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Archiv der Kategorie: Feministische Praxis

Gleich ist nicht genug – nächste Runde

Ein neues und recht vielsagendes video macht die Runde: (mehr …)

Freiheit, Macht und Feminismus

Obwohl sich die meisten Männerthemen-Bewegten selbst als Humanisten sehen und Humanismus einen Begriff der Menschenwürde, der die Freiheit, etwas aus selbstgewählten Gründen zu tun, involviert, spielt der Freiheitsbegriff – oder in moderner Formulierung: der der personalen Autonomie – in maskulistischen Diskussionen kaum eine Rolle. Dieser post will verdeutlichen, daß dies ganz zu Unrecht der Fall ist.

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Feministische Geschlechterhaftung

Mark E. Smith hat hier einen interessanten Artikel besprochen, den Nikolaus Zogg in der Internetpräsenz des schweizerischen Dachverbands der Männer- und Väterorganisationen veröffentlicht hat. Mein Kommentar dazu wurde lang genug, um einen eigenen post daraus zu machen.

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Müssen Männer vor Frauen die Straßenseite wechseln?

Die Beiträge und Kommentare auf AllesEvolution sind ein Quell der Inspiration – wenn auch im negativen Sinne. Heute geht es um die bei Spiegel Online von Margarete Stokowski erhobene, typisch feministische Forderung, Männer müßten nachts die Straßenseite wechseln, wenn sie einer Frau begegneten, da diese sich sonst vor strafrechtlich relevanten Übergriffen fürchte. Täten sie das nicht, dann würden sie ein Klima der Angst schüren. Wie gewohnt wird fleißig kommentiert und dabei ein exzellentes Beispiel für die Ursachen der politischen Wirkungslosigkeit des Maskulismus abgeliefert – here is why. (mehr …)

Die Herrschaft aus Schwäche: Was nützt es, ein Opfer zu sein?

Heute wird bei AllesEvolution mal wieder über den Status als Opfer geredet. Mein Kommentar dazu wurde so lang, daß ich lieber einen post daraus gemacht habe. Denn Opfer zu sein, wird in der manosphäre in der Regel mißverstanden. (mehr …)

Soziale Würde und Gerechtigkeit statt Zivilität

Die Feministen machen gerne geltend, Menschenrechtler zu sein, insofern sie im Feminismus die radikale Idee zu sehen meinen, daß Frauen Menschen seien. Um so erstaunlicher ist es, daß sie nie vor das Bundesverfassungsgericht oder den europäischen Gerichtshof ziehen. Der Grund für Letzteres ist die Tatsache, daß sich Feministen de facto eben nicht für die Menschenwürde, sondern lediglich für die soziale Würde von Frauen interessieren.
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Gibt es Konsequenzen des Homophobie-hypes für die sexuelle Entwicklung?

Warum wird eigentlich angeblich alles besser, wenn die sog. Homophobie verschwindet? Wie kommt es, daß sich die sogenannten Qualitätsmedien in dieser Frage total einig sind? (mehr …)

Was ist Feminismus? – Teil 3

Der Feminismus strukturiert heutzutage das politische, kulturelle und mediale Leben und nebenbei ist er auch noch ein gutes Geschäft. Denn – so bekommt man oft zu hören – Feminismus würde von Geschlechtergleichheit, der Aufhebung aller Geschlechter handeln oder gar eine Menschenrechtsbewegung für Frauen sein. Doch wie üblich sind solche Binsenweisheiten falsch und die Wahrheit ist komplizierter: Feminismus beschränkt sich seit 1949 auf dieselben, von Simone de Beauvoir eingeführten basalen Intuitionen und die nachfolgende feministische Theorie hat nicht mehr unternommen, als diese zu erläutern oder ihnen nachzugehen. Und genau diese historische Entwicklung widerlegt letztlich das vom linken Maskulismus verbreitete Paradigma des Radikalfeminismus. (mehr …)

Was ist Feminismus? – Teil 2

Die meisten Definitionsversuche des Feminismus gehen von der Vorstellung aus, man müsse so etwas wie den kleinsten gemeinsamen Nenner aller feministischen Aussagen oder wenigstens aller feministischen Theorien präsentieren. Tatsächlich aber genügt es, anzugeben, was für Feminismus in dem Sinne charakteristisch ist, daß es die Menge ethischer, epistemologischer oder auch metaphysischer, feministischer Theorien erst motiviert und ihnen Sinn, wie auch der feministischen Praxis eine Richtung verleiht. Diese Art von Feminismusdefinition erfordert eine elementweise Analyse und wird das sog. Mein-Feminismusproblem als Scheinproblem entlarven. (mehr …)

Was ist Feminismus?

Ich wundere mich schon länger darüber, daß um das Mein-Feminismius-Problem so viel Aufhebens gemacht wird. Das Mein-Feminismus-Problem ergibt sich wie folgt: “Mein Feminismus ist anders, hör auf DEN Feminismus zu kritisieren, den einen Feminismus gibt es ohnehin nicht.”. Manche Männerbewegte halten den Mein-Feminismus-Standpunkt sogar für eine eigene, Hedwig Dohm folgende, feministische Position, die besonders untheoretisch sei. Meiner Ansicht nach sind diese Sichtweisen aber irreführend und das Das Mein-Feminismus-Problem steht jeder adäquaten Feminismusdefinition nur scheinbar im Weg. Die in diesem Artikel vorgeschlagene Feminismusdefinition hat den Vorzug, die Landschaft feministischer Theorien auf informative Weise kartographieren zu können und aus diesen Gründen ist sie anderen Definitionen wie z.B. dem Paradigma des Radikalfeminismus des linken Maskulisten Leszek überlegen. (mehr …)