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Frauen im sozialen Bereich …

…. sind nach Aussage einer Feministin vor allem als Mobber bekannt: Ein Freund schickte mir gerade diesen Artikel aus den MSM zu.

Kurz zusammengefaßt: Erstaunlicherweise wird dort die Situation der Männer in sozialen und Erziehungsberufen genauso beschrieben, wie wir sie in der Manosphäre kennen: Die Männer müssen Geld verdienen, damit sie eine Frau abbekommen, weshalb sie diese Berufe meiden, die deshalb konsequent von Frauen dominiert werden, welche den Kindern genau das beibringen, was sie im Leben später entweder nicht brauchen und ihnen von anderen Frauen angekreidet werden wird. Insbesondere sind Frauen sozial unverträglich und benutzen – anders als die Männer – den Job nicht für das, wofür sie bezahlt werden, nämlich Kinder zu fördern, sondern um Männer runterzuputzen und sich in pubertärer Geltungssucht als moralisch erhaben, edel, vornehm und rasend human zu inszenieren, während sie in Wahrheit und jenseits allen abgeschmackten Kitsches in Wahrheit die übelsten Mobberinnen, Sexistinnen und Heuchlerinnen sind.

Natürlich wird nichts dadurch gewonnen, Altbekanntes zu wiederholen. Doch der Nutzen dieser Nachricht liegt offenbar darin, daß die Männer in unserer Bewegung sich nach wie vor mit den Frauen arrangieren, anstatt den Konflikt mit ihnen zu suchen – wobei von mir für letzteres in der Vergangenheit notorisch geworben wurde. Die labels unter denen diese Auseinandersetzungen liefen, sind den Eingeweihten bekannt: Mal ging es gegen den Grundsatz der Mäßigung, mal gegen den Biologismus, der einen lähmenden Fatalismus verbreitet, und ein anderes Mal ging es darum, ob es überhaupt Sinn macht, von Männerrechten und Maskulismus zu sprechen oder ob es das gar vielleicht gar nicht gäbe. Das totgeschwiegene Thema der reproduktiven Rechte der Männer ist eines der Opfer dieser appeasement-Politik.

Doch in Wahrheit – und vielleicht erlaubt es der gegenwärtig von unserer höchsten FDJ-Sekretärin angeführte Marsch in die Diktatur bzw. Technokratie den Männer nun das zu sehen – haben diese von Wahrheitssuche angetriebenen Positionierungsversuche der Männer nur dazu geführt, daß sie keine geschlossene gesellschaftliche Kraft gegen die Frauen bilden konnten, denen im Unterschied die Wahrheitssuche scheissegal ist, insofern sie mehrheitlich von Habsucht, Egoismus, Machtgeilheit und Mißgunst angetrieben werden. Und da der Gegner, die Frauen, auf Argumente scheissen, hatten die Männer mal wieder nichts zu bestellen. Allein die MGTOW-Bewegung hat etwas bewirkt, aber da der Biologismus uns weißzumachen versucht, daß MTGOW evolutionär sinnlos und daher erfolglos sei, wurde auch dieser Ansatz kleingeredet und zur individuellen Entscheidung der ohnehin gebeutelten und vereinsamten Männer degradiert.

in short – ganz toll gemacht, Männerrechtler: Die Katastrophen der Menschheit entstanden zum überwältigenden Anteil nicht durch zivilen Ungehorsam, sondern durch zivilen Gehorsam. Wann also hört ihr auf, auf letzteres stolz zu sein?

Natürlich würde ich auch ich die Kooperation und die soziale Nestwärme mit Frauen vorziehen und in der Tat gibt es seltene, und viel zu wenig bevorzugte weibliche Exemplare, mit denen das tatsächlich geht. Doch am Konflikt mit Frauen führt im Moment kein Weg vorbei, die appeasement-Politik der Männer gegenüber den Frauen muß sich in jeder Hinsicht ändern. Interessanterweise ist die junge Generation der unter 25-jährigen Männer inzwischen sehr viel konsequenter: Sie lassen sich deutlich weniger bieten und ignorieren die Forderungen der Frauen nach psychologischer und ökonomischer Unterstützung. Doch wie peinlich wäre es, wenn sich nur dadurch gesellschaftsweit etwas ändert, daß die traurigen Dinosaurier, die die Entstehung solch widerwärtiger Frauen erst zugelassen haben, wegsterben? Eventuell möchte ja der eine oder andere sog. linke Männerrechtler wenigstens einmal in seinem Leben nicht als Lappen dastehen, sondern von sich selbst sagen, daß er etwas für die jungen Männer getan hat – und zwar mehr, als sie aufzufordern, sich selbst zu helfen. Denn auch letztere Rolle ist bereits von Frauen besetzt. Nur – die Frauen werden für diese unterlassene Hilfeleistung gesellschaftlich gefeiert. Das wird uns Männern nicht passieren.

 

 

 


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