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Schlagwort-Archive: Medienkritik

KenFM zur US-Wahl – don’t miss it

Mein Kommentar könnte kaum besser sein.
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Warum ich nicht mehr links sein kann

In Dresden haben sich letztens einige Politiker getroffen, um angesichts des Tages der deutschen Einheit – welcher natürlich lediglich rein zufällig mit dem Todestag von Franz-Josef Strauß zusammenfällt – ihre Gesichter vor Kameras und Mikrophone zu schieben und sich gegenseitig zu irgendetwas zu beglückwünschen, an dem sie nicht beteiligt waren und das nur die Medien, sie selbst aber nicht interessiert. Dabei war auch Claudia Roth von den Grünen, die sich nicht entblödete, ihre Sichtweise über das Verhältnis von Volk und Volksregierung in einer Demokratie zum Besten zu geben. (mehr …)

Die linke Kritik an den Neo-Linken

Seit Längerem gibt es interne Forderungen nach einer Neupositionierung der Linken, die durch ihre Korrumpierung seitens des Postmodernismus und des Neoliberalismus unkontrolliert ins Schlingern geraten ist und von fefe zu Recht Neo-Linke genannt wird. Dieser post schildert noch einmal im Zusammenhang, worum es dabei geht. (mehr …)

Synopsis: Mausfeld-Vortrag „Warum schweigen die Lämmer?“

Dieser post liefert ein von mir nur unwesentlich bearbeitetes, aber leicht gekürztes Transskript des bekannten Vortrags von Prof. Mausfeld. Prof. Mausfeld hat verschiedene Versionen seines Vortrages gehalten z.B. hier. In diesem Transskript werden beide Versionen berücksichtigt.
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Interview mit Prof. Mausfeld über Propaganda

Ken Jebsen ist seit einigen Jahren dafür bekannt, zu versuchen, eine ernsthafte, journalistische Alternative zu den inzwischen nicht mehr unabhängigen Massenmedien aufzubauen. In diesem Zusammenhang lädt er immer wieder interessante Gesprächspartner ein, die in den Massenmedien nie zu hören sein würden. Prof. Mausfeld ist bereits mit zwei außergewöhnlichen Vorträgen zu Propaganda und Neoliberalismus aufgefallen. Hier stellt er sich den Fragen von Ken Jebsen.

links zum Thema:

Eine humanistische Zensur gibt es nicht!

Bekanntlich mühen sich engagierte und kluge blogger bei der Plattform fischundfleisch ab, um die Sache der Männer zu vertreten. Daher haben einige blogger dort den Gemeinschaftsaccout Lothar Linker angelegt, um die verstreuten Inseln der Männerlobby besser miteinander zu verbinden. Nun zeigt sich aber immer deutlicher, daß dort eine politische und moralische Zensur ausgeübt wird. Die Frage ist, ob die Männerbewegten diese Zensur hinnehmen wollen oder aus humanistischen Gründen die Verbindung zu dieser bloggerplattform abbrechen sollten. (mehr …)

20 Themenfelder maskulistischer Theorie

Eine maskulistische Theorie zu haben, hätte Vorteile: Erstens könnte man den soziologischen und metaphysischen Erklärungsansprüchen der feministischen Theorie für viele Geschlechterphänomene eine glaubhafte und fundierte Alternative entgegensetzen, die es erlauben würde, maskulistische Ansprüche und Forderungen solide zu begründen. Zweitens erzeugt eine adäquate maskulistische Theorie einen Überblick über bsher unbeackerte Themenfelder männlichen Lebens, so daß man nicht mehr darauf angewiesen wäre, in der persönlichen Erfahrung und daher mehr oder weniger zufällig auf sie zu stoßen. Und drittens würde sich die maskulistische blogossphäre von der Methode des learning by doing verabschieden und es erlauben, daß Maskulisten über Männerthemen hinaus als kompetent wahrgenommen werden. Letzteres wird vermutlich die Glaubwürdigkeit erzeugen, die Maskulisten mit Männerthemen alleine bisher nicht erringen konnten. Daher listet dieser post 20 Themen auf, die in aus Sicht des analytischen Maskulismus lohnenswert sind. (mehr …)