jungs & mädchen

Startseite » Occupy Feminism

Archiv der Kategorie: Occupy Feminism

Interviews mit Cassie Jaye – filmmaker of „The Red Pill“ – documentation

Cassie Jaye hat als Feministin begonnen, einen – in Berlin vorfinanzierten und daher am 14.11.2016 im CineMotion-Kino laufenden  – Film über die amerikanische MRA zu machen und hat ihre Ansichten über diese Bewegung infolgedessen sehr verändert.

Wir dokumentieren daher am besten ohne Kommentar, was sie selbst über ihr Projekt berichtet. (mehr …)

Soziale Würde und Gerechtigkeit statt Zivilität

Die Feministen machen gerne geltend, Menschenrechtler zu sein, insofern sie im Feminismus die radikale Idee zu sehen meinen, daß Frauen Menschen seien. Um so erstaunlicher ist es, daß sie nie vor das Bundesverfassungsgericht oder den europäischen Gerichtshof ziehen. Der Grund für Letzteres ist die Tatsache, daß sich Feministen de facto eben nicht für die Menschenwürde, sondern lediglich für die soziale Würde von Frauen interessieren.
(mehr …)

Die Naturalisierung des Inhalts intentionaler Zustände

Der sich in der manosphäre inzwischen auf dem Rückzug befindende Computerbiologismus vertritt einen methodologischen Individualismus in der Alltagspsychologie. Das bedeutet, daß danach alltagspsychologische Phänomene von nichts anderem als dem Gehirn der Personen abhängen und soziale Phänomene Aggregate dieser Phänomene sind. Ein weiteres experimentum crucis besteht daher darin, die Identitätsbedingungen des Inventars der Alltagspsychologie, der intentionalen Zustände zu untersuchen. Der Computerbiologismus wäre falsifiziert, wenn die Identitätsbedingungen der intentionalen Zustände nichts mit dem Gehirn zu tun hätten. Und genau das ist der Fall. (mehr …)

Die public diplomacy des Feminismus

Christian Schmidt von AllesEvolution verdanke ich den Hinweis auf das unten stehende Video des bloggers Michael Buchinger, der sich rühmt, Kurse in Gender Studies belegt zu haben, und das sehr schön deutlch macht, welche Propaganda der Feminismus in Bezug auf sich selbst an der Universität durch den Studiengang Gender Studies betreibt. Als eine der wichtigsten antifeminsitischen Aktivitäten erweist sich überraschenderweise immer wieder die Aufklärung und dieser post wird deutlich machen, warum das so ist. (mehr …)

11 Themenfelder antifeministischer Theorie

Während die älteste unter den maskulistischen Strömungen, der linke Maskulismus, das Verständnis des Antifeminismus aus politischen Gründen auf moralische Gebote wie Mäßigung oder Anti-Misandrie begrenzen möchte, werden Nicht-Feministen und analytische Maskulisten immer öfter in Diskussionen mit männerbewegten Sympathisanten antifeministischer Grundeinstellung verwickelt. Dieser praktische Bedarf feminismuskritischer Kompetenz spielt in den Augen der Öffentlichkeit für Nicht-Feministen und analytische Maskulisten erfahrungsgemäß eine führende Rolle beim Erwerb moralischer Beurteilungs- wie auch politischer Vertretungskompetenz in Sachen Männerbewegung. Aus diesem Grund umreißt dieser post die vom Standpunkt des analytischen Maskulismus zentralen Arbeitsfelder eines theoretischen Antifeminismus. (mehr …)

Frauenquote, gender pay gap – was soll das?

Daß Feministen eine Frauenquote fordern, und einen gender pay gap monieren, ist bekannt. Und wenn man sie fragt, warum sie das fordern, dann bekommt man zwei Arten von Antworten. Die erste lautet, daß das Prinzip der Gleichheit der Teilhabe beides für alle Geschlechter erfordere. Doch abgesehen davon, daß diese Antwort für die Frauenquote falsch und für den gender pay gap widerlegt ist, ist sie auch insofern inkonsistent, als Feministen das Geschlecht einerseits nicht durch die biologische Fortpflanzungsfunktion, sondern durch die persönliche sexuelle Neigung definieren und andererseits von einem Zwang zur Heterosexualität sprechen – was bedeutet, daß Feministen damit rechnen, daß diejenigen Männer, die sie benutzen, um die Unterrepräsentation oder Benachteiligung der Frauen zu begründen, sich in Wahrheit und ohne Zwangsheterosexualität in viele unterschiedliche Geschechter auflösen, deren Überhang gegenüber den Frauen nur inbrünstig geglaubt, aber nie nachgewiesen werden kann. Was haben Feministen noch so anzubieten? (mehr …)