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Schlagwort-Archive: Zwangsvaterschaft

Zwangsvaterschaft – eine juristische Abtreibung gibt es nicht

Im Fernsehen-für-alle-Kanal der manosphäre, bei AllesEvolution, wird uns mal wieder ein besonderes Bonbon beschert, denn dort wird eine ominöse juristische Abtreibung diskutiert – vermutlich, weil dort niemand den Mut hat, gegen die von genderama exekutierte Leitlinie, das Wort „Zwangsvaterschaft“ nicht zu benutzen, zu verstoßen. Und wie nicht anders zu erwarten, wird der post eher von grobem Unfug als von irgendeinem Verständnis in der Sache dominiert.  (mehr …)

Das Programm der Liberalen Männer in der FDP

Auf genderama wurde heute dankenswerterweise das Programm der Liberalen Männer vorgestellt. Doch was bringt dieses Programm für Männer? Dieser post verfolgt nur die kritischen Programmpunkte im Einzelnen. (mehr …)

slides zum Zwangsvaterschaft-workshop

Da die workshops auf dem Genderkongress in nur zwei panels angelegt waren, konnte einige Teilnehmer nicht an meinem workshop zum Thema „Zwangsvaterschaft“ teilnehmen. (mehr …)

Die rechtliche Seite der Zwangsvaterschaft

Martin Kruppa vom Väter-Netzwerk, mit dem ich auf dem Genderkongress sprechen konnte, hat mich freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht, daß sie die rechtliche Seite der Zwangsvaterschaft bereits gut dokumentiert haben. (mehr …)

Abtreibungsverbote – ein Fall von Zwangsmutterschaft?

Wer Menschen eine Menschenwürde und damit einen Katalog von Menschenrechten zugesteht, muß sich fragen, ob er Embryonen überhaupt als Rechtssubjekte ansehen will und wie sich dieser Status des Embryons als Rechtssubjekt auf die Frage nach der Zulässigkeit der Abtreibung auswirkt. Abtreibungsdiskussionen im Alltag sind normalerweise fruchtlos, weil nicht zwischen moralischer und rechtlicher Zulässigkeit unterschieden wird: Eine Rechtsgarantie durch den Staat kommt nicht ohne eine Zumutbarkeitsprüfung dieser Regelung aus, während eine ethische Beurteilung diese Frage gar nicht erst stellt. Dieser post konzentriert sich auf die moralischen Aspekte der Abtreibung und klammert mit voller Absicht die Rechte der werdenden Väter vorerst aus. (mehr …)

Männer halten Frauen für wertvoller als Männer

Letztens hatte ich hier eine interessante Diskussion mit Mark E. Smith über die Gründe der notorischen Erfolglosigkeit der Männerbewegung. Marks Standpunkt war, daß man die Männerthemen mehr in die Medien bringen müßte. Ich will dem hier gar nicht widersprechen, aber es könnte auch sein, daß wir an der normativen Realität der allermeisten Männer völlig vorbei argumentieren.
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Freiheit, Macht und Feminismus

Obwohl sich die meisten Männerthemen-Bewegten selbst als Humanisten sehen und Humanismus einen Begriff der Menschenwürde, der die Freiheit, etwas aus selbstgewählten Gründen zu tun, involviert, spielt der Freiheitsbegriff – oder in moderner Formulierung: der der personalen Autonomie – in maskulistischen Diskussionen kaum eine Rolle. Dieser post will verdeutlichen, daß dies ganz zu Unrecht der Fall ist.

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