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AfD-Politiker spricht sich im Bundestag für Männer und Männerrechte aus

Tja, das dürfte mal wieder eine Nagelprobe für den mainstream-Maskulismus werden: Was ist euch wichtiger, liebe Maskulisten von links? Linkssein oder Männerrechte? Und ich habe da eine gewisse Vermutung, was euer nächstes Versagen angeht ….. aber seht es euch selbst an. Denn alles, was sich selbst für links hält, lacht sich während dieser Rede kaputt.


9 Kommentare

  1. Ralph Steinfeldt sagt:

    Meiner Meinung nach spricht Herr Spangenberg nicht für Männerrechte, sondern gegen ausufernde, berufliche Frauenbevorzugung. Das halte ich für legitim und hätte ich mir in der Vergangenheit mindestens aus dem liberalen Lager in einer solchen Deutlichkeit gewünscht.
    Nun ist noch nicht aller Tage abend und diese eine Schwalbe macht auch noch lange keinen Frühling, aber die Frage was mir wann wichtiger ist, wird sich auch mir ganz unvermittelt stellen, spätestens, wenn ich das nächste Mal in der Wahlkabine sitze.
    Es bedarf weit mehr als die Rede eines Einzelnen, um mich nach rechts zu bewegen. Rechts, im Sinne von konsevativ, ist für mich beispielsweise, an tradierten familiären Rollen festzuhalten. Ich habe bisher nicht den Eindruck, dass die AfD sich da sonderlich von anderen – sowohl rechten als auch linken – Parteien abhebt. Und da stellt sich mir die Frage, was nützt mir das Eine (gegen Frauenförderung) ohne das Andere (Teilhabe als Vater am Familienleben)? Nichts!

    • „Es bedarf weit mehr als die Rede eines Einzelnen, um mich nach rechts zu bewegen.“

      Na ja … meiner Ansicht nach ändern Wahlen zwar nicht die Politk, sehr wohl aber die Zusammensetzung des Parlamentes. Eine starke volksdemokratische Kontrolle der Politiker wird dazu führen, daß diese aus Egoismus zugunsten des Volkes ein Gegengewicht gegen die im Moment bestimmenden Finanzeliten bilden – und das ganz ohne system reboot. Die Kategorien „links“ und „rechts“ spielen erst dann wieder eine praktische Rolle, wenn der politische Einfluß der Finanzeliten beseitigt ist. Vorher sollte man diese im Moment belanglosen politischen Kategorien mit Pragmatismus betrachten.

      Weibliche Privilegien abzubauen, empfinde ich als enorm verdienstvoll und es ist mir herzlich egal, von welcher Partei das gemacht wird.

      • Ralph Steinfeldt sagt:

        „Vorher sollte man diese im Moment belanglosen politischen Kategorien mit Pragmatismus betrachten.“ Mache ich, aber es ist bisher eben nur die Rede eines Einzelnen.
        Irgendwann einmal, wohl vor der letzten Bundestagswahl, schaute ich mal in das Programm der AfD und wie bei den anderen Parteien auch, speziell in den Bereich Familienpolitik. Ich fand auch dort keinerlei Hinweis zum Aufbrechen tradierter Rollenmodelle. Auch die vielfach als Heilbringer gepriesene FDP hielt sich zu jener Zeit noch bedeckt. In die FDP scheint jedoch etwas Bewegung gekommen und so habe ich dort ein wacheres Auge als beispielsweise bei den hoffnungslos verrannten SPD, Linken, Grünen. Und also werde ich bei der AfD nun auch gelegentlich mal schauen, ob und was sich tut.

        Lieber Elmar, ich wünsche Dir frohe Weihnachten.

        • „Mache ich, aber es ist bisher eben nur die Rede eines Einzelnen.“

          Zweifellos.

          Und mir ist nicht entgangen, daß die AfD einerseits von Ex-Goldman-Sachs-Angestellten dominiert wird und andererseits mit Humanismus wenig am Hut hat.

          Doch – wie ich schon ausführte – geht es darum die gesellschaftlichen und politischen Strukturen abzubauen. Und das kann nur von innen gelingen.

        • Frohe Weihnachten auch dir. 🙂

  2. Solarius sagt:

    Vor einiger Zeit stellte die FDP im Bundestag den Antrag, das Wechselmodell (auch Doppelresidenzmodell genannt) als Regelfall einzuführen. Ich verlinke hier die Debatte:

    Ab der siebzehnten Minute spricht Frau Höchst von der AfD. Wer hier die AfD als Alternative für Männerrechtler sieht, der wird nach dieser Rede wohl enttäuscht sein. Auch die Art und Weise, wie Frau Höchst sich gegen das Wechselmodell ausspricht, spricht gegen die AfD. Offenbar hat Frau Höchst sich in keinster Weise mit dem Antrag der FDP beschäftigt.

    Für Männerrechtler ( oder wenigstens Väterrechtler) bietet sich die FDP an. Hier noch ein FDP-Politiker, der sich zum Wechselmodell äußert:

    Keine andere im Bundestag vertretene Partei spricht sich für das Wechselmodell aus.

  3. WerdenkenkannistklarimVorteil sagt:

    Am aufschlussreichsten finde ich hier das zynische Gelächter, das anfängt, als der Redner die Feministinnen anspricht, und ihnen rät, es mal mit Arbeit zu versuchen.
    Und bloßstellt, dass sich um keine andere Gruppe der Geselschaft so ausgiebig gekümmert wird wie um FrauEn. Das trifft natürlich bei den vom produktiven Teil der Bevölkerung via Politikbetrieb alimentierten Berufsopfern einen wunden Punkt.
    Das Gelächter steigert sich zum Lachkrampf, als Spangenberg von den Tausenden männlichen Todesopfern bei Arbeitsunfällen spricht, also von den nützlichen Lohnsklaven, die so dumm sind,den werten Opfer-Prinzessinnen des politischen Establishments ihr unbeschwertes Leben zu finanzieren.
    So kann man sich das Gelächter der Sklavenhalterinnen im alten Rom im Circus Maximus vorstellen, während in der Arena die Unglücklichen abgeschlachtet wurden.
    Hohn und Spott für den „Pöbel“, der sich für die Damen der höheren Gesellschaft und ihre Kabalen aufopfern darf, damit sie dann drauf spucken können. Darüber sollten sich auch feminidtische „ALLIES“ klar werden, dass sie nur Kanonenfutter sind.4

    Dieses Video sollte man eigentlich den kompletten Wahlvolk, besonders dem Prekariat, zeigen, damit ihnen mal klar wird, was für ein Abschaum dieses rotgrüne Volk ist.
    Tote Männer und Jungen sind ein Lacher für Rotgrün, und die edlen Herren der Arbeiter-und Ökoaristokratie lachen auch alle mit.
    Bevor diese Parasitenkaste beseitigt ist, wird sich hier in Europa niemals was zum Guten wenden.

    Das dieses Pack überhaupt noch öffentliche Sendezeit bekommt.
    Eigentlich müsste bei jeder dieser Fratzen ein Bild- oder Tontechniker sofort den Stecker ziehen.

    Ich wette, wenn es mehr deutlich mehr als nur 2 Menschen aus dem Arbeitsleben im Parlament gäbe, dann wäre schon längst eine/r aufgestanden und hätte diesen psychopathischen Parasitinen/nen jeweils eine gescheuert, wie damals die allseits gefeierte Beate Klarsfeld.
    Schade, dass unsere „Linken Rebellen“ heutzutage nur noch brave Schafe sind, die auf Kommando von oben geifern, auf Kommando von solchem Pack.
    Sind halt alles feministisch gehirngewaschene konforme Polithipster.
    Die Feminisierung der Gesellschaft, die seit 30 Jahren durchexerziert wird, vom Kindergarten über die Schule bis zur Uni, hat schon für einen deutlich merkbaren Schwund an Intelligenz und Rückgrat gesorgt, nur noch Gejammer, Gemobbe, Gekeife und „Backstabbing“.
    Feminisierung verdummt und degeneriert die Menschen,und verroht sie auf ganz eigene, feige verlogene Art, und das soll sie auch, eine Herde von ängstlichen blökenden Schafen erzeugen, die willig für die neue Aristokratie ihre Lebensenergie aushauchen.
    Aus diesen verzerrten arroganten Lachfratzen schaut mich der Geist von Auschwitz an.
    Man muss nur mal näher ranzoomen.
    Arbeiten bis zum Verrrecken, und dann noch einen Fußtritt in die Fresse, das ist, was dieses Pack dem Arbeiter gönnt.
    Was mich nur wundert ist, dass nur die SPD gen 5% reitet, aber nicht dieses korrupte zynische Grünenpack.
    Aufgesetztes Moralgetue und „Positivität“ nach außen, Niedertracht und Verkommenheit von innen, ich verstehe einfach nicht, warum es noch immer so viele Menschen gibt, die so eine Heuchelei nicht durchschauen und dort ihr Kreuzchen machen.
    Liegt es an dem Schlabberlook? An den langen, fettigen oder rotbraun/violettgefärbten Haaren? Was für Menschen wählen denn sowas immer noch zu fast 15 %?
    Die Wahlergebnisse der Grünen sind für mich allein schon ein Beweis für die sinkende Summe der menschlichen Intelligenz.

    • „Bevor diese Parasitenkaste beseitigt ist, wird sich hier in Europa niemals was zum Guten wenden.“

      So muss man es wohl zusammenfassen.

      „Die Wahlergebnisse der Grünen sind für mich allein schon ein Beweis für die sinkende Summe der menschlichen Intelligenz.“

      Oder dafür, daß 15% ihren Privilegien in den Händen der GrünINNNNNEN ein glorreichen Schicksal voraussagen.

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