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Archiv der Kategorie: Biologismus

Empirische Überprüfung des Biologismus droht

Unter Männerrechtlern ist die Erkenntnis weit verbreitet, daß das China-Virus nur die cover-story für einen weltweiten Wirtschaftskrieg ist, in dessen Kielwasser z.B. die Pharma-Industrie den ganz großen Reibach zu machen sucht, China die USA als Weltmacht ohne 3. Weltkrieg abzulesen sucht, und einige Quasi-IT-Monopolisten, die sich im World Economic Forum zusammen geschlossen haben, ihre kruden Vorstellungen einer durch technischen Fortschritt überlegenen und insofern empathielos gewordenen Unterart der Gattung Mensch in die Tat umsetzen will. (mehr …)

Freiheit, Macht und Feminismus

Obwohl sich die meisten Männerthemen-Bewegten selbst als Humanisten sehen und Humanismus einen Begriff der Menschenwürde, der die Freiheit, etwas aus selbstgewählten Gründen zu tun, involviert, spielt der Freiheitsbegriff – oder in moderner Formulierung: der der personalen Autonomie – in maskulistischen Diskussionen kaum eine Rolle. Dieser post will verdeutlichen, daß dies ganz zu Unrecht der Fall ist.

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Kulturbegriffe der politischen Philosophie und der Biologismus

Ob Biologismus oder Multikulturalismus – der Kulturbegriff steckt einfach überall drin. Trotzdem wird er fast nie bemerkt oder diskutiert. (mehr …)

Die linke Kritik an den Neo-Linken erweitert das humanistische picture

In letzter Zeit hagelt es Schlagwörter in der manosphäre: Linke, Liberale, Biologisten, Humanisten, Antifeministen, Analytiker, Nicht-Feministen und Neo-Linke ringen darum, sich der Männerbewegung bzw. dem Maskulismus als Kompaß anzudienen. Dieser post erzeugt etwas Überblick i.S. einer opinionized introduction. Wer weiterführende links zu den in diesem post angeschnittenen Themen sucht, der findet sie hier oder in den posts dieses blogs. (mehr …)

Soziobiologie – kurz und knapp

Niemand will wertvolle Zeit damit verschwenden, sich mit dummen und falschen Ideen auseinander zu setzen, aber dennoch muß man verstehen, was der Gegner behauptet. Und dafür reicht es in der Regel nicht, ihm zuzuhören: Bedauerlicherweise gehört die Soziobiolgie, deren Verzerrungen den Biologismus hervorgebracht haben, in weiten Teilen des Maskulismus zum Standard – was auch daran liegt, daß es z.B. in Sachen Geschlechterrollen an anderen Alternativen zum Feminismus fehlt. Der post referiert lediglich in kompakter Form, was es zu wissen gibt. (mehr …)

Dennett’s Physikalismus: Verhaltensforschung und Evolutionstheorie

Der erste Entwurf eines tragfähigen, nicht-reduktiven Physikalismus stammt von Daniel Dennett und ist bereits rund 25 Jahre alt. Erst seit dieser Zeit ist ein moderner Humanismus möglich, der auf die Forderungen nach einer Naturalisierung des Geistes antworten kann. Bereits damals wurde das Verhältnis einer nicht-reduktiven Theorie zur Erzeugung der mentalen Phänomene durch das Gehirn zur Biologie diskutiert und es ist für Humanisten, die die modernen Weiterentwicklungen des Physikalismus verstehen wollen, wichtig zu wissen, aus welchen Diskussionen die heutigen Entwicklungslinien entstanden sind. (mehr …)

Dennett’s Physikalismus: Theorie der Rationalität

Dieser post referiert die Rolle des Rationalitätsbegriffs – frühere Philosophen sprachen von Vernunft – den Daniel Dennett einerseits in der Theorie der Verhaltenserklärung und andererseits in der Alltagspsychologie verwurzelt sieht. Damit wird ein erster Schritt gemacht, um das Verhältnis des vom analytischen Humanismus benötigten nicht-reduktiven Physikalismus zu dem von ihm abgelehnten Biologismus zu bestimmen. Im nächsten post wird das Thema weiterverfolgt, indem Dennett’s Ansichten zur Verhaltensforschung und zur Evolutionstheorie diskutiert werden. (mehr …)

Kausalität und Typidentität intentionaler Zustände

Antiindividualismus ist für evolutionäre Psychologie und Biologismus, die beide auf einen methodologischen individualismus angewiesen sind, ein nicht zu überwindendes Problem. Dabei hat es an ernsthaften Versuchen, das zu schaffen, wirklich nicht gefehlt. Dieser post verfolgt die Gegenstrategie von Jerry Fodor, die deshalb so interessant ist, weil sie einerseits viel über die konzeptionelle Natur unserer Alltagspsychologie und andererseits viel über unser in den empirischen Wissenschaften dokumentiertes Kausalverständnis verrät. Zugleich blickt dieser post auf die bisherigen Analyseresultate der im analytischen Humanismus wesentlichen Alltagspsychologie zurück und legt auf eine neue Weise dar, warum der Biologismus nicht als Analyse der Alltagspsyhologie fungieren kann. (mehr …)

Politischer Biologismus, Computer-Biologismus und Anti-Queer-Biologismus

Nachdem EvoChris endlich zugegeben hat, worauf es ihm ankommt und djadmoros eine Rezension zu Kutschera gemacht hat, ist es dringend notwendig, die gebräuchliche Redeweise über Biologismus zu differenzieren. (mehr …)

Warum Biologismus unseriös ist

Wenn man der Seriosität des Biologismus, der These, daß der menschliche Geist inhaltlich biologischen Strukturen und evolutionären Zwängen angepaßt ist, nachgeht, dann stößt man als erfahrener Naturwissenschaftler sofort auf das folgende Problem: (mehr …)