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Wie wird man Maskulist?

Für Anfänger versuchen Feministen meistens den Feminismus herunterzuspielen a la „Feminismus ist simpel, untheoretisch und irgendwie ist jeder ein Feminist, er weiß es nur noch nicht.“. In diesem Fall entstehen „Bin ich Feminist?“-Tests wie dieser. Andere Tests sind anspruchsvoller, doch sie zählen zum Einen Themen zum Feminismus, die damit nichts zu tun haben wie z.B. Ablehnung von Schönheitsidealen und sie suggerieren zum Anderen eine soziale Realität, die nicht besteht, z.B. wenn sie behaupten, daß Promiskuität nur bei Frauen gesellschaftlich geächtet sei. Denn in Wahrheit ertönen Schlampenrufe vor allem von Frauen, während sie für Männer Negativschablonen wie z.B. dumpfe Triebsteuerung parat haben. Und je älter aber ein Mann wird, desto eher gilt er als „geiler alten Bock“. Einer älteren Frau, die ihre Lust ausleben will, würde man niemals ein gleichlautendes Etikett anheften und weiblicher Sextourismus in Afrika wird als Selbstverwirklichung gefeiert. Bei Männern hingegen ist eine Mißbilligung von Promiskuität in der Regel lediglich Ausdruck einer konservativen oder religiösen Grundeinstellung. Was man folglich von Feministen zu erwarten hat, ist halbwegs unklar und entsprechend stellt sich die berechtigte Frage, worauf sich bekennende Maskulisten eigentlich einlassen – zumal Richtungsstreitigkeiten innerhalb des Maskulismus die eigene Positionierung zusätzlich erschweren.
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Blogstöckchen – „Ich bin dann mal Feminist“

Der Frontberichterstatter hat ein neues blog-Stöckchen zum „institutionellen“ Feminismus geworfen … und weil mein post anscheinend der Anlaß war, hebe ich es auch auf. Das Kuriose ist, daß diese Fragen ziemlich tendenziös sind, das aber niemand erwähnt. Das ist ein Mangel, den dieser post ebenfalls behebt und sich über strategische Kommunikation bei Kai V beschwert.
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