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Dekadenz und Gerechtigkeit

Nun ist es soweit: Der Sport ist endgültig politisch geworden. Das Internationale Olympische Komitee hebt alle physiologischen Beschränkungen im Sport für Männer, die sich als Frauen fühlen auf – um Transen nicht zu diskriminieren.

Was für Vollidioten!

Sport war mal der Inbegriff der Fairniß, wo nichts anderes wichtig war als die körperliche Leistung. Viele Männer haben Sport genau deshalb gerne gemacht. Die Folge dieser Fairniß war, daß z.B. die schwarzen die weißen Sprinter seit Jahrzehnten abhängen. Und vermutlich hat das einiges dazu beigetragen, antiquierte Vorurteile beim einen oder anderen aufzuheben.

Nun ja – nur bei Weißen natürlich. Der Rassismus der Schwarzen gegen die Weißen feiert weiterhin fröhliche Urstände – angeheizt von der gegenwärtigen sog. linken Politik. Umso wichtiger wäre es, ein letztes Refugium der Fairniß zu haben, wo die individuelle Leistung und Begabung, die Trainingsdisziplin und die Bereitschaft, sich auszupowern, alles ist und nichts anderes belohnt wird.

  • Das ist eines der wenigen Gesetze der Gerechtigkeit, die auch für Frauen gelten, wo sie die Chance haben, zu erfahren, daß ihr Geschlecht keinen Unterschied macht, und nicht zu Privilegien führt. Sportlich aktive Frauen sind meist besser sozialisiert als träge Frauen und wir sollten Frauen den Zugang zu relevanten. autonomiekonstitutiven Erfahrungen nicht noch schwerer machen.

Aber wer bin ich schon, daß ich als weißer Mann – i.e. mit falscher Hautfarbe und falschem Geschlecht – beanspruche, zu wissen, was fair ist.

Doch dem weisen IOC hat es nun gefallen, in seinem unermeßlichen Ratschluß, männliche Profi-Sportler, die sich als Frauen fühlen, nicht mehr davon abzuhalten, in sportlichen Wettbewerben gegen Frauen anzutreten.

  • Wieviele mag es davon auf der Welt geben? 10? 20? Ist weiblicher Erfolg im Sport so wertlos geworden, daß man Männern erlaubt, im Frauensport Rekorde aufzustellen, die keine Frau je wieder brechen wird? Ist es auf einmal ok, Frauen so sehr unter die sexuellen Präferenzen von Männern zu knechten, daß man sie so mal eben um die Lorbeeren jahrelanger, harter Arbeit betrügen darf? Nun – offenbar.

Oh ja, sicher – auch die Frauen, die sich als Männer fühlen, dürfen jetzt gegen die Männer antreten und sich von diesen plattwalzen lassen. Wird vermutlich keine machen. Na ja … und wenn doch – wen interessiert’s?

Der sicherste Indikator für die Dekadenz und innere Wehrlosigkeit einer Gesellschaft ist der Grad, in dem ihr Sport korrumpiert wird. Und wir haben fast das unterste level erreicht, das überhaupt möglich ist.

Toll gemacht, Mädels. Und was nun?

Der kommende Impfzwang wird unter den angepaßten Systemlingen, die für jede kollektive Organisationsform untauglich und verzichtbar sind, aufräumen innerhalb der nächsten 5-10 Jahre. So weit – so gut.

Aber das wird uns nicht davor bewahren, uns Freiheit und Gerechtigkeit zurück zu erkämpfen:

  • Es gibt keinen Frieden ohne Freiheit.
  • Es gibt keine Freiheit ohne Wahrheit.
  • Es gibt keine Wahrheit ohne Argumente.
  • Es gibt keine Argumente ohne Sprache.

All das wollen sie, die politischen Sockenpuppen der Finanzeliten, uns gerade mit Hilfe unserer lächerlichen Vitrinendemokratie nehmen – durch Gendersprache, durch Multikulturalismus, durch Feminismus und durch angeblich moralisch alternativlosen staatlichen Paternalismus.

  • Wichtigste Lektion: Die moralische, auf Inkompetenz beruhende Katastrophe kommt zu erst, wenn es darum geht, eine Gesellschaft in Dekadenz und Wehrlosigkeit zu treiben. Und vermutlich ist das der Grund, weshalb unsere Gesellschaft in den letzten 50 Jahren erst mal noch weiblicher werden mußte, als sie es vorher schon war – damit die richtig üblen Dinge möglich wurden.

Analoges gilt übrigens auch für den gegenwärtigen demokratischen Widerstand, der sich moralisch überlegen fühlt, ohne seine erworbene moralische Inkompetenz zu hinterfragen und zu korrigieren. Daher wird von den im Moment moralisch Empörten keine politische Wirksamkeit zu erwarten sein.

Stattdessen wird der wahre Widerstand von denen ausgehen, die einfach nur tun, was nötig ist – von Gaunern, Schlägern und Banditen.

So wie immer.

Oder glaubt einer von euch im Ernst, daß, was 50 Jahre gebraucht hat, um es zu zerstören, in 6 Monaten repariert werden kann?

Eben.


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