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Schlagwort-Archive: weiblicher Neofeudalismus

Vorurteile entschlüsselt: die soziale Inkompetenz von Frauen

Vorurteile sind bekanntlich böse: Obwohl die herrschende Sozialtheorie der Intersektionalität Menschen nach Geschlecht und Hautfarbe einteilt, macht sie geltend, nicht selbst sexistisch und rassistisch zu sein, sondern diejenigen als Rassisten oder Sexisten an den sozialen Pranger stellen zu können, die das nicht tun oder sich aus humanistischer und aufklärerischer Grundintuition weigern, Gruppenrechte und Gruppenprivilegien zu akzeptieren. Was dabei ebenfalls verloren geht, ist Fähigkeit sich mit Hilfe von Vorurteilen zu orientieren. Sehen wir uns die Sache an von einem logischen Standpunkt. (mehr …)

Eine Liste von Benachteiligungen als Mann – mal wieder

Eine informative Liste von geschlechtsspezischen Nachteilen, um die es der Männerbewegung geht, habe ich auf dem ausgezeichneten blog empathygap gefunden, und drucke sie hier noch einmal ab. Nur in wenigen Punkten habe ich die Liste noch einmal erweitert. [Nachtrag] (mehr …)

Die ersten Frauen rudern zurück – MGTOW zeigt Wirkung

Via genderama wurde ich auf ein weiteres der neuerdings in Mode befindlichen „Ich liebe Männer“-Bekenntnisse aufmerksam – und klugerweise hat Arne Hoffmann dieses Mal darauf verzichtet, sich selbst dazu zu positionieren. Dieser neue Artikel ist insofern interessant, als er einen Spagat zwischen dem ungetrübten Herrschaftsanspruch der Frauen in der Gesellschaft und dem Verteilungskampf um die immer stärker versiegenden finanziellen, psychologischen und emotionalen – und selbstredend kostenfreien – Quellen männlichen support für Frauen herbeizureden versucht. (mehr …)

Die Herrschaft durch Täuschung: Frauen, Feminismus und Intersektionalität

In London fand vor einigen Tagen die International Conference of Men’s Issues statt. Angesehene blogs wie ScienceFiles berichteten darüber. Das Neue an dieser Konferenz ist, daß sie dezidiert antifeministisch ist – ein Standpunkt, der in der eingefleischten Appeasement-Politik zugriffsstarker, deutschsprachiger blogs bisher verpönt war. Gleichzeitig wird die Verbindung von Feminismus und einem nur gegenüber Frauen paternalistischen Staat krisiert – eine Tatsache, auf die ich bereits vor 2 Jahren hier hingewiesen habe. Doch so sympathisch ich Antifeminismus aus humanistischer Sicht auch finde, die Debatte tifft in meinen Augen nicht den entscheidenen Punkt. Sehen wir nach, welcher das sein könnte. (mehr …)

Meinungen von Männern, die Frauen nützlich sind

Der shitlord hat mal wieder einen interessanten Text ausgegraben und bereits auf seine unnachahmliche Weise kommentiert. Das gibt mir die Chance, zu dieser netten Flirtanleitung von Frauen für Männer zu sagen, wozu bisher keine Zeit war. (mehr …)

#MannfuereinenTag – Männer gezielt manipulieren

Die biologistische Schlagseite des Maskulismus ist nach meiner Einschätzung der Hauptgrund, warum die soziale Rolle der Frau in der Gesellschaft von Humanisten und männerrechtsbewegten kaum kritisiert wird, insofern sie unsichtbar wird hinter vermeindlichen biologoischen Zwängen und eingebildeten evolutionären Dispositionen. Dieser post führt aus, was damit gemeint ist anhand der #MannfuereinenTag-Debatte. (mehr …)

Die Plage der alleinerziehenden Mütter

Wir verbrauchen gerade relativ viel Zeit, um Vollidioten wie Biologisten in unserer Bewegung zurückzudrängen oder gegen Leute ohne Verstand zu argumentieren, die in Bausch und Bogen alle Sozial- und Geisteswissenschaften für überflüssig erklären. Auf diese Weise verpassen wir wichtige Themen, die in anderen Ländern zum Nutzen der Männer intensiv diskutiert werden.

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