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Schlagwort-Archive: Gynozentrismus

Eine Liste von Benachteiligungen als Mann – mal wieder

Eine informative Liste von geschlechtsspezischen Nachteilen, um die es der Männerbewegung geht, habe ich auf dem ausgezeichneten blog empathygap gefunden, und drucke sie hier noch einmal ab. Nur in wenigen Punkten habe ich die Liste noch einmal erweitert. [Nachtrag] (mehr …)

Die Herrschaft durch Täuschung: Frauen, Feminismus und Intersektionalität

In London fand vor einigen Tagen die International Conference of Men’s Issues statt. Angesehene blogs wie ScienceFiles berichteten darüber. Das Neue an dieser Konferenz ist, daß sie dezidiert antifeministisch ist – ein Standpunkt, der in der eingefleischten Appeasement-Politik zugriffsstarker, deutschsprachiger blogs bisher verpönt war. Gleichzeitig wird die Verbindung von Feminismus und einem nur gegenüber Frauen paternalistischen Staat krisiert – eine Tatsache, auf die ich bereits vor 2 Jahren hier hingewiesen habe. Doch so sympathisch ich Antifeminismus aus humanistischer Sicht auch finde, die Debatte tifft in meinen Augen nicht den entscheidenen Punkt. Sehen wir nach, welcher das sein könnte. (mehr …)

Meinungen von Männern, die Frauen nützlich sind

Der shitlord hat mal wieder einen interessanten Text ausgegraben und bereits auf seine unnachahmliche Weise kommentiert. Das gibt mir die Chance, zu dieser netten Flirtanleitung von Frauen für Männer zu sagen, wozu bisher keine Zeit war. (mehr …)

#MannfuereinenTag – Männer gezielt manipulieren

Die biologistische Schlagseite des Maskulismus ist nach meiner Einschätzung der Hauptgrund, warum die soziale Rolle der Frau in der Gesellschaft von Humanisten und männerrechtsbewegten kaum kritisiert wird, insofern sie unsichtbar wird hinter vermeindlichen biologoischen Zwängen und eingebildeten evolutionären Dispositionen. Dieser post führt aus, was damit gemeint ist anhand der #MannfuereinenTag-Debatte. (mehr …)

Die Plage der alleinerziehenden Mütter

Wir verbrauchen gerade relativ viel Zeit, um Vollidioten wie Biologisten in unserer Bewegung zurückzudrängen oder gegen Leute ohne Verstand zu argumentieren, die in Bausch und Bogen alle Sozial- und Geisteswissenschaften für überflüssig erklären. Auf diese Weise verpassen wir wichtige Themen, die in anderen Ländern zum Nutzen der Männer intensiv diskutiert werden.

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Männer halten Frauen für wertvoller als Männer

Letztens hatte ich hier eine interessante Diskussion mit Mark E. Smith über die Gründe der notorischen Erfolglosigkeit der Männerbewegung. Marks Standpunkt war, daß man die Männerthemen mehr in die Medien bringen müßte. Ich will dem hier gar nicht widersprechen, aber es könnte auch sein, daß wir an der normativen Realität der allermeisten Männer völlig vorbei argumentieren.
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Feministische Geschlechterhaftung

Mark E. Smith hat hier einen interessanten Artikel besprochen, den Nikolaus Zogg in der Internetpräsenz des schweizerischen Dachverbands der Männer- und Väterorganisationen veröffentlicht hat. Mein Kommentar dazu wurde lang genug, um einen eigenen post daraus zu machen.

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Frauenstandards

Strukturen sind eine rätselhafte Sache in Geschlechterthemen, aber dennoch kann man manchmal auf erstaunlich einfache Weise Behauptungen über Geschlechter testen. Nehmen wir mal diese: „Intime Themen von Frauen sind so wichtig und die intime und private Wohlfahrt von so emminent öffentlichem Interesse, daß sie Platz in für die Öffentlichkeit produzierten und zum Teil werbefinanzierten Frauenzeitschriften findet. Bei Männern ist das ganz anders, sie taugen nicht als Werbeplattform, keiner will sie sehen und sie interessieren auch überhaupt nicht, ihre Probleme und Wünsche gelten als peinlich, lachhaft oder einfach nur als irrelevant. Und das macht einen Unterschied in Sachen Freiheit.„. (mehr …)