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Archiv der Kategorie: Aktuelles

Pressemitteilung 2. Deutscher Gender Kongress in Nürnberg

Im Folgenden veröffentliche ich unverändert die offizielle Pressemitteilung des Genderkongresses vom Wochenende:
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3sat – Kulturzeit über Maskulismus und Arne Hoffmann

Leider kann ich das video nicht direkt einbetten, wer sich den Betrag aber selbst ansehen will, kann das hier tun.

Seinen eigenen Kommentar kann man hier nachlesen.

Loriot zum Thema Medienkompetenz

Via Hadmut bin ich auf ein video gestoßen, daß sich wirklich lohnt, anzusehen:

 

by the way – ab 5:45min : Wenn Satire eine Waffe ist und sie sich gegen die Macht und die Machthabenden richtet, warum sind dan die feministischen Satiriker Mangelware?

Wenn genderama für WikiMANNia wirbt

Heute wurde auf genderama der Brief eines anonymen Unterstützers veröffentlicht, in dem eine gemeinsame Plattform maskulistischer Aktivitäten angeregt wird – die es in Form von WikiMANNia schon gibt. Überraschenderweise zeigt sich genderama in dieser Frage ratlos, findet aber dennoch die Zeit, Lucas Schoppe völlig ohne Anlaß ans Bein zu pinkeln. Und da wundern sich einige immer noch, warum ich im Moment die Linken im Maskulismus für ein Problem halte. (mehr …)

Die Linke, Flüchtlinge, Frauen und Intersektionalität

Es gibt einen ziemlich einfachen Zusammenhang zwischen der feministischen Theorie und den aktuellen politischen Geschehnissen, der wenigstens für die Linken erklärt, was sie in der Flüchtlingskrise gerade tun. Interessanterweise sagt uns das auch etwas über den linken Maskulismus. (mehr …)

Offene Fragen an den Maskulismus 2015

Nach intensiver, interner Beratung sieht meine Perspektive zum Jahresanfang 2015 dann doch etwas anders aus, als die Schilderungen von Lucas Schoppe – der nichts ließt, was nicht emotionslos genug ist, weil er vermutlich die amusement-Kompentente von Scharfzüngigkeiten nicht erkennt – oder cotwa es vielleicht nahelegen würden: (mehr …)

Können Männerrechtler Heterophobie erkennen?

Normalerweise ist das Tagesgeschäft ja kein Thema auf diesem blog. Karsten Mende hat mich jedoch auf eine Publikation der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Baden-Würtemberg mit dem Titel Lesbische und schwule Lebensweisen – ein Thema für die Schule (2013) aufmerksam gemacht, die – euphemistisch gesprochen – menschenverachtend ist. Wie sie zu verstehen ist, darüber hat er sich hier mit Adrian auch ausführlich gestritten. Herausgegeben wurde die Broschüre vom GEW Baden-Württemberg, AK Lesbenpolitik des Vorstandbereichs Frauen, die offen feministisch sind. Wenn ich mich recht erinnere, ging die badenwürtembergische Initiative bereits durch die Medien. Dieser post weicht nicht nur vom mainstream ab, indem er sich für einen selbstverständlichen und vor allem respektvollen Umgang mit männlicher Heterosexualität stark macht: Homophobie durch Heterophobie zu ersetzen, ist einfach der falsche Weg. (mehr …)