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Archiv der Kategorie: Männerrechtsbewegung

Petition gegen staatliche Einflußnahme auf Kinder

Es gibt einen neuen, sehr fraglichen Gesetzentwurf, der den Einfluß der Eltern auf die Kindeserziehung zurückdrängen soll zugunsten eine staatlichen Dirigismus – angeblich i.S.d. Kindeswohls. Damit sollte sich jeder mal beschäftigen. (mehr …)

Zwangssterilisation der Männer in Alabama geplant

Der linke und der biologistische Maskulismus haben sich bisher bekanntlich um die Frage der reproduktiven Rechte der Männer und insbesondere um das Thema Zwangsvaterschaft nicht im geringsten gekümmert. (mehr …)

Warum das deutsche AGG Väter benachteiligt

Ich verlinke einen interessanten – und juristisch sehr sauber aufgebauten – Vortrag an der Uni Heidelberg über die rechtlichen Nachteile, die der deutsche Gesetzgeber für Väter damit eingeführt hat. (mehr …)

Das Doppelresidenzmodell

Gefunden über Familie & Familienrecht: (mehr …)

Freiheit, Macht und Feminismus

Obwohl sich die meisten Männerthemen-Bewegten selbst als Humanisten sehen und Humanismus einen Begriff der Menschenwürde, der die Freiheit, etwas aus selbstgewählten Gründen zu tun, involviert, spielt der Freiheitsbegriff – oder in moderner Formulierung: der der personalen Autonomie – in maskulistischen Diskussionen kaum eine Rolle. Dieser post will verdeutlichen, daß dies ganz zu Unrecht der Fall ist.

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Die linke Kritik an den Neo-Linken erweitert das humanistische picture

In letzter Zeit hagelt es Schlagwörter in der manosphäre: Linke, Liberale, Biologisten, Humanisten, Antifeministen, Analytiker, Nicht-Feministen und Neo-Linke ringen darum, sich der Männerbewegung bzw. dem Maskulismus als Kompaß anzudienen. Dieser post erzeugt etwas Überblick i.S. einer opinionized introduction. Wer weiterführende links zu den in diesem post angeschnittenen Themen sucht, der findet sie hier oder in den posts dieses blogs. (mehr …)

Müssen Männer vor Frauen die Straßenseite wechseln?

Die Beiträge und Kommentare auf AllesEvolution sind ein Quell der Inspiration – wenn auch im negativen Sinne. Heute geht es um die bei Spiegel Online von Margarete Stokowski erhobene, typisch feministische Forderung, Männer müßten nachts die Straßenseite wechseln, wenn sie einer Frau begegneten, da diese sich sonst vor strafrechtlich relevanten Übergriffen fürchte. Täten sie das nicht, dann würden sie ein Klima der Angst schüren. Wie gewohnt wird fleißig kommentiert und dabei ein exzellentes Beispiel für die Ursachen der politischen Wirkungslosigkeit des Maskulismus abgeliefert – here is why. (mehr …)