasche immer noch funktioniert und man nach diesem Test noch einmal eine lange Zeit genauso weiter machen kann, wie bisher – nur die täuschenden Worte müssen sich ein wenig ändern, das ist alles. Was immer die Frauen also anziehen mag, die Verletzlichkeit der Männer, ihr Mut und ihr Schmerz – all das taucht im Horizont der Weiblichkeit und auf dem Radar der Frauen nur als Manipulationsoptionen auf. Vor allem: Das alles wußten die Frauen schon lange vor diesem Video.

  • Diese Einsicht in (11) ist bitter für mich, für uns alle, denn sie läßt die typisch männliche Hoffnung, einmal mit Frauen den vulkanischen Boden, auf dem wir unsere Gefühle anbauen, gemeinsam zu beackern und mehr daraus zu ziehen, als bloß tägliche Sprengungen, in weite Ferne rücken. Aber als Mann führt irgendwann kein Weg an der Einsicht vorbei, daß sich kein Mensch sonst für solche Gedanken oder unsere Trauer interessiert und durch solche Videos allein, die sich anheischen, Hoffnung zu sähen, aber im Grunde nur neuen Hunger erzeugen wollen, ändert sich überhaupt nichts. Und vor allem sind solche Videos nicht einzigartig.

Im Ergebnis widert mich der kaltschnäuzige Pragmatismus der Frauen, die uns im Video plakativ entgegenlächelnd eine goldene, weil gemeinsame Zukunft versprechen, einfach nur an. Denn wir Männer wollten das schon immer, und exakt das haben die Frauen durch die Jahrhunderte verstanden durch Täuschung in ihrem egoistischen Vorteil zu verwandeln. Es kann daher kaum einen schlimmeren Hohn geben als dieses schwachsinnige Video, das bedauerlicherweise gerade vom zugriffsstärksten Männerblog gehypt wird.

Und deshalb müssen wir als Allererstes anderen Männern beibringen, auf die weiblichen Lügen nicht mehr hereinzufallen, wir müssen ihnen mehr als MGTOW beibringen, wir müssen ihnen klarmachen, daß es richtig ist, alle Frauen gleich zu behandeln – nämlich so, wie sie es verdienen: die einen werden geliebt und den anderen können sich gerne mit all den Nachteilen vergnügen, zu denen Männer fähig sind.

Denn die Frauen liegen im Krieg mit uns Männern. Und den Feind erneut zu lieben, wenn er mal für 5:33min in die Kamera lächelt, wird die Feindseligkeiten nicht beenden, wenn der Feind im Begriff steht, den Kampf zu gewinnen.


15 Kommentare

  1. Emannzer sagt:

    Frauen haben sich schon immer opportunistisch verhalten. Nun merken sie den Gegenwind, bzw. mit MGTOW eine radikale Abkehr der Männer – und schon geht das Geplärre nur etwas geschickt weiter. Bedenkt man, dass Sexpuppen immer mehr zum Mainstream werden, aktuell hier: „Nie wieder Beziehungshorror“ ( https://www.compact-online.de/sex-mit-samantha-nie-wieder-beziehungs-horror-dank-roboterinnen/ ), dann wird die Luft für die Damenwelt doch mittlerweile recht dünn.

    Nicht unbedingt für Feministinnen, denn die leiden ja schon seit Jahrzehnten unter Schnappatmung. Sondern bei den vermeintlich sich normal gebenden …

  2. Emannzer sagt:

    Kam gestern über Agens bei mir an: https://www.smh.com.au/world/north-america/is-it-time-for-hetoo-to-save-the-males-20180806-p4zvop.html

    Ich muss gestehen, dass ich es noch nicht gesehen habe – aber hoffe, dass es etwas taugt, da wohl von Männern gemacht: „Is it time for #HeToo to ’save the males‘?“

    Habe es hier gepostet, da thematisch passend – so als Pendant!

  3. vortex sagt:

    Schöne Sezierung des Videos. Was mich etwas enttäuscht hat, war die positive Rückmeldung vieler, wahrscheinlich, männlicher Kommentatoren. Viele greifen leider immer noch nach Strohhalmen zur Rettung ihrer Fantasie des mystischen Einhorns.

    Gute Arbeit und weiter so.

  4. uepsilonniks sagt:

    Nenn mich naiv, aber ich kaufe es denen ab, dass sie es ernst meinen. Hin und wieder ändern Menschen ihre Meinung, ich selbst war auch mal ein Feminist, und guck mich jetzt an… 😉

    • Ok, aber kannst du auch einen Grund geben, aus dem das video glaubwürdig ist?

    • luisman sagt:

      Glaubt wirklich jemand, dass sich Frauen grundsaetzlich evolutionaer in den letzten 50-100-200 Jahren veraendert haben? Nein. Sie haben „nur“, wie fast alle Europaer, eine Vielzahl neuer Opportunitaeten bekommen. Frauen haben eben andere Praeferenzen (wie auch bei J.Damore erwaehnt) und entscheiden sich sehr viel haeufiger fuer vermeintliche Sicherheit anstatt fuer Freiheit. Erreicht haben sie eine Sicherheit in relativer Armut auf Hartz4-Niveau, die ihnen jetzt auch noch von Fluechtilanten streitig gemacht wird. Die braven Alimentezahler existieren immer weniger, wg. MGTOW und Unterhaltsfluechtlingen, Ehe- und Zeugungsverweigerung durch Maenner. Der Hintergrund des Videos ist wieder mehr Geld zu bekommen, mit den altbekannten Methoden des Luegens, Tricksens, Verschleierns, etc.

      • Na ja … ich würde die Ehrlichkeit einer Aussage nie beurteilen vom Standpunkt eines abstrakten Gedankenexperiments zur evolutionären Kosten-Nutzenrechnung. Dafür ist diese Methode viel zu schlecht.

  5. uepsilonniks sagt:

    Nur mein Bauchgefühl. Und vermutlich ist auch der Wunsch Vater dieses Vertrauens. Ich sehne mich nach einer harmonischen Beziehung zu Frauen und deshalb hoffe und wünsche ich, dass es sich hierbei nicht um eine Täuschungsmanöver handelt.

    • Diese Sehnsucht kann ich nachvollziehen – durchaus. Und ich bin auch der festen Überzeugung, daß einige als Ziel dieser Sehnsucht geeignete Frauen in der Welt herumlaufen. Was wir daher wirklich brauchen, ist eine alltagspsychologische Kompetenz, die guten von den schlechten Frauen zu unterscheiden.

  6. uepsilonniks sagt:

    Ich like deinen Artikel nicht, weil ich inhaltlich zustimme, sondern weil Du deinen Standpunkt schlüssig darlegst.

  7. […] genderama wurde ich auf ein weiteres der neuerdings in Mode befindlichen „Ich liebe Männer“-Bekenntnisse aufmerksam – und klugerweise hat […]

  8. […] in denen Frauen plötzlich die radikale Strategie verfolgen, die Wahrheit zu sagen, sind nicht neu und das nachfolgende video setzt diese Tradition fort. Doch die Frage ist, wie glaubwürdig solche […]

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