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Offene Fragen an den Maskulismus 2015

Nach intensiver, interner Beratung sieht meine Perspektive zum Jahresanfang 2015 dann doch etwas anders aus, als die Schilderungen von Lucas Schoppe – der nichts ließt, was nicht emotionslos genug ist, weil er vermutlich die amusement-Kompentente von Scharfzüngigkeiten nicht erkennt – oder cotwa es vielleicht nahelegen würden: (mehr …)

Kann ich glauben, was ich will?

Der fundamentalistische Maskulismus leitet seinen Namen unter anderem daher ab, daß er den Konstruktivismus, wie er in den letzten Jahren von Feministen – durch philosophische Intutionen motiviert – formuliert wurde, für falsch hält. Diese philosophische Anfangsintution besagt, daß jedes Wissen sozial konstruiert sei, womit zugleich auch eine Teilantwort auf die Frage gegeben wird, wie die Beziehung zwischen Geist und Wirklichkeit beschaffen ist. Die hier verwendete Bedeutung von „Konstruktivismus“ darf damit nicht mit dem Konstruktivismus in der Philosophie der Mathematik oder wissenschaftstheoretischen Erlanger Schule verwechselt werden. Konstruktvisten unterteilen sich in verschiedene Lager, die wir hier weder auseinanderhalten, noch simultan widerlegen wollen. Aber wir formulieren in diesem post ein Argument gegen eine, von verschiedenen Lagern gebrauchte These und machen stattdessen ihr kontradiktorisches Gegenteil stark. Wir behaupten hier: Wir können nicht einfach diejenige Meinung haben, die wir eben haben wollen. Und genau das hat politische Konsequenzen.
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