jungs & mädchen

Startseite » Humanismus

Archiv der Kategorie: Humanismus

Wenn Religionen Satire ertragen müssen

Gefunden über stadtmensch-chronicles: Dürfe auch für viele linke Maskulisten schwer zu ertragen sein. 😀 (mehr …)

Warum die Kirche die Hölle erfand

In jeder Religion geht es um Kontrolle.
(mehr …)

Globaler Index zum Atheismus – Religiosität auf dem Rückzug

Die WIN-Gallup Studie zu „Religiosität und Atheismus“ erfasst (2012) in 57 Ländern weltweit rund 73 Prozent der Weltbevölkerung. Aufgrund einer Selbsteinstufung bezeichnen sich 59 Prozent als „religiös“, 23 Prozent als „nicht-religiös“. Nur eine Minderheit (13 Prozent) – mit Schwerpunkt in Ost-Asien und West-Europa – bezeichnet sich als Atheist. Allerdings hat sich der Anteil der Religiösen von 2005 bis 2012 um 9 Prozentpunkte auf 59 Prozent verringert. (mehr …)

Freiheit, Macht und Feminismus

Obwohl sich die meisten Männerthemen-Bewegten selbst als Humanisten sehen und Humanismus einen Begriff der Menschenwürde, der die Freiheit, etwas aus selbstgewählten Gründen zu tun, involviert, spielt der Freiheitsbegriff – oder in moderner Formulierung: der der personalen Autonomie – in maskulistischen Diskussionen kaum eine Rolle. Dieser post will verdeutlichen, daß dies ganz zu Unrecht der Fall ist.

(mehr …)

Ästhetik – eine Herausforderung für den Humanismus

Kein akzeptables Konzept von Humanismus kann sich allein auf Moral gründen. Denn wenn die Welt moralisch wäre, statt von Ästhetik dominiert, dann würden wir Koalabären essen und Mastschweine liebhaben, denn Schweine haben als sozial intelligente Lebewesen sicher einen deutlichen höheren Anspruch auf eine humanistisch relevante Würde als die unterentwickelten Koalabären. Doch in der Realität schert uns das überhaupt nicht. Interessanterweise sind ästhetische Urteile in der postmodernen Öffentlichkeit in der Regel entweder Gegenstand überhaupt keiner Diskussion oder es wird über sie ebenso polemisch wie erbittert gestritten. Kein Humanismus kann daher realistisch sein, ohne den Sinn der Menschen für Ästhetik zu verstehen. (mehr …)

Die neue Debatte um eine lokale Leitkultur

Prof. Günter Buchholz und Dr. Alexander Ulfig, die sich in der Vergangenheit bereits als Urheber fundierter Kritik an der Genderideologie erwiesen haben, haben letztens interessante Beiträge zu der auf Bassam Tibi zurückgehenden Debatte um eine von jedem Nationalismus befreiten und lokal auf ihr historisches Entstehungsgebiet beschränkten Leitkultur gemacht, in der sie sich stark machen gegen den unter seinem aktuellen label „Islamophobie“ verbreiteten Multikulturalismus. In diesem post wird die Debatte im Hinblick auf den Atheismus und den Humanismus fortgesetzt. (mehr …)

Lucas Schoppe über hate speech und der politische Staat

Lucas Schoppe, unser Aushängeschild der männerbewegten blogossphäre von links, setzt sich für das Menschenrecht der Freiheit der Rede ein. Und weil er nie ein böses Wort verliert und immer versucht, alle miteinander zu versöhnen, kommt sein Standpunkt bei allen auch immer gut an. Bei allen bloggern? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern besetztes Dorf … ähmm ich meine natürlich: von unbeugsamen Humanisten besetzte blogs hören nicht auf, dem irreführenden Verwässern von links Widerstand zu leisten – here is why. (mehr …)