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Schlagwort-Archive: männliche Sexualität

Geschlechterrollen – Doktorant vs. Suzie Grime

Der Dok-to-rant hat ein interessantes video gemacht, in dem er den Videokanal von Suzie Grime begutachtet und versucht, die Falschaussagen von Modepüppchen, Kiffer und Feminist Suzie Grime aufzuklären und richtig zu stellen. Seine Aufklärungsarbeit werde ich weder analysieren, noch versuchen, sie zu wiederholen. Stattdessen benutze ich sie, um zu verdeutlichen, was es im Fall von Suzie Grime heißt, gegenüber Männern strategisch zu kommunizieren. (mehr …)

Feminismus und Maskulismus: Jenseits von Schoppes Verständnis

Anläßlich des Umzuges seines blogs hat Lucas Schoppe sich mal wieder hochgradig pragmatisch zum Feminismus geäußert. Das ist nicht unproblematisch, denn er scheint seine Rolle als spezifisches Aushängeschild der Männerrechtsbewegung nicht so recht ernst zu nehmen. Zwar hat sich Schoppe nach einem interessanten Start seines blogs inzwischen vom Maskulismus distanziert – was ich begrüße – und auch mit einer Männerbewegung hat er nichts zu tun – was ich ebenfalls begrüße – aber leider beschränkt er seine Aufmerksamkeit nicht auf Themen der Väterrechtsbewegung. Das ist insofern ein Problem, als Außenstehende kaum so differenziert zwischen den verschiedenen Bewegungen unterscheiden. Selbst Leszek, der zusammen mit Arne Hoffmann als exponiertester Vertreter des linken Maskulismus gelten kann, hält Schoppes blog fälschlicherweise für eine Quelle des linken Maskulismus. Sehen wir uns die Details an. (mehr …)

Frauenpräferenzen und maskulistische filter-bubbles

Daß ich den linken Maskulismus in Sachen Männlichkeitskonzeption für impotent halte, weil ihm – wie jedem anderen Feminismus auch – ein positiver Freiheitsbegriff fehlt, ist seit den Diskussionen [1, 2, 3] bei LoMi, der mit seinen jüngsten posts zum neuen Marktplatz maskulistischer Diskussionen [4, 5, 6, 7, 8] zu avancieren scheint, kein Geheimnis. Doch auch auf einem anderen Terrain, daß sich anschickt, zu versprechen, die Kernkompetenzen linker Maskulisten deutlich werden zu lassen, mußten wir jüngst Enttäuschungen einstecken: Das Verhältnis von Männern und Frauen wird längst nicht so transparent diskutiert, wie man es von Leuten erwarten sollte, die versuchen, anderen Männern nützlich zu sein. In diesem post werden wir zwei Beispiele dazu diskutieren, die zeigen, daß es auch bei Maskulisten an der Tagesordnung ist, anderen nicht zuzuhören, sondern die alten, bekannten Geschichten immer neu wiederzukäuen – und deshalb das Wesentliche zu verpassen. (mehr …)

Abstrakte Frauen wissen mehr

Letztens gab es hier ein interessantes Interview mit einer feministischen Prostituierten, die Prostitution als Selbsterfahrung und spaßige Befreiung betrieben hat. Prostituierte sind sehr geeignete Kandidaten, um etwas über die Einstellung von Männern gegenüber Frauen im allgemeinen herauszubekommen, denn erstens suchen sie nicht selbst ihre Freier aus, sondern werden von ihnen ausgesucht und zwar aufgrund des ersten Eindrucks. Und zweitens suchen Männer in Prositutierten die entpersonalisierte, sozusagen abstrakte Frau, die Persönlichkeit der Prostituierten spielt bei der Auswahl in der Regel höchstens eine untergeordnete Rolle – erstens weil man sich zum ersten Mal sieht und vor der Auswahl nur ein paar Worte wechselt und zweitens weil man hinter nicht auf Dauer miteinander zu tun hat. Was eine Prostituierte daher an Verhalten ihr gegenüber sieht, stammt stärker als irgendwo sonst aus Motiven der Männer, die aus den Erfahrungen mit anderen Frauen im normalen Leben gebildet wurden. In dem post von morgen werden wir diesen post wiederverwerten. (mehr …)