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Archiv der Kategorie: Männerbewegung

Freiheit, Macht und Feminismus

Obwohl sich die meisten Männerthemen-Bewegten selbst als Humanisten sehen und Humanismus einen Begriff der Menschenwürde, der die Freiheit, etwas aus selbstgewählten Gründen zu tun, involviert, spielt der Freiheitsbegriff – oder in moderner Formulierung: der der personalen Autonomie – in maskulistischen Diskussionen kaum eine Rolle. Dieser post will verdeutlichen, daß dies ganz zu Unrecht der Fall ist.

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Warum sind die Linken feministisch?

Ich hatte mit Mark E. Smith letztens hier eine interessante Diskussion über die Aufgabenverteilung politischer und theoretischer Konzepte innerhalb der Männerbewegung. In diese Diskussion hat sich auch Schoppe eingeschaltet und bei dieser Gelegenheit seine Antwort auf folgende Frage skizziert: „Warum sind zum Beispiel gerade linke bzw. sich selbst als links verstehende Parteien so anfällig für eine feministische Politik der Ungleichheit?“ (mehr …)

Die linke Kritik an den Neo-Linken erweitert das humanistische picture

In letzter Zeit hagelt es Schlagwörter in der manosphäre: Linke, Liberale, Biologisten, Humanisten, Antifeministen, Analytiker, Nicht-Feministen und Neo-Linke ringen darum, sich der Männerbewegung bzw. dem Maskulismus als Kompaß anzudienen. Dieser post erzeugt etwas Überblick i.S. einer opinionized introduction. Wer weiterführende links zu den in diesem post angeschnittenen Themen sucht, der findet sie hier oder in den posts dieses blogs. (mehr …)

Soziale Würde und Gerechtigkeit statt Zivilität

Die Feministen machen gerne geltend, Menschenrechtler zu sein, insofern sie im Feminismus die radikale Idee zu sehen meinen, daß Frauen Menschen seien. Um so erstaunlicher ist es, daß sie nie vor das Bundesverfassungsgericht oder den europäischen Gerichtshof ziehen. Der Grund für Letzteres ist die Tatsache, daß sich Feministen de facto eben nicht für die Menschenwürde, sondern lediglich für die soziale Würde von Frauen interessieren.
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Die Naturalisierung des Humanismus als Erbe des Atheismus

Wer Metaphysikkritiker oder Atheist ist, muß sich Gedanken darüber machen, wie das Gehirn den Geist erzeugt. Dabei gibt es nur zwei ernstzunehmende Optionen: Reduktive Theorien identifizieren auf die eine oder andere Weise die mentalen Zustände einer Person mit ihren zerebralen Zuständen. Nicht-reduktive Theorien akzeptieren neben Dingen und Ereignisssen auch Personen in ihrer Ontologie und das verschafft der Alltagspsychologie einen von der Neurobiologie unabhängigen Status als empirische Theorie der Personen. Letzteres genügt, um die Naturalisierung des moralisch motivierten analytischen Humanismus wenigstens im Prinzip zu garantieren. Und nur darauf kommt es an. (mehr …)

Wenn Mann nicht mehr von seinem Rechtsbruch wissen muss, um Täter zu sein, dann ….

…. dann wird das die Frauen psychologisch unter Druck setzen, sich beim Sex deutlich erkennbarer um den Mann zu bemühen als bisher: Auf nicht-feminist.de wurde über ein der Istanbul-Konvention des ER folgendes, geplantes Gesetz berichtet, daß weibliche Sexualität besser vor Männern schützen soll. Doch interessanterweise werden die rechtspolitischen Folgen so gar nicht im Sinne der Frauen und der Feministen ausfallen. (mehr …)