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Der Migrationspakt ist ökonomisch gesteuert

Das rechte Gelaber über sogenannte Umvolkung zum Thema Migrationspakt geht mir schon lange auf die Nerven. Um so erfreulicher ist es, wenn auch andere zum dem Schluß kommen, daß der Migrationspakt ökonomisch motiviert ist.


2 Kommentare

  1. quellwerk sagt:

    „Das rechte Gelaber über sogenannte Umvolkung zum Thema Migrationspakt geht mir schon lange auf die Nerven“

    Vermutlich deshalb, weil das Gelaber zutreffend ist. Soweit du eine angebliche konzertierte Aktion meinst, die die Auslöschung des Deutschen will, gebe ich dir insofern recht, als es die Bestrebung der Umvolkung zwar gibt („antideutsch“), die aber, ohne das ökonomische Interesse, keine wirksame politische Bedeutung hätte.

    Es ist effektiv, die (tatsächlich stattfindende) Auslöschung deutscher Genlinien durch Immigration anzuprangern, als das Lohndumping durch billige Arbeitskräftezufuhr.

    Tatsächlich ist das Auslöschen eigener Genlinien bedrohlicher, als das Schrumpfen des eigenen Lohnes.

    Die Ausmerzung eigener Genlinien betrifft weiße Männer mit geringem Einkommen. Es betrifft nicht Frauen (=“Refugee Welcome“) und auch nicht weiße Männer mit höherem Einkommen und guter Ausbildung, also zum Beispiel sind Akademiker im Bereich der Mathematik von der Gefahr der Ausmerzung der eigenen Gene i.d.R. nicht betroffen.

    • @quellwerk

      „Vermutlich deshalb, weil das Gelaber zutreffend ist.“

      Meine Aussage betrifft die Frage der Intention. Falls behauptet wird, daß die Intention der künstlichen Legalisierung von Migration in einem Auslöschen von Genlinien besteht (= Umvolkung), so halte ich das für naiv. Das ist lediglich ein Nebeneffekt, der in Kauf genommen wird. Tatsächlich geht es darum, die Sozialsysteme so teuer zu machen, daß man sie runterfahren muß, es geht um Lohndumping, Entwicklungshilfe durch Einwanderung gut ausgebildeter Menschen und dergleichen.

      Denn du wirst sehen, daß schon sehr bald nicht mehr jeder „Flüchtling“ migrieren darf, sondern nur noch nach Quoten Einwandung möglich sein wird. Und die Begründung wird sein, daß „nach jahrelanger Migration die Resourcen erschöpft sind und alternativlos nur noch diejenigen einwandern können, die der Wirtschaft nützen“.

      Alles andere – oder besser gesagt:; jeder sonst ablaufende moralische Diskurs – ist nur vorgeschoben und nicht mehr als ein plumpes Ablenkungsmanöver, daß nie wirken würde, wenn nicht die gesellschaftliche Macht in den Händen der Frauen liegen würde.

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