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Die ersten Frauen rudern zurück – MGTOW zeigt Wirkung

Via genderama wurde ich auf ein weiteres der neuerdings in Mode befindlichen „Ich liebe Männer“-Bekenntnisse aufmerksam – und klugerweise hat Arne Hoffmann dieses Mal darauf verzichtet, sich selbst dazu zu positionieren. Dieser neue Artikel ist insofern interessant, als er einen Spagat zwischen dem ungetrübten Herrschaftsanspruch der Frauen in der Gesellschaft und dem Verteilungskampf um die immer stärker versiegenden finanziellen, psychologischen und emotionalen – und selbstredend kostenfreien – Quellen männlichen support für Frauen herbeizureden versucht.

Daß niemand klüger ist, als er es realiter ist, ist als Behauptung ebenso trival wahr, wie es eine Quelle zur Abwehr zahlreicher, weiblicher Manipulationsversuche ist. Denn daraus folgt z.B. auch, daß man fast immer nur diejenigen Dinge erzählt bekommt, die die Menschen für sich selbst als überzeugend ansehen. Insbesondere läßt sich so leicht feststellen, für wen der Artikel eigentlich geschrieben wurde. Schauen wir uns die Sache im Detail an:

  • (1) „Immer häufiger läuft mir der Spruch: „The future is female“ über den Weg. Wirklich? Wenn die Zukunft weiblich ist, werden wir uns selbst ausrotten! Soweit ich weiß, braucht es immer noch Mann und Frau, um das Fortbestehen dieser Spezies zu sichern,“

Nicht mal Feministen sind so strunzendumm, daß man ihnen im Ernst unterstellen kann, zu glauben, sich ohne Männer fortpflanzen zu können. Die Wahl dieser in sich unwahrscheinlichen Lesart ist folglich ein Hinweis auf den Adressaten dieses Satzes: Männer. Denn eine Frau glaubt ohne weiteres von einem Mann, ihm auf so dürftige Weise ihre Sympathie mit dem männlichen Geschlecht weismachen zu können.

  • (2) „Eine Welt ohne Männer? Das will ich nicht! Ich liebe Männer!“

Obwohl ich als weißer, heterosexueller Mann Frauen in sexueller Hinsicht bevorzuge, kann ich nicht behaupten, die Klasse aller Frauen zu lieben – obwohl meine Erfahrungen mit Frauen Dank ausgefeilter Selektionskriterien eher positiv und mir die schlimmsten Erfahrungen, die Frauen Männern typischerweise zufügen, erspart geblieben sind. Denn erstens hat die Liebe zu einer Person etwas mit einer Historie gemeinsam geteilter und autonomiekonstitutiver Erfahrungen zu tun. Entsprechend ist Sexualität eine Körpersprache der Intimität – eine Vorstellung, die Frauen erfahrungsgemäß eher ängstigt als erfreut. Und zweitens würde ich es eher so formulieren, daß ich von Frauen als sozialer Gruppe doch eher enttäuscht bin:

  • Die meisten Frauen, auf die man so trifft, haben sich erkennbar in den Lernphasen ihres Lebens zu oft und an entscheidender Stelle von Männern so sehr helfen lassen, so daß es ihnen nun an selbständiger Kreativität und intellektueller Eigenwilligkeit fehlt. Sie sind es nicht gewöhnt, unangenehme Arbeiten selbstdiszipliniert durchzuhalten, denn für all das hatten sie in ihrem Leben bisher ihre Männer, die ihnen das alles in der Hoffnung auf ein wenig Zuneigung abnahmen. Vor allem aber kooperieren sie deutlich seltener als Männer und falls sie es tun, dann bechränken sie sich auf schlecht versteckte Schnorrerei und haben nur selten etwas Neues oder Interessantes zu sagen, das anderen Männern weiterhelfen könnte. Auch letzteres ist nicht verwunderlich, denn Frauen fehlt in der Regel das, was ich die charakteristische Einsamkeitserfahrung der Männer nenne, die man der geistigen Erziehung vieler Männer anmerkt: die Erfahrung, völlig allein und ohne Hilfe ein Problem lösen zu müssen, damit man überhaupt von irgendjemandem bemerkt wird. Das alles könnten Frauen natürlich auch ganz anders machen – aber sie sehen dafür keinerlei Notwendigkeit und genau deshalb bin ich von ihnen enttäuscht.

Also: Männer überzeugen solche Sprüche wie „Ich liebe Männer!“ keineswegs – jedenfalls solange sie nichts von den Bedingungen dieser sog. Liebe erfahren, die die Frauen daran knüpfen. Daher müssen allein Frauen der Adressat von (2) sein und wir haben (2) als aufmunternden Zuruf an Frauen zu lesen, in diesen Ruf einzustimmen – in der impliziten Annahme, dies würde sich später von Seiten der Männer noch gewaltig auszahlen. Was gibt es sonst noch?

  • (3) „Es gibt nichts auf der Welt, was mich so weiblich fühlen lässt, wie die Anwesenheit eines Mannes. Weiblichkeit kann man doch am intensivsten in der Interaktion mit einem Mann erfahren. Das bedeutet, eine Welt ohne Männer führt zu weniger Weiblichkeit, nicht zu mehr!“

Genau das ist der Punkt: Welcher normale Mann könnte sich wohl allein durch die Anwesentheit von Frauen männlich fühlen – wobei es der Autorin weniger um die bloße Gegenwart geht, denn um das Benehmen, daß einem echten gentlemen gegenüber Frauen ansteht und geziemt: Verehrung ohne Grund, Hochachtung ohne Vorleistung, Unterwerfung ohne Murren und Dienstbarkeit bis zur Selbstaufgabe ohne die Ewartung einer Gegenleistung. Hingegen bleibt es bei der impliziten Annahme, daß Weiblichkeit an sich dermaßen wertvoll und erstrebenswert sei, daß man nie genug davon haben könne – eine These, die wohl höchstens Frauen mehrheitlich unterstützen würden.

Zweitens wird hier von einer Frau ein wichtiger Punkt angesprochen, der in der manosphäre so gut wie nie angesprochen wird. Weiblichkeit wird von Frauen nicht als gegeben und damit vielleicht durch Gene oder Moleküle angelegt erlebt, sondern sie wird von Männer gewährt und hergestellt. Männlichkeit als soziale Tatsache hingegen wird weitgehend ohne Frauen hergestellt: Wir fühlen uns immer als Männer – auch wenn wir von Frauen ignoriert werden.

  • (4) „Die Neo-Feministinnen kämpfen also eigentlich für männliche Frauen, nicht für mehr weibliche Macht. Weibliche Macht bedeutet nicht ohne Männer erfolgreich zu sein, sondern mit ihnen. Die männlichen Fähigkeiten nicht zu verteufeln, sondern zu befähigen, zu nutzen und zu steuern. Tut Frau dies nicht, muss sie zwangsläufig die männlichen Eigenschaften auch übernehmen, um zum Ziel zu kommen und wird somit männlicher nicht machtvoller.“

Auch hier ist der Adressat klarerweise die Klasse der Frauen: Die Autorin bemüht sich, ohne jede weitere, begründende Diskussion einer von ihr ad hoc, neu erfundenen Sparte des Feminismus die Sündenbockfunktion aufzubürden, um den eigentlich männerhassenden Geschlechterrevanchismus, den Simon de Beauvoir aus der Taufe gehoben hat, den üblichen Heiligenschein anzudichten. Zweitens werden Frauen ganz offen dazu aufgefordert, sich der Männer zu bedienen sowie den Einsatz der männlichen Fähigkeiten zu ihren Gunsten zu steuern – und es gibt klarerweise keinen Grund, eine Hand, die einen füttert, zu beißen. Desgleichen wird unumwunden zugegeben, daß Männer nicht mächtig werden durch die Ausübung ihrer Fähigkeit – was der im Text postulierten Existenz eines Patriarchat klar widerspricht. Denn Frauen, die männliche Fähigkeiten ausüben, werden eben dadurch allein nicht machtvoller – nur weniger weiblich. Offener kann man eigentlich gar nicht darlegen, daß die politische, soziale und finanzielle Macht in den Händen der Frauen qua Geschlecht liegt. Doch es kommt noch besser:

  • (5) „Als Frau besitzt man die Superpower, Menschen durch sozial-emotionale Kommunikation zu steuern, als Mann besitzt man die Superpower, potent zu kommunizieren, das bedeutet auch eindeutig anzusprechen was nicht funktioniert. Natürlich kann die Frau das auch, aber es fällt dem Mann oft leichter (evolutionsbiologisch bedingt) und warum es sich schwer machen und die andere Superpower auch noch aneignen, anstatt einfach die männliche Superpower steuern und mit ihr zu einer Mega-Power zu verschmelzen?“

Übersetzen wir diese Grütze mal:

  • (5′) Als Frau ist man in der glücklichen Lage, dem verbleibenden Rest der Menschen, den Männern, Anweisungen darüber zu geben, was sie zu tun oder zu lassen haben. Und als Mann hat man die Fähigkeit, selbst dafür zu sorgen, daß dabei die Dinge, die einem Mann nicht passen, verbessert werden – ein Erfüllungsversprechen gibt es für solche Verbesserungen natürlich nicht, was evolutionsbiologisch bedingt und als Symbiose die natürliche und darum richtige Ordnung der Dinge ist: Die Frau steht oden und der Mann steht unten.

Ich bin nicht sicher, ob Mann noch widerwärtiger verhöhnt werden kann – der Mann als Nigger. Wie nett ….. wo ist denn nur die vielbeschworene Empathie der Frauen hin? Vielleicht hat sie sich ja noch nie blicken lassen?

  • (6) „Sie haben ein Leben ermöglicht, von denen Frauen noch vor 60 Jahren nur träumen konnten. Wie wunderbar, in einem Land zu leben, in dem Männer und Frauen gleichberechtigt sind.“

Echt jetz? Es ist wunderbar, wenn eine Frau das Leben der Männer leben können? Wir werden bei (10) sehen, daß unsere Autorin das eigentlich als Problem ansieht und hier somit einen glatten Widerspruch produziert. Aber wie so oft bei Frauen geht es gar nicht um einen stringenten Text mit konsistenter und kohärenter Aussage, sondern einfach darum, Worte auszusprechen, mit denen die Autorin hofft, die unterschiedlichsten Zwecke zu erreichen. Ob sie dafür die Wahrheit sagen muß oder nicht, ist vermutlich völlig egal und ich würde mich überhaupt nicht wundern, wenn die Autorin nicht mal selbst merken würde, wenn sie von wahren zu unwahren Aussagen wechselt und umgekehrt. Denn der Fokus liegt in diesem Text eindeutig auf der Wirksamheit und Wahrheit scheint bei der Autorin kein Kriterium der eigenen Überzeugungsbildung zu sein – wozu auch? Für das Lösen von Problemen hat sie als Frau ja ihre Männer. Vielleicht aber verschwindet der Widerspruch ja dann, wenn man hinzufügt, daß Frauen zwar die gleichen Rechte wie Männer haben, aber von den Pflichten der Männer befreit sind?

  • (7) „Jetzt brauchen diese machtvollen Frauen eine neue Ausrichtung. Es kann nicht sein, dass wir unsere neugewonnene Macht in die Bekämpfung des männlichen Prinzips stecken. Was wirklich ungeil ist? Massentierhaltung. Plastik-Überproduktion. Übermäßige CO2-Produktion. Ein veraltetes Schulsystem, das angepasste Nichtdenker hervorbringt. Rassenhass, geschürt durch Überlebensangst. Depression. Krebs….“

„Weltfrieden“ hast du noch vergessen, Puppe. Und die Freiheit in der Schule nur die Addition zu lernen, nicht aber die Multiplikation … herrje, was für eine plumpe und dämliche Selbsbeweihräucherung….. wer glaubt diesen Scheiß eigentlich?

  • (8) „Denn ja, in den meisten Spitzenpositionen sind Männer, aber wer genau hinschaut, sieht auch, dass in den niedrigsten und gefährlichsten Berufen ebenfalls die meisten Männer sind. Die Frauen tummeln sich in der geschützten Mitte.“

Gemerkt? Da fehlt was – nämlich, daß das schlecht ist. Und das ist es nach Ansicht der Autoren keinesfalls – vermutlich auch aus evolutionsbiologischen Gründen. Doch wartet, da geht noch was:

  • (9) „Anstatt so zu tun als seien Männer und Frauen gleich und jede Unterschiedlichkeit künstlich ausmerzen zu wollen, würden wir es uns leichter machen, wenn wir anfingen die Unterschiedlichkeiten zu erforschen, begeistert willkommen heißen und gegenseitig zu nutzen.“

Mal ehrlich: Männer nutzen Frauen nicht. Nur 40% aller Männer pflanzen sich fort, aber 80% aller Frauen. 15% aller Männer versorgen 40% aller Frauen mit Sexualität und 40% aller Männer vögeln 80% aller Frauen und das nicht mal gerne, denn 80% aller Frauen jagen dieselben 20% aller Männer. Wenn hier jemand irgendjemand anderen benutzt, dann benutzen die Frauen die Männer, denn sie instrumentalisieren ihre Sexualität ganz offenbar. Und daher verwundert auch die Formulierung der Autorin nicht, „die Unterschiedlichkeiten zu erforschen, begeistert willkommen heißen und gegenseitig zu nutzen.“. Ich bin aber ziemlich sicher, daß der Slogan „MIGRANT ist das neue SEXY!“ der Autorin gar nicht recht ist, denn sie wissen genau, daß Migranten keine Kohle haben. Und das mögen die meisten Frauen, deren Orgasmuswahrscheinlichkeit vom Kontostand ihres Kopulationspartners abhängt, gar nicht:

  • (10) „Doch jetzt stehen viele schwedische Frauen vor dem Problem, dass sie gar nicht sofort wieder arbeiten wollen – aber müssen.“

Das ist kein Problem, Herzchen, das ist NORMAL. Und für die Frauen der Arbeiterklasse ist das auch schon immer normal gewesen. Wer aber über den Tellerrand seines eigenen, offenbar von Männern geschaffenen Wohlstandes nicht hinaussehen kann, der quatscht natürlich schnell mal so einen Unfug.

Außerdem: Welcher Mann kann schon von sicher behaupten, für eine eigene Existenz nicht sorgen zu müssen und welcher Mann würde es als Problem ansehen, daß er keine Wahlfreiheit hat, ob er Hausmann oder Arbeitstier werden muß? Es ist mehr als offensichtlich, daß die Autorin, die Welt nur als Ansammlung von Gelegenheit zur Ausübung und Realisation ihres individuellen Verständnisses von Weiblichkeit versteht und noch nie mit so etwas wie NOTWENDIGKEIT konfrontiert wurde. Denn da war immer jemand, ein Mann oder ein paternalistischer Staat, der dieses Problem für Frauen in vorauseilendem Gehorsam gar nicht schnell genug lösen konnte. Daß es hingegen nicht gelöst wird, stellt sich unser verwöhntes Prinzeßchen denn auch eher unangenehm vor:

  • (11) „Wer Karriere machen will und vielleicht auch Kinder haben will, um zu beweisen, dass man Mann nicht braucht, also als Ausdruck von Unabhängigkeit vom bösen Mann, so ist das natürlich auch möglich, nur wahnsinnig anstrengend und wahrscheinlich nicht besonders erfüllend.“

Ähm … Moment – genau das ist das Standardschicksal jedes Familienvaters: Doppelbelastung ist hier das Minimum, denn in der Regel kommt eine 3-fache Belastung zusammen, weil sich die Mutter der Kinder oft weigert, von Geburt des ersten Kindes an zur Existenzsicherung beizutragen: Schließlich habe frau durch die Geburt fürs Leben genug geleistet. Und die allermeisten Männer freuen sich auch noch darüber, daß sie die Mehrfachbelastung für die Menschen, die sie lieben, durchstehen können. Welcher Familienvater in so einer Situation käme auch auf die Idee, sich darüber zu beschwehren, daß er die Konsequenzen seiner eigenen Entscheidungen tragen muß? So eine unfaire Scheisse höre ich nur von Frauen – enttäuschend eben, was sonst?

  • (12) „An einem Mangel an Macht oder Möglichkeiten mangelt es den Frauen heute nicht. Wofür also immer noch weiterkämpfen? Soll jetzt der Mann unterdrückt werden? Aus Rache für die jahrhundertelange Unterdrückung der Frau? Das wäre natürlich gerechtfertigt – nur was dann? Schlagen die Männer wieder zurück? Rache war noch nie sehr fruchtbar.“

Wieder eine Frau, die meint, die Unterdrückung der Frau – gegeben, sie habe jemals stattgefunden – würde Frauen mehr Grund zur guten alten Nazi-Sippenhaftung geben, als der Holocaust den Juden einen Grund, dem deutsche Volk eine Kollektivschuld zuzuweisen. Wie kommt es nur, daß in den Augen der meisten Frauen die Juden so tief unter den Frauen stehen? Woher kommt dieser Standdünkel der Frauen, der wahlweise rassistisch oder antisemitisch auftritt? Tja … toxische Weiblichkeit, wohin Mann auch blickt…..

  • (13) „Ich bin nicht für Frauen. Ich bin auch nicht gegen sie. Ich bin auch nicht für oder gegen Männer. Ich bin für beide.“

Unsere bisherige Analyse zeigt, daß das glatt gelogen ist. Wann lese ich mal einen Text einer ehrlichen Frau?

  • (14) „Oder ich verbringe die Zeit, bis der Neo-Feminismus-Trend vorbei ist, einfach mit Männern – die stehen auf Frauen.“

Zum Schluß eine klare Aufforderung an uns Männer: Ein richtiger Mann steht auf Frauen. Und – so beliebt eine Frau Männlichkeit ganz nach ihren egoistischen Wünschen offenbar zu definieren – ein richtiger Mann zeigt einer Frau, was sie ihm wert ist, indem er sie oder wenigstens ihren Quallenarsch mit Gold aufwiegt. Ein Dauerauftrag tut’s zur Not natürlich auch. Doch natürlich steht es keiner Frau auch nur im Ansatz zu, vorzugeben, was Männlichkeit eigentlich bedeutet.

Im Ergebnis sehe ich hier nur eine Frau, die aufgeschreckt durch MGTOW, mit vollem Mund schmatzend von ihrem randvoll gefüllten Futtertrog aufblickt und ins OFF hinein verkündet, daß sie nur solche Männer mit ihrer Gegenwart zu beglücken gewillt ist, die ihren Futtertrog auch weiterhin füllen.

Und die Biologisten in der manospähre haben nichts Besseres zu tun, als zu erklären, daß das eben evolutionär bedingt sei – als wenn das irgendwas ändern oder irgendetwas anderes als Resignation erzeugen würde. Insbesondere stufen Biologisten gerne die MGTOW-Bewegung als unwichtig und kurzlebig, weil eben evolutionär nachteilig ein. Doch klarerweise liegen sie damit falsch. Vor allem aber ist dieser Artikel keine Abkehr vom vom Feminismus nach wie vor propagierten Männerhaß – ganz im Gegenteil.


11 Kommentare

  1. WerdenkenkannistklarimVorteil sagt:

    Das trifft so ungefähr auch mein Bild von der Rolle einer spezifischen Klasse von Frauen, die gewohnt ist, Männer als Wirtstiere zu betrachten.
    Manche von ihnen sind zumindest so intelligent kalkulierend, dass die Vernichtung des Wirtstieres nicht im Interesse ihrer eigenen Lebensweise sein kann. Wo bleibt der Adel schließlich ohne Leibeigene?
    Aber es gibt auch eine, wie zu erwarten, „emotional-intelligente“ Seite:
    Wenn man die Leibeigenen gar zu sehr beleidigt und als unwertes Leben beschimpft (und das ist der systematische ideologische Kern des aktuellen Feminismus, auch wenn dieser taktisch und semantisch klug auf diese etwas zu deutliche Wortwahl verzichtet), kommt Unruhe auf, und die Leibeigenen dienen nicht mehr so konsequent, oder gehen den Frauen gleich von Anfang an „mgtow“.

    Die Siegesfeiern, die manche aus der Männerbewegung nun, wie auch bei verschiedenen anderen Gelegenheiten schon, anstimmen, finde ich unklug bis gefährlich.
    Man sollte sich doch nicht so sehr im Elfenbeinturm abstrakter Diskurse bewegen, und jeden Brocken von verbaler Kompromissbereitschaft einfach so schlucken, sondern immer mal auf die realen Vorgänge und Gegebenheiten schauen, und da sehe ich im Moment, dass die Walze aus Diffamierung und administrativem totalitärem Druck ungebremst weiterläuft.
    Beispiel:
    Du hast hier vor einer Weile mal ein YT-Video von Stefan Molyneux verlinkt.
    Seitdem habe ich mir eine Reihe seiner Videos angesehen, und auch ein paar Stellungnahmen und Gegenreden(die zum Teil auch wieder nur Diffamierungen sind).
    Ich muss sagen, dass ich seinen Aussagen in vielen Bereichen nicht zustimmen kann, Anarcho-Kapitalismus z.B. erscheint mir eher als Chimäre, und vieles, was er so aus der Hüfte heraus eben mal so behauptet, ist nicht so eindeutig belegt, er vereinfacht stark und hebt oft, z.B. in seiner „Geschichtsphilosophie,aus multikausalen Entwicklungen nur eine als bestimmend heraus, aber gut, immerhin scheint er faktenbasierten, rationalen Gegenargumenten gegenüber diskussionswillig, er sagte mal, er würde durchaus auch mit Linken diskutieren, sofern die rational und generell nachvollziehbar argumentieren.
    Und hier liegt eben seine Gefährlichkeit für die intersektionelle, feministische, emotionsbasierte postlinke Hasspredigercommunity:
    Auf rationale Argumente können und wollen sie sich ungern einlassen.
    Aus strategischen Gründen, weil das irgendwie einen „Backlash“ begründen könnte, und grundsätzlich, weil die postlinken Legionen zu rationalem Argumentieren antstatt getriggerter geifernder Hatespeech meist gar nicht fähig sind. Die ganze Szene berugt argumentativ auf auswendig gelernten Axiomen, die man auf bestimmte, von oben festgelegte Trigger hin widerkäut.
    Ähnliches sehe ich z.B. bei Ben Shapiro.
    Der ist auf der einen Seite eloquent, argumentiert analytisch scharf die Widersprüche der Neolinken, rational und logisch, aber teils auch ziemlich humanistisch, schleppt aber zugleich auch so einen neoliberal-neocon-Rucksack mit herum, der bei ihm auch axiomatisch ist. Trickle-Down-Theorie, unsichtbare Hand des Marktes usw.
    Bloss erwecken Leute wie Molyneux und Shapiro m.E. ziemlich berechtigt, den Eindruck, Argumenten zugänglich, und auch überhaupt erstmal geistig auf den Austausch von Argumenten anstatt auf getriggertes Gesabber mental vorbereitet zu sein.
    Dass normale Menschen, die nicht rundum vom Staatsfeminismus und institutionellen Intersektionalismus alimentiert sind, sondern sich praktisch und überwiegend mit den Realitäten z.B. des Arbeitslebens auseinandersetzen müssen, eine gewisse Abneigung hegen gegen emotionsgesteuerte, der schnöden geistigen und körperlichen Arbeit abgeneigte Dampfschwätzer und Leute, die ihnen zusätzlich durch Verhetzung das Leben schwer machen, zusammen mit dem Bild von ungerechtfertigten Bereicherung, das viele der politisch korrekten „Liberals“ (die im Gegensatz zu den Konservativen aber Wasser predigen und Wein trinken)im Alltag bieten, führt dazu, dass man eben solchen Leuten, die dedizierte Nicht-Linke sind, irgendwann mehr Vertrauen schenkt, auch auf anderen Gebieten kompetenter zu sein, auch wenn dies nicht unbedingt so ist, nach meiner Ansicht.
    Man kauft den „Linken“ einfach nicht mehr ab, dass sie das Leben der Mehrheit der Menschen verbessern wollen, sondern man spürt deutlich das Sektiererische, Aristokratische, Verlogene oder zumindest Realitätsferne all dieser SJW und „Liberals“.
    So, jetzt zum eigentlichen Punkt:
    Es laufen, Stichwort Netzzensur unter dem Vorwand von „Hatespeech“, Wellen von „Deplatforming durchs Internet, aufgrund lediglich der persönlichen Auslegung von Nutzungsbedingungen, frei Schnauze durch Privatfirmen wie Google/Youtube, oder Demonetizing durch z.B. Youtube, Patreon, Mastercard, die ich sehr bedenklich finde, freien Journalisten, Bloggern, Twitteraccounts und Youtubern wird einerseits die Existenzgrundlage entzogen, andererseits wird der Rest durch den ökonomischen Druck eingeschüchtert, sich zu bestimmten Themen nicht mehr kritisch zu äußern.

    Im Prinzip läuft im Internet gerade das, was die Linke meinte, z.B. in TTIP etc. verhindern zu wollen, nämlich, dass Rechtsfragen, Grundrechtsfragen, juristische Streitigkeiten, Gesetzesauslegungen, von irgendwelchen Privatunternehmen in Hinterzimmern ausgemauschelt und entschieden werden.
    Gut, bei TTIP, CETA, MAI und Co. hat die Linke da laut getrommelt, aber in der Netzwelt betreibt sie genau dieses Geschäft von Entrechtlichung zugunsten von unternehmerischen Privatentscheidungen.
    Die „schöne freie Internetwelt“, wo sie noch existiert, wird peu a peu gleichgeschaltet und zensiert.
    Und entrechtlicht, unter dem Vorwand der Political Correctness.
    Jetzt gegen vermeintlich Rechte (aber wer ist das heute schon nicht, außerhalb der neolinken Sekten), aber wer weiß, wenn das Pendel mal zurückschwingt, was dann ist….
    Wie lange lässt sich die Mehrheit der Menschen noch grundlos als Sexisten, Rassisten und Untermenschen verhetzen von dieser sogenannten „Linken“, von diesem Orwellschen Albtraum von „sozialer Gerechtigkeit“?
    Ich stehe stark hinter der These, dass die „Rechtsentwicklung“ eigentlich eine „Linksflucht“ ist, und ich denke, wir wissen alle, vor wem diese vielen Leute flüchten.

    Also jetzt hier mal zwei aktuelle Links zum Thema:

    Man sehe vor allem mal die Themen der Videos, die von YT geblockt bzw. bemängelt werden:
    In einem geht es um die verringerte Lebenserwartung weißer Männer, „The Death of White Males“, in einem um ein Gespräch mit dem Männerrechtsaktivisten Tom Golden, der z.B. Bücher schreibt wie „The Way Men Heal“ oder „Helping Mothers be Closer to Their Sons: Understanding the unique world of boys“, einer hieß „What pisses me off about the Youtube Child Sex Scandal“(von dem ich bis jetzt noch nichts gehört habe).


    Patreon ist eine Plattform, über die Zuschauer z.B. bei Youtube an Youtuber „donaten“ können, wenn ihnen der Inhalt gefällt..
    Manch einer zu großen Teilen lebt davon, oder finanziert zumindest seine Technik darüber.
    Also wir sehen, alles geht seinen feministischen Gang, bzw. den Feminismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf. Außer in reuevollen Artikeln von „netten“ Feministinnen.
    Bald wird man wohl nur noch Autorinnen von Schminktipps und feministischen Hasspredigern spenden können, wenn das so weiter geht.

  2. WerdenkenkannistklarimVorteil sagt:

    Sorry, ich wußte nicht, dass beim Verlinken gleich die ganze Seite hier erscheint…
    Ich weiß nicht, wie man das verhindern kann. Jemand eine Ahnung?

  3. Emannzer sagt:

    Ich setze mich ganz sicher für keine Frau und (zumeist auch) Bahnhofsklatscherin ein. Es sei denn, sie kommt aus dem engsten Familien- oder Freundeskreis – basta!

    Interessant ist, wie die dann reagieren, wenn man nicht mehr den Galan mimt, den Verständnisvollen, den Gepäckträger oder Reparierer. Von Aggression bis völligem Entsetzen habe ich in den letzten Jahren eigentlich alle Varianten erleben dürfen.

    „Neokonservativ“ legte ja einen ganz interessanten und nicht nur diesbezüglichen Artikel hin:

    „Wir Männer müssen aufhören Frauen zu respektieren“
    https://neokonservativ.wordpress.com/2018/08/09/wir-maenner-muessen-aufhoeren-frauen-zu-respektieren/

    Es ging dabei um die Vorschusslorbeeren, den vorauseilendem Gehorsam und das devote Gehechel, welches sich der Mann von Frauen oktrujieren ließ und scheinbar willig umsetzte. Schluss damit! Respekt hat man sich (auch) als Frau erst mal zu verdienen und dann kann man weitersehen.

    „Der Mann mit der Bohrmaschine“ ist jedenfalls auf dem Weg der Abkehr, gut so.

    In diesem Sinne: Meinen Dank Elmar für deinen Beitrag und möge er der nächste Mosaikstein auf dem Weg zu einer Emanipation der Männer sein. Es ist in den Sturm-und-Drang-Jahren um die 20 vielleicht nicht das einfachste Instrument – aber dasjenige, welches am schärfsten schneidet bei den „Schnitten“ …

    Da müssen sich die Grazien eben mal richtig in die Riemen legen – ganz alleine!

  4. In einem Argument ist das unrichtig: Die einzigen harten, bleibenden Fakten des Lebens werden von der Biologie, Evolution oder Genetik beschrieben. Alles andere ist Meinungssache, zeitabhängig. Gewinnen können eine Debatte und Auseinandersetzung nur die stichfesteren, langlebigeren Argumente, und diese müssen daher notwedig auf Biologie und Evolution gründen, sonst erweisen sie sich irgendwann als falsch. Argumente, die der Lehre vom Leben widersprechen, sind Blender und ziehen eine Niederlage nach sich. Das ist einer der Gründe, weshalb seit 150 Jahren jede feministische Welle sich durchgesetzt hat, obwohl sie nachweislich in allen Punkten irrte und schädlich war, Probleme vergrößert hat.

    Sinn einer korrekten Argumentation, wie ich sie herausarbeite in Büchern, die ihr offenbar nicht einmal lest – eine Unsolidarität, mit der ihr euch selbst schadet, die in feministischen Kreisen undenkbar wäre -, ist es im Gegenteil, richtige und nützliche Argumente herauszuarbeiten, die sich langfristig durchsetzen werden, weil sie solider und richtig sind. Mit Entmutigung hat das nichts zu tun. Im Gegenteil, man muß wissen, wie sich die Dinge verhalten, um sie bessern zu können. Außerdem biete ich kulturelle Erklärungen an, die zeigen, wie auf kulturellem Wege ein Ausgleich erzielt werden konnte und auch in Zukunft wieder erzielt werden kann, obwohl Frauen das biologisch dominante Geschlecht sind.

    Ich sehe hier kurzfristig denkende Richtungen am Werk, die Zusammenhänge nicht herstellen, wo sie herstellbar sind, und daher letztlich blind an der augenblicklichen Situation kleben.

    Was ich dem entgegenstelle, ist ein langfristiger Überblick und eine Argumentation, die für alle feministischen Wellen gültig ist, von der ersten bis zur letzten, ebenso für historische, längst vergessene, die wir vielleicht einmal entdecken werden, oder für zukünftige. Eine solche langfristig gültige Argumentation muß auf den unveränderlichen Tatsachen des Lebens gründen, die von Evolution und Biologie beschrieben werden. Hinzu treten menschliche Spezifika wie Sprache und Kultur, die eine Besonderheit der menschlichen Art sind.
    http://www.quellwerk.com

  5. noneedforname23 sagt:

    „wann lese ich endlich mal den text einer ehrlichen frau ?“ , da kann ich dir esther villar „der dressierte mann“ empfehlen, dort wird die „verwertung“ des mannes durch die frauen im austausch gegen sexuelle „dienstleistungen“ ganz genau schritt für schritt beschrieben und analysiert (ist zwar ca. 30 jahre alt, aber immer noch aktuell als wäre es gestern geschrieben und veröffentlicht worden. und mein einziger echter „kritikpunkt“ an dem buch wäre , dass sie männern nicht die intelligenz bzw eigentlich eher die fähigkeit zugesteht sich dieser verwertung zu entziehen, da wir eh schwanzgestuert/dumm sind. sie sagt zwar auch die MGTOWs vorraus, aber da sie männer für untermenschen hält (unterscheidet sich im männerbild 0 von einer frau schwarzer…) blickt sie ziemlich hoffnungslos in eine dunkle zukunft…da um es mit ihren worten zu sagen :“ frauen haben keine ehre, möglicherweise haben sie das wort einmal aufgeschnappt und waren beeindruckt von der wirkung auf ihre mitmenschen , ABER was es bedeutet kann sie gar nicht erfassen, da sie nie ehre besass….“

  6. siegelbruch sagt:

    Was erwartest du von Frauen, sie haben telepathische Fähigkeiten und sprechen was sie empfangen, wer weiß schon wo her und von wem, der sich durch empfangene Schadenfreude nähren möchte. Wir sind nämlich auf Erden gefangen in einem Schadenfreude-Gewinnspiel, kennst du das Ziel in diesem geschlechtlichen Spiel? Aber ich bin der Mann, der das schon einmal geistig einleuchtend klären kann, schau es dir an, falls du der bist, der es verkraften kann: http://upvs.wordpress.com

  7. Femincels und Band sagt:

    Erstaunlich wie du dich hier als Mann über diese Aussagen echauffierst – das macht dich etwas sympathisch, sympathischer als viele andere Männer (Chauvis) die sich über derartige Aussagen von solchen „Frauen“ (…neo und schlichte chauvi Hündinnen) doch freuen und sie als Aufruf zu mehr Vergewaltigungen und Boykottierung der Fraueninteressen missbrauchen. (eigene Erfahrung…)

    Worauf ich noch eingehen möchte:
    „“… Neues oder Interessantes zu sagen, das anderen Männern weiterhelfen könnte.““

    Helene von Druskowitz – Pessimistische Kardinalssätze. Feministinnen und Feministen (falls es letztere den ausserhalb der Imagination geben sollte) haben sie als Mentorin bzw. handeln in ihrem Sinne und nicht mit SB.

    Der Feminismus hängt mit dem negativen Utilitarismus zusammen und verhält sich zur Fortpflanzung, Schwängerung, Lebensbejahung (aktuell Phallobejahung) entgegengesetzt. Feministinnen die sich von was auch immer schwängern lassen, sind höchstens Neochauvinistinnen sollten sie feministische Forderungen unterstützen. Sind also Hündinnen die ohne Leine und Halsband nicht möchten, aber zumindest eine Leinenverlängerung anstreben.

    „“Auch letzteres ist nicht verwunderlich, denn Frauen fehlt in der Regel das, was ich die charakteristische Einsamkeitserfahrung der Männer nenne, die man der geistigen Erziehung vieler Männer anmerkt: die Erfahrung, völlig allein und ohne Hilfe ein Problem lösen zu müssen,““

    Ja den Pronatalistinnen fehlt diese Einsamkeit. Aber was ist mit den Ausnahmen? Denkst du denen geht es unter gefallsüchtigen Hündinnen gut?
    Und wer ist für die geistige Erziehung der Männer zuständig? Sind das nicht auch und überwiegend Männer?

    …die Männer unterdrücken…

    „““ …damit man überhaupt von irgendjemandem bemerkt wird.““

    ja es mag ein Drang sein der in jeden Menschen haust, aber teufel wie hündisch und grösstenteils bösartig von den einsamen Jungs sich Sachen wie dem Nationalsozialismus oder Islam anzuschliessen wo der Androzentrismus pulsiert und sie letzten Endes doch wieder an der Uschi bzw. an mehreren kleben möchten.

    wieso werden sie nicht mal etwas jainistischer? Emanzipieren sich von der Frau und vom Schwängernwollen.

    „“…Das alles könnten Frauen natürlich auch ganz anders machen „“

    Klar, wenn mehr Männer aufhören würden, in Frauen die passiven Retterinnern, beschützenswerten und statussteigernden Objekte, Männerhasserinnen und „Anker im Leben“ zu sehen und stattdessen lieber den Schaden, den sie seit des ersten Wortes den Frauen (ach und nebenher den Tieren) angetan haben erkennen und ehrlich auflösen würden vielleicht. Aber solange sie weiterhin ignorieren irgendwas damit zu tun zu haben, dass Frauen nicht laufen können und die weiterhin im Rollstuhl sehen möchten (ja bspw. durch antifrauenquote oder einfach durch nichtbeachtung der probleme oder nachgeben der weiblichen pronatalität bzw. ihrer eigenen pronatalität!…) wird das noch in 30 Jahren nix.

    Das einzig halbwegs Gute im Maskulinismus sind die wenigen Männer die zumindest online den Gedanken aufgegriffen haben ihren eigenen Weg zu gehen und sich nicht mehr so sehr von ihrem Trieb und den Wünschen der Querschnittsgelähmten abhängig zu machen. Was aber destruktiv ist, dass die 99% in real Querschnittsgelähmte auf dem Boden liegen lassen und Hilfe konsequent verweigern. Das ist eine Verunstaltung des Gedankens und unterlassene Hilfeleistung, für die sie bestraft werden sollten.

    Erwartet ja eben keineR, dass ihr sie füttert und wascht. Aber dafür sorgt (und das geht in Kooperation mit dem Feminismus), dass sie selbstständig fahren können. Aktuell sieht die Lage aber leider so aus, dass die einen von euch noch drauf treten, die anderen sich lieber einen Rollstuhl bauen und wieder andere längst in einem sitzen, wohl gemerkt, obwohl sie laufen könnten.
    Das Laufen musstet ihr (vor allem dank Chauvimänner) von kleinan lernen und ihr habt nichts bessere zu tun als es zu gebrauchen um noch TheRedpill zu eröffnen. Was ihr für Signale aussendet ist klar?
    Die Mehrheit von euch will leider auch keine richtige Verantwortung übernehmen. Es ist bequemer vergangene Fehler zu befolgen.

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