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Schlagwort-Archive: Sexualität

Die ersten Frauen rudern zurück – MGTOW zeigt Wirkung

Via genderama wurde ich auf ein weiteres der neuerdings in Mode befindlichen „Ich liebe Männer“-Bekenntnisse aufmerksam – und klugerweise hat Arne Hoffmann dieses Mal darauf verzichtet, sich selbst dazu zu positionieren. Dieser neue Artikel ist insofern interessant, als er einen Spagat zwischen dem ungetrübten Herrschaftsanspruch der Frauen in der Gesellschaft und dem Verteilungskampf um die immer stärker versiegenden finanziellen, psychologischen und emotionalen – und selbstredend kostenfreien – Quellen männlichen support für Frauen herbeizureden versucht. (mehr …)

Meinungen von Männern, die Frauen nützlich sind

Der shitlord hat mal wieder einen interessanten Text ausgegraben und bereits auf seine unnachahmliche Weise kommentiert. Das gibt mir die Chance, zu dieser netten Flirtanleitung von Frauen für Männer zu sagen, wozu bisher keine Zeit war. (mehr …)

#MannfuereinenTag – Männer gezielt manipulieren

Die biologistische Schlagseite des Maskulismus ist nach meiner Einschätzung der Hauptgrund, warum die soziale Rolle der Frau in der Gesellschaft von Humanisten und männerrechtsbewegten kaum kritisiert wird, insofern sie unsichtbar wird hinter vermeindlichen biologoischen Zwängen und eingebildeten evolutionären Dispositionen. Dieser post führt aus, was damit gemeint ist anhand der #MannfuereinenTag-Debatte. (mehr …)

Gibt es Konsequenzen des Homophobie-hypes für die sexuelle Entwicklung?

Warum wird eigentlich angeblich alles besser, wenn die sog. Homophobie verschwindet? Wie kommt es, daß sich die sogenannten Qualitätsmedien in dieser Frage total einig sind? (mehr …)

Männlichkeit unterm Feminismus

Eine feministische bloggerin hat mich dankenswerterweise auf einen Text aufmerksam gemacht, der eine feministische Sicht auf Pornographie und ihre Rolle bei der Bestimmung dessen schildert, was Männlichkeit ausmacht.Die Pointe des feministischen Textes liegt darin, daß Männlichkeit in seinen wesent- lichen Zügen sexualisiert wird, anstatt sie als ein Verständnis von Personalität als Funktion autonomer Entscheidungen zu charakterisieren. In der feministischen Praxis, in blogs, Feuilletons und anderen kulturschaffenden Leistungen der Massenmedien scheint mir diese Idee durchweg populär zu sein, feministische Theorie ist da zurückhaltender. Wir werden in diesem paper zeigen, daß die in dem vorliegenden Text praktizierte feministische Sexualisierung von Männlichkeit nicht nur biologistisch und sexistisch, sondern auch überflüssig und sogar kontraproduktiv ist, wenn es darum geht, für gleiche Rechte und gleiche Chancen einzutreten. Letzteres können Humanisten ihrem Selbstverständnis nach auch tun, für Ersteres benötigt man offenbar Feministen. (mehr …)