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Schlagwort-Archive: Humanismus

Was tun? Nachtrag zum letzten Mausfeld-Vortrag

Für die Eiligen, die keine Zeit haben, sich die durchaus ergiebige Diskussion anzuhören, fasse ich die wesentlichen Punkte noch einmal zusammen: (mehr …)

My Political Compass

Normalerweise geht es auf diesem blog ja gesittet und intellektuell zu. Aber heute hab ich was für euch, was von Herzen kommt, da braucht ihr nicht zu denken. (mehr …)

Warum ich nicht mehr links sein kann

In Dresden haben sich letztens einige Politiker getroffen, um angesichts des Tages der deutschen Einheit – welcher natürlich lediglich rein zufällig mit dem Todestag von Franz-Josef Strauß zusammenfällt – ihre Gesichter vor Kameras und Mikrophone zu schieben und sich gegenseitig zu irgendetwas zu beglückwünschen, an dem sie nicht beteiligt waren und das nur die Medien, sie selbst aber nicht interessiert. Dabei war auch Claudia Roth von den Grünen, die sich nicht entblödete, ihre Sichtweise über das Verhältnis von Volk und Volksregierung in einer Demokratie zum Besten zu geben. (mehr …)

Die linke Kritik an den Neo-Linken

Seit Längerem gibt es interne Forderungen nach einer Neupositionierung der Linken, die durch ihre Korrumpierung seitens des Postmodernismus und des Neoliberalismus unkontrolliert ins Schlingern geraten ist und von fefe zu Recht Neo-Linke genannt wird. Dieser post schildert noch einmal im Zusammenhang, worum es dabei geht. (mehr …)

Gibt es eine richtige Strategie in der Geschlechterdebatte?

Die wenig schmeichelhafte Bezeichnung „philosophisches Trockenfutter“ in Jawo’s links hat mir in Erinnerung gebracht, daß vielleicht doch nicht jeder sofort versteht, was in den letzten Wochen auf diesem blog passiert und welche Vorteile ein wenig Begriffsgynmastik so mit sich bringt. Die Sache vereinfacht sich glücklicherweise dramatisch, wenn man die Folge der letzten posts aus der strategischen Vogelperspektive betrachtet. Das machen wir jetzt einfach mal und unterbrechen die Serie systematischer Fortschritte. (mehr …)

Wenn Maskulisten Humanisten sind – wozu dann ein neuer Begriff?

In der maskulistischen blogosphäre gibt es notorisch Probleme bei Positionsbestimmungen: Wie verhalten sich Maskulismus, Feminismus und Humanismus zueinander? (mehr …)

Humanistische Links

Maskulisten und andere Männerbewegte fühlen sich häufig dem Humanismus zugetan. Leider gibt es dazu in der Blogossphäre kaum eine aktuelle Diskussion, obwohl die Humanisten in Deutschland durchaus aktiv sind. Wer diese Aktivitäten ein wenig verfolgen will, der kann das hier tun: (mehr …)

Warum linker Maskulismus nicht ausreicht

Gestern haben sich die Vertreter des Linken Maskulismus Gerhard, Leszek und Kai V auf geschlechterallerei mal wieder mit wolle pelz in Sachen wortschrank-Affaire angelegt. Heute hat wolle darauf reagiert. Da ich bei einigen Linken aufgrund meiner Kritik am Linken Maskulismus von der blogroll geflogen bin, betrifft mich das indirekt ebenfalls. wolle hat in seinem post etwas Interessantes gesagt, dem ich nicht zustimme: “ Für mich sind die Gemäßigten ab jetzt in der Schublade der Feministen.“ . Ich möchte etwas genauer begründen und erklären, wohin meiner Ansicht nach die Reise geht. (mehr …)

Offene Fragen an den Maskulismus 2015

Nach intensiver, interner Beratung sieht meine Perspektive zum Jahresanfang 2015 dann doch etwas anders aus, als die Schilderungen von Lucas Schoppe – der nichts ließt, was nicht emotionslos genug ist, weil er vermutlich die amusement-Kompentente von Scharfzüngigkeiten nicht erkennt – oder cotwa es vielleicht nahelegen würden: (mehr …)

Männlichkeit unterm Feminismus

Eine feministische bloggerin hat mich dankenswerterweise auf einen Text aufmerksam gemacht, der eine feministische Sicht auf Pornographie und ihre Rolle bei der Bestimmung dessen schildert, was Männlichkeit ausmacht.Die Pointe des feministischen Textes liegt darin, daß Männlichkeit in seinen wesent- lichen Zügen sexualisiert wird, anstatt sie als ein Verständnis von Personalität als Funktion autonomer Entscheidungen zu charakterisieren. In der feministischen Praxis, in blogs, Feuilletons und anderen kulturschaffenden Leistungen der Massenmedien scheint mir diese Idee durchweg populär zu sein, feministische Theorie ist da zurückhaltender. Wir werden in diesem paper zeigen, daß die in dem vorliegenden Text praktizierte feministische Sexualisierung von Männlichkeit nicht nur biologistisch und sexistisch, sondern auch überflüssig und sogar kontraproduktiv ist, wenn es darum geht, für gleiche Rechte und gleiche Chancen einzutreten. Letzteres können Humanisten ihrem Selbstverständnis nach auch tun, für Ersteres benötigt man offenbar Feministen. (mehr …)