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Archiv der Kategorie: Antifeminismus

Die linke Kritik an den Neo-Linken erweitert das humanistische picture

In letzter Zeit hagelt es Schlagwörter in der manosphäre: Linke, Liberale, Biologisten, Humanisten, Antifeministen, Analytiker, Nicht-Feministen und Neo-Linke ringen darum, sich der Männerbewegung bzw. dem Maskulismus als Kompaß anzudienen. Dieser post erzeugt etwas Überblick i.S. einer opinionized introduction. Wer weiterführende links zu den in diesem post angeschnittenen Themen sucht, der findet sie hier oder in den posts dieses blogs. (mehr …)

Die Herrschaft aus Schwäche: Was nützt es, ein Opfer zu sein?

Heute wird bei AllesEvolution mal wieder über den Status als Opfer geredet. Mein Kommentar dazu wurde so lang, daß ich lieber einen post daraus gemacht habe. Denn Opfer zu sein, wird in der manosphäre in der Regel mißverstanden. (mehr …)

Gibt es eine richtige Strategie in der Geschlechterdebatte?

Die wenig schmeichelhafte Bezeichnung „philosophisches Trockenfutter“ in Jawo’s links hat mir in Erinnerung gebracht, daß vielleicht doch nicht jeder sofort versteht, was in den letzten Wochen auf diesem blog passiert und welche Vorteile ein wenig Begriffsgynmastik so mit sich bringt. Die Sache vereinfacht sich glücklicherweise dramatisch, wenn man die Folge der letzten posts aus der strategischen Vogelperspektive betrachtet. Das machen wir jetzt einfach mal und unterbrechen die Serie systematischer Fortschritte. (mehr …)

Was ist humanistischer Antifeminismus?

„Antifeminismus“ bedeutet nichts anderes, als gegen Feminismus zu argumentieren. Aber Antifeminismus impliziert praktisch auch eine Position bzgl. Freiheit, Menschenwürde, Aufklärung und Poststrukturalismus. Entsprechend groß ist die allgemeine Unklarheit darüber, worin eigentlich die antifeministische Pointe besteht. Dieser Frage geht dieser post nach und kommt zu einer wenig überraschenden, umfassenden Rehabilitierung des Antifeminismus von einem analytischen Standpunkt aus, da sich Antifeminismus als Konsequenz des theoretischen Humanismus entpuppt. Mit Frauen aber hat dieser humanistische Antifeminismus überhaupt nichts zu tun. (mehr …)

11 Themenfelder antifeministischer Theorie

Während die älteste unter den maskulistischen Strömungen, der linke Maskulismus, das Verständnis des Antifeminismus aus politischen Gründen auf moralische Gebote wie Mäßigung oder Anti-Misandrie begrenzen möchte, werden Nicht-Feministen und analytische Maskulisten immer öfter in Diskussionen mit männerbewegten Sympathisanten antifeministischer Grundeinstellung verwickelt. Dieser praktische Bedarf feminismuskritischer Kompetenz spielt in den Augen der Öffentlichkeit für Nicht-Feministen und analytische Maskulisten erfahrungsgemäß eine führende Rolle beim Erwerb moralischer Beurteilungs- wie auch politischer Vertretungskompetenz in Sachen Männerbewegung. Aus diesem Grund umreißt dieser post die vom Standpunkt des analytischen Maskulismus zentralen Arbeitsfelder eines theoretischen Antifeminismus. (mehr …)

Mißbrauchte Männer und feministisches Männerbild

Es gibt eine neue Doku über mißbrauchte Jungen, die ich euch nicht vorenthalten möchte und die recht aufschlußreich ist in Bezug auf die Geschlechterrolle, die Männern abverlangt wird. (mehr …)

Feminismus und Maskulismus: Jenseits von Schoppes Verständnis

Anläßlich des Umzuges seines blogs hat Lucas Schoppe sich mal wieder hochgradig pragmatisch zum Feminismus geäußert. Das ist nicht unproblematisch, denn er scheint seine Rolle als spezifisches Aushängeschild der Männerrechtsbewegung nicht so recht ernst zu nehmen. Zwar hat sich Schoppe nach einem interessanten Start seines blogs inzwischen vom Maskulismus distanziert – was ich begrüße – und auch mit einer Männerbewegung hat er nichts zu tun – was ich ebenfalls begrüße – aber leider beschränkt er seine Aufmerksamkeit nicht auf Themen der Väterrechtsbewegung. Das ist insofern ein Problem, als Außenstehende kaum so differenziert zwischen den verschiedenen Bewegungen unterscheiden. Selbst Leszek, der zusammen mit Arne Hoffmann als exponiertester Vertreter des linken Maskulismus gelten kann, hält Schoppes blog fälschlicherweise für eine Quelle des linken Maskulismus. Sehen wir uns die Details an. (mehr …)