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Schlagwort-Archive: Propaganda

Warum ich nicht mehr links sein kann

In Dresden haben sich letztens einige Politiker getroffen, um angesichts des Tages der deutschen Einheit – welcher natürlich lediglich rein zufällig mit dem Todestag von Franz-Josef Strauß zusammenfällt – ihre Gesichter vor Kameras und Mikrophone zu schieben und sich gegenseitig zu irgendetwas zu beglückwünschen, an dem sie nicht beteiligt waren und das nur die Medien, sie selbst aber nicht interessiert. Dabei war auch Claudia Roth von den Grünen, die sich nicht entblödete, ihre Sichtweise über das Verhältnis von Volk und Volksregierung in einer Demokratie zum Besten zu geben. (mehr …)

Synopsis: Mausfeld-Vortrag „Warum schweigen die Lämmer?“

Dieser post liefert ein von mir nur unwesentlich bearbeitetes, aber leicht gekürztes Transskript des bekannten Vortrags von Prof. Mausfeld. Prof. Mausfeld hat verschiedene Versionen seines Vortrages gehalten z.B. hier. In diesem Transskript werden beide Versionen berücksichtigt.
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Interview mit Prof. Mausfeld über Propaganda

Ken Jebsen ist seit einigen Jahren dafür bekannt, zu versuchen, eine ernsthafte, journalistische Alternative zu den inzwischen nicht mehr unabhängigen Massenmedien aufzubauen. In diesem Zusammenhang lädt er immer wieder interessante Gesprächspartner ein, die in den Massenmedien nie zu hören sein würden. Prof. Mausfeld ist bereits mit zwei außergewöhnlichen Vorträgen zu Propaganda und Neoliberalismus aufgefallen. Hier stellt er sich den Fragen von Ken Jebsen.

links zum Thema:

Loriot zum Thema Medienkompetenz

Via Hadmut bin ich auf ein video gestoßen, daß sich wirklich lohnt, anzusehen:

 

by the way – ab 5:45min : Wenn Satire eine Waffe ist und sie sich gegen die Macht und die Machthabenden richtet, warum sind dan die feministischen Satiriker Mangelware?

20 Themenfelder maskulistischer Theorie

Eine maskulistische Theorie zu haben, hätte Vorteile: Erstens könnte man den soziologischen und metaphysischen Erklärungsansprüchen der feministischen Theorie für viele Geschlechterphänomene eine glaubhafte und fundierte Alternative entgegensetzen, die es erlauben würde, maskulistische Ansprüche und Forderungen solide zu begründen. Zweitens erzeugt eine adäquate maskulistische Theorie einen Überblick über bsher unbeackerte Themenfelder männlichen Lebens, so daß man nicht mehr darauf angewiesen wäre, in der persönlichen Erfahrung und daher mehr oder weniger zufällig auf sie zu stoßen. Und drittens würde sich die maskulistische blogossphäre von der Methode des learning by doing verabschieden und es erlauben, daß Maskulisten über Männerthemen hinaus als kompetent wahrgenommen werden. Letzteres wird vermutlich die Glaubwürdigkeit erzeugen, die Maskulisten mit Männerthemen alleine bisher nicht erringen konnten. Daher listet dieser post 20 Themen auf, die in aus Sicht des analytischen Maskulismus lohnenswert sind. (mehr …)

Information Warfare – ein Beispiel

Im letzten post verlinkte ich auf eine Gesprächsrunde von Ken Jebsen mit Willy Wimmer, CDU-Urgestein, ehemaliger Vize-Präsident der OSZE/KSZE und Autor des Buches “Wiederkehr der Hasardeure”, Mathias Bröckers, TAZ-Mitbegründer und Autor des Buches “Wir sind die Guten”, Dirk Pohlmann, Dokumentarfilmer für ARTE und ZDF und Dr. Daniele Ganser, Historiker und Friedensforscher aus der Schweiz, sein bekanntestes Buch: “NATO-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung”. (mehr …)

Offene Fragen an den Maskulismus 2015

Nach intensiver, interner Beratung sieht meine Perspektive zum Jahresanfang 2015 dann doch etwas anders aus, als die Schilderungen von Lucas Schoppe – der nichts ließt, was nicht emotionslos genug ist, weil er vermutlich die amusement-Kompentente von Scharfzüngigkeiten nicht erkennt – oder cotwa es vielleicht nahelegen würden: (mehr …)