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Schlagwort-Archive: toxische Weiblichkeit

Wie Männer den Frauen schaden

Wenn sich der Feminismus Frauen erstmalig vorstellt, dann nimmt er gerne eine Anwaltsposition ein, während er die psychologischen Folgen, denen Frauen in einer feministischen Gesellschaft ausgesetzt sind, nur zu gerne verschweigt. (mehr …)

Weltherrschaft ohne Frauen durch Frauen

Ernst Stavro Blofeld wollte die Welt in einem James Bond Film mit Laserwaffen und Atomraketen übernehmen – Kinderkram, wie naiv! Was man wirklich dafür braucht, sind die elfengleichen Tänze der Frauen – here is why. (mehr …)

Männlichkeit unter Druck – Victor Hugo

Das kulturelle Verständnis von Männlichkeit hat sich – wenig überraschend – vom biologischen Geschlechterdimorphismus aus entwickelt und die Neuzeit hat schnell verstanden, der körperlichen Überlegenheit der Männer ein politisches Verständnis abzugewinnen, dessen Pole zuerst von Hobbes und Rousseau entfaltet wurden. (mehr …)

Die Unis sind für Männer erledigt

Bekanntlich wird seit 3 Jahrzehnten ein Krieg gegen Männer in der Wissenschaft an den Unis geführt, eine ganze Generation männlicher Wissenschaftler wurde vernichtet und durch viel zu rabiat geförderte und dadurch überforderte Frauen ersetzt. (mehr …)

PUA – Thy frame is lame

Das ist eine der besten Abrechnungen mit PUA, die ich je gehört habe. (mehr …)

Die psychische Not der Männer durch soziale Exklusion

Das in den Sozialwissenschaften vorherrschende Narrativ ist bekannt: der alte, weisse Mann hat es – was auch immer – verbrochen, weshalb seine soziale Ächtung und Exklusion ohne Ansehen des Individuums im Sinne einer historischen Vergeltung gerecht und wünschenswert ist. Frage: Wie leben Männer eigentlich unter diesen Bedingungen? (mehr …)

Die ersten Frauen rudern zurück – MGTOW zeigt Wirkung

Via genderama wurde ich auf ein weiteres der neuerdings in Mode befindlichen „Ich liebe Männer“-Bekenntnisse aufmerksam – und klugerweise hat Arne Hoffmann dieses Mal darauf verzichtet, sich selbst dazu zu positionieren. Dieser neue Artikel ist insofern interessant, als er einen Spagat zwischen dem ungetrübten Herrschaftsanspruch der Frauen in der Gesellschaft und dem Verteilungskampf um die immer stärker versiegenden finanziellen, psychologischen und emotionalen – und selbstredend kostenfreien – Quellen männlichen support für Frauen herbeizureden versucht. (mehr …)