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Detransitioning: Trans-Ideologie versagt

Obwohl in der Vergangenheit mehr Männer als Frauen ihr Geschlecht wechselten, und die Selbstmordrate infolgedessen deutlich erhöht ist, hat das bisher kein Schwein interessiert – bis die Frauen mit demselben Scheiß anfingen und nun in der Mehrheit sind.

Es gibt bekanntlich nur zwei Geschlechter: die Frauen sind die, die die Kinder zur Welt bringen, und die Männer sind die, die die Frauen befruchten. Manchmal gibt es Menschen, bei denen die Natur nicht wußte, was sie tun will und die sich auf diese Weise nicht zuordnen lassen. Wenn Intersexuelle Hilfe wünschen, sollten wir ihnen auf jeden Fall helfen.

Darüber hinaus gibt es jede Menge sexuelle Vorlieben, die alle möglichen Gründe haben können. Manchmal führen vorgeburtliche Entwicklungsstörungen zu Transsexualität, aber es können auch sozio-kulturelle Gründe für die entsprechende Wünsche vorliegen. Wer die Solidarität der Gemeinschaft verdient und wer einfach nur seinen privaten Launen folgt, muß im Einzelfall entschieden werden.

  • Zu den sozio-kulturellen Gründen gehört auch die Überzeugung, daß das Geschlecht das dominierende Prinzip sei, welches die Gesellschaft strukturiert, das individuelle Leben vorbestimmt und bis in die Details ausgestaltet. Diese Überzeugung wird von Feminismus und Trans-Ideologen geschürt und es hat sich im Kielwasser dessen eine kleine Industrie etabliert, die an Geschlechtsumwandlungen prächtig verdient.

Die Folge war unter anderem eine drastisch erhöhte Selbstmordrate unter den Transsexuellen.

Das alles war kein Problem, solange primär Männer diejenigen waren, die sich umbrachten. Was daran nachteilig sein könnte, wollte offenbar niemandem so recht einleuchten, obwohl wenigstens mir der gesunde Menschenverstand sagt, daß das Skalpel eines Chirurgen nicht gemacht wurde, um Pubertätsprobleme zu lösen.

  • Aber ich bin weiß, was weiß ich schon …..

Doch nun beginnen mehrheitlich Frauen auf die Idee zu kommen, ihre sozialen Privilegien ablegen und auf die Geschlechterseite der Männer wechseln zu wollen – mit ebenfalls absehbaren Folgen.

  • Denn das Leben als Mann ist kein Spaß. Wer auf der Sonnenseite, der weiblichen Seite des Lebens, gestanden hat, kann nicht einfach in den Schatten treten, und glauben, es dort aushalten zu können. Das kann nur, wer die Sonne nie gesehen hat.

Der neueste, deutsche Schildbürgerstreich in dieser Sache sollte in einem Gesetz bestehen, nach dem Menschen ab 14 Jahre ihre Geschlechtsidentität ohne Einwilligung der Eltern ändern können, aber weiterhin bis 21 mangels persönlicher Reife unter das Jugendstrafrecht fallen. Zum Glück ist dieses Gesetz vorerst gescheitert, was der Trans-Industrie einige erwartete Gewinne aus den Büchern blasen dürfte – dumm gelaufen.

Nun kommt heraus, das vor allem Frauen besonders von ihren eigenen Fehlentscheidungen betroffen sind.  Und in aller Welt wird das als gesellschaftliches Problem angesehen.

  • Ob das daran liegt, daß Frauen mit ihren eigenen Entscheidungen von Geburt an überfordert sind und z.B. wie einige, aber nicht alle Transen unsere gesellschaftliche Solidarität verlangen können, ist bisher nicht geklärt.

Eventuell macht dem feministischen Establishment auch Sorgen, daß das männliche Geschlecht immer beliebter wird – wer weiß das schon ganz genau.

Vor allem aber sind die ehemaligen Frauen in ihrer neuen physiologischen Hülle nicht glücklich. Und was könnte die Welt mehr bewegen als der Gemütszustand des angeblich unterdrückten Geschlechtes?

Wen die Details interessieren, der kann hier weiterlesen.

 

 


3 Kommentare

  1. othmar2 sagt:

    Mich würde mal interessieren: Wie viele von den Trans-Menschen kommen aus einem vaterlosen Haushalt/ hatten keine positive Beziehung zum Vater?

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