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Jan Deichmohle: Folgerungen aus Fakten der Evolution

Es folgt ein Gastartikel von Jan Deichmohle:

Das Bestehen einer männlichen Dominanzhierarchie ist eine Grundtatsache des Lebens bei Mensch und Tier, hervorgerufen durch von Frauen betriebene sexuelle Selektion. Frauen gehören ihr niemals an; brauchen nicht um einen Rang zu kämpfen, und unterliegen niemals männlicher Dominanz, die es nur zwischen Männern gibt. Es gibt biologisch keine Dominanz von Männern über Frauen, weder bei Tier noch Mensch. Frauen sind das biologisch dominante Geschlecht, üben sexuelle Selektion an Männern aus, sie diskriminieren Männer, wie die Biologie treffend beschreibt.

Für Frauen ist die männliche Hierarchie wichtig, weil sie nach dem Rang eines Mannes in dieser entscheiden, ob sie ihn akzeptieren oder zurückweisen. Deshalb erhalten und überwachen Frauen diese Ordnung sind strenger als Männer, wenn es darum geht, Schummler zu entdecken, die sich einen höheren Rang beizumessen versuchen, als er ihnen zusteht. Frauen wollen sich nicht mit Angebern einlassen, die vorgeben, erfolgreicher zu sein als sie sind. Weil Frauen niemals der männlichen Dominanzhierarchie angehören, ist es für sie sinnlos, mit Männern um einen Rang zu kämpfen. Wenn sie es aber tun, und ein Mann mit ihnen konkurriert, dann verliert der Mann sein Rang und Ansehen, weil er sich in einer solchen Situation hätte zurückhalten sollen. Das alles sind biologische Fakten. Siehe Steve Moxon, „The Woman Racket”.

  • Gleiches gilt für eine angeborene schiefe Wahrnehmung, die Frauen bevorzugt, weil diese Mütter sein könnten, deren Nachwuchs evolutionär vordringlich war, und Männer benachteiligt, um so stärker, je niedriger ihr Rang (und umso weniger sie sich daher fortpflanzen sollten). Wiederum ist dies eine Tatsache der Biologie und Evolution, siehe Steve Moxon, „The Woman Racket”.

Zwei Schlußfolgerungen können aus den Fakten gezogen werden. Diese Schlüsse sind wichtig, wenn wir traditionelle Kulturen weltweit und in unserer Vergangenheit verstehen und richtig mit ihnen umgehen wollen.

  • (1) Männer brauchen hohen Rang und Ansehen, um Diskriminierung durch Frauen zu entgehen. Männer benötigen außerdem hohen Rang und Ansehen, um einer angeborenen schiefen Wahrnehmung zu entrinnen, die besonders Männer niedrigen Ranges oder Ansehens benachteiligt. Im Gegensatz dazu werden Frauen immer von einem Menschen angeborenen Vorurteil bevorzugt. Deshalb ist es für Frauen sinnlos, mit Männern um einen Rang zu kämpfen.

Das mag in einer feministischen Gesellschaft seltsam wirken und heftig angefeindet werden. Doch ist es eine wichtig Wahrheit, die verstanden werden muß. Traditionelle Kulturen haben keineswegs Frauen benachteiligt, die immer bevorzugt wurden. Teil dieser Bevorzugung ist angeboren bevorzugte Wahrnehmung von Frauen. Um fair behandelt zu werden, benötigen Männer hohen Rang. Denn sonst würden sie von sexueller Selektion diskriminiert, und ebenso von der Gesellschaft schlecht wahrgenommen und behandelt, von Männern ebenso wie von Frauen.

Die zweite Folgerung aus diesen Fakten der Biologie ist ein weibliches Monopol, sich zu beklagen.

  • (2) Bei Mensch wie Tier sind Männer als „Filter der Evolution” für Gene vorgesehen. Sie pflanzen sich nicht fort, ohne einen ausreichend hohen Rang errungen zu haben. Sie müssen hart arbeiten oder känpfen, um solch eine Stellung zu erreichen, werden schwierigen oder gefährlichen Situationen ausgesetzt, in denen viele versagen. Nur Gewinner werden selektiert. Alle Männer unterliegen Diskriminierung durch Frauen. Bei Menschen ist es sogar schlimmer, weil diese eine angeboren schiefe Wahrnehmung haben, die uns Männer umso benachteiligender wahrnehmen läßt, je tiefer ihr Rang ist. Deshalb dürfen Fraen klagen. Kinder dürfen weinen. Instinktiv wird jeder aufspringen und dem Kind helfen. In ähnlicher Weise wird jeder eilen, einer Mutter zu helfen, und Frauen im allgemeinen, weil sie entweder Mütter sind, oder bald sein könnten, oder gewesen sind, oder Großmütter. Wir fragen nicht, ob ihre Beschwerde gerechtfertigt ist oder nicht. Es scheint unumgänglich, ihnen im Fall einer Klage zu helfen.

Jeder verfolgt aufmerksam, ob eine Frau in Zug oder Bus einen Platz findet; man wird sie rücksichtsvoll vorbei- lassen, und ihre leichte Handtasche wird oftmals von hilfsbereiten Kavalieren ins Gepäckfach gehoben. Dieselben Kavaliere ignorieren völlig den Mann, der von sehr viel schwereren Lasten überladen fast zusammenbricht, einen Platz sucht, um die Last abzulegen. Höchstwahrscheinlich wird er ignoriert, eher feindselig dafür betrachtet, mit so schweren Lasten das Fahrzeug zu betreten. Mehrfach bin ich angegiftet worden von Menschen, die sich wie eine schlecht gelaunte Polizei aufführten, das Gepäck aus dem Abteil entfernt sehen wollten, ohne einen blassen Schimmer zu haben, wohin es denn gebracht werden sollte. Der überlastete Mann wird als Störer scheel angesehen oder gar angeschnauzt, der Frau mit der leichten Handtasche charmant geholfen. Hätte die Frau schweres Gepäck, wäre die Hilfsbereitschaft umso größer. Diese beobachtbaren Gegensätze sind Folgen schiefer menschlicher Wahrnehmung.

Feministische Ideologie aller Wellen hat diesen Mechanismus stark ausgenutzt. So unbegründet ihre grund- legenden Annahmen, Beschwerden und Kampagnen waren und weiter sind, wie sich heute beweisen läßt, wurden sie akzeptiert, Hilfe gegeben, und ihre falschen Behauptungen zu nationalen und internationalen Doktrinen erhoben, die unsere Welt regeln. Dies alles aufgrund weiblicher Privilegien, die teilweise biologisch gegeben sind, teilweise durch Gesellschaften und Kulturen aller Zeiten überall auf der Welt.

Männer sind evolutionär „Filter für Gene”. Sie dürfen sich nicht beklagen. Wer das tut, verliert Ansehen und Rang, denn männliche Verlierer sind nicht dazu vorgesehen, sich fortzupflanzen. Männliche Verlierer sind dafür vorge- sehen, diskriminiert und ausgeschlossen zu werden, was höchst ungerecht ist. Darum wird von Männer erwartet, „wie ein Mann zu kämpfen”. Das ist männlicher Wettbewerb, die intrasexuelle Selektion der Biologie. Von Männern wird verlangt, „es wie ein Mann zu tragen”, wenn er verliert. Wiederum ist dies intra-sexuelle Selektion der Evolution. Ein Mann darf nicht klagen, wie es Kinder oder Frauen dürfen. Denn eine Klage ist der Versuch, den ungerechten vorgesehenen Ausschluß zu überwinden.

Dies ist der Grund, weshalb jeder Mann, der sich beklagt, verspottet wird und von wütenden hochrangigen Männern angegriffen, die befürchten, die schwer erarbeiteten Früchte ihres hohen Ranges zu verlieren, und warum ihn alle lächerlich machen. Es handelt sich um eine grundlegende Ungleichheit der Geschlechter, biologisch gegeben und von der Gesellschaft verstärkt: Frauen dürfen klagen und erhalten sofort Hilfe, ungeachtet, ob ihr Begehren begründet ist oder nicht. Alle feministischen Wellen haben diesen Mechanismus nach Kräften ausgenutzt. Männer dürfen sich nicht beklagen. Es ist ihr Schicksal, wenn sie verlieren, und sie sollen es hinnehmen. Gesellschaften verstärken dieses Prinzip. Ein Mann, der sich zu beklagen versucht, wird als Revolutionär betrachtet, der die geschlechtliche Ordnung umstürzen will. Er wird heftigst unterdrückt. Er wird wie eine gefährliche Bedrohung behandelt – oder ignoriert, oder als „jammerndes Kind” lächerlich gemacht.

  • Wie wir sehen, gibt es kein Gleichgewicht der Geschlechter, keine faire Gleichheit. Es war unklug, die moderene Gesellschaft auf das Konzept von Gleichheit der Geschlechter zu gründen, weil diese aus biologischen Gründen unmöglich ist. Es handelt sich um eine Illusion, unerreichbare Utopie, und benachteiligt sind dabei Männer.

Diese Konsequenz hat weitreichende Folgen: Frauen dürfen klagen, Männer nicht. Dies gilt besonders dort, wo Männer dazu vorgesehen sind, mögliche Verlierer zu sein. Männer unterliegen sexueller Selektion. Männer unterliegen männlichem Wettbewerb um männlichen Rang. Beides gilt nicht für Frauen. Beides bringt männliche Verlierer hervor. Doch obwohl folglich viele Männer zu Verlierern werden, nicht aber Frauen, dürfen Männer nicht klagen, wogegen Frauen dies dürfen. Das ist eine Tatsache des Lebens, die aus der Biologie folgt.

Feminismus hat diese Probleme verschlimmert, nur weibliche sexuelle Selektion („meine Wahl!”) genauso übersteigert wie das weibliche Privileg, zu klagen, im Rahmen ihrer verirrten Ideologie, mit der die biologisch dominanten Frauen zu „Opfern” einer frei erfundenden „Unterdrückung” erklärt wurden, die es niemals gab – wogegen es eine reale Unterdrückung vieler männlicher Verlierer tatsächlich gibt (die so von Feministinnen noch heftiger unterdrückt wurden als zuvor bereits.)

Feminismus hat tatsächlich bestehende Unterdrückung enorm verschärft, ebenso die wirkliche ungerechte Benachteiligung vieler rangniederer Männer. Feminismus hat die einseitge sexuelle Selektion und Bestimmungs- macht durch Frauen gesteigert. „Mein Körper, meine Wahl!” Weder Männer noch Ungeborene haben solch eine Wahl. Riesige Kampagnen und Schlammschlachten gegen eine imaginäre „Kultur der Vergewaltigung” wurden geführt, obwohl den biologischen Tatsachen nach Frauen viele Männer diskriminieren und ausschließen. Feministinnen beschuldigten eine erfundene „Macht des Patriarchats” oder ebenso imaginäre „Männermacht”, obwohl in der Wirklichkeit das weibliche Geschlecht dominant ist, aus biologisch gegebenen Gründen, und Männer von der sexuellen Selektion durch Frauen abhängig sind, wobei männliche Dominanz strikt nur zwischen Männern besteht, niemals aber über Frauen.3

Feministische Kampagnen verdrehten die Tatsachen in ihr Gegenteil und verschlimmerten so die reale Unter- drückung und Benachteiligung einer Mehrheit rangniederer Männer. „Tuppy Owens: Ich wurde von Feministinnen zensiert. Seit den 1960ern, war Tuppy Owens eine sexuelle Libertäre: Unermüdlich ist sie für sexuelle Freiheit eingetreten und gründete Gruppen, die für sexuelle Rechte Behinderter kämpfen…Ich drückte meine Besorgnis aus mit dem, was damals sehr viel passierte (späte 1980er, früher 1990er), als Frauen fanden, ihre Genitalien wären eher wie eine Trophäe, die nur unter sehr besonderen (seltenen) Umständen geteilt wird.. Ich sah Frauen, die umherstolzierten, als würden sie dieses kostbare Objekt zwischen ihren Beinen behalten, das nicht zu teilen sei. „Wo war die Großzügigkeit geblieben? Wie traurig war es für behinderte Männer, die niemals den verlangten Voraussetzungen genügen konnten, und niemals diese köstlichen Schöße kosten und ihre Freuden teilen durften.”

Es gilt auch für Literatur, sogar Belletristik. Wenn Frauen etwas anstößiges (oder sogar etwas unmoralisches) schreiben, wird es leicht zum Erfolgsbuch. Tut ein Mann dasselbe, wird es wahrscheinlich nie gedruckt, und wenn doch, so wird er ignoriert oder als „Chauvinist” beschimpft. Das kann ich beweisen. Kürzlich wurde ein Buch, das ich für nicht lesenswert halte, „In 80 Orgasmen um die Welt” in einem halben Dutzend langen Auszügen oder Be- sprechungen in einem der beiden größten Wochenmagazine Deutschlands (focus.de) vorgestellt. Ein Buch jener Art habe ich noch nicht in einer solchen Rezensionsserie an so prominentem Platz präsentiert gesehen. Es ist offen- sichtlich,5 daß jeder Mann, der in ähnlicher Weise über Sex mit vielen Frauen so schriebe wie sie über Sex mit vielen Männern, als „übler Chauvinist” abgetan und von Feministen heftig angefeindet würde, die sofort eine riesige Kampagne gegen so einen Mann begännen. (Solche Kampagnen habe ich aus sehr viel geringerem Anlaß gesehen.)

  • Den veröffentlichten Auszügen ist zu entnehmen, daß ein künstlerischer Wert ihres Buches offensichtlich nicht vorhanden ist.

Ich kann zeigen, daß trotz deutlich höherer künstlerischer Verfeinerung jeder Versuch eines männlichen Verlierers, über seine Diskriminierung durch Frauen zu veröffentlichen, jahrzehntelang ignoriert wurde, unfaire persönliche Tiefschläge auslöste. Seine künstlerische Leistung wird natürlich vermiest und lächerlich gemacht. Gewiß ist es bei Geschmacksfragen schwierig, etwas nachzuweisen, doch bin ich zuversichtlich, dies zu schaffen. So habe ich Geschichten im Stil von Franz Kafka und anderen eingefügt und eigene Stile entwickelt. Auch wenn es weiterhin Geschmackssache bleibt, ist der Standard sicherlich höher als „In 80 Orgasmen um die Welt” und das Anliegen wichtiger.

  • Wir müssen im Gedächtnis behalten, daß eine feministische, männerfeindliche Gesellschaft heftig und wütend die „Qualität” männlicher Verfasser niedermachen wird, die sich gegen ihre feministischen Werte stellen, wogegen feministische Frauen mit gleichem Nachdruck Beifall erhalten.

Das Buch einer Schriftstellerin wurde sehr bekannt gemacht. Es wird unverdient zum Kassenknüller. Das Buch eines männlichen Diskriminierungsopfers wurde in 30 Jahren niemals verlegt und ein Verlagsvertrag gebrochen.

Sollte eine Frau davon berichten, diskriminiert zu werden, würde die Gesellschaft sofort unverzüglich aufspringen, helfen, sich entschuldigen, und Gesetze erlassen, die sicherstellen, daß dergleichen nie wieder passieren wird. Niemals. Politiker würden Reden halten. Nationale und internationale Gesetze und Abkommen würden entstehen. Verfassungen würden geändert, um Abhilfe vorzuschreiben – für etwas, das es niemals gab, nur falscher feministischer Wahrnehmung entsprang, die auf falschen Voraussetzungen gründete, die den Tatsachen der Biologie widersprechen. Ganz nebenbei würde damit juristisch die Natur des Menschen unterdrückt, Kultur zerstört und alle Ausgleichsmechanismen kaputtgemacht oder gleich ganz verboten.

Handelt es sich um eine Frau, würde ihr Buch als billanter Bericht eines weiblichen Opfers von Ungerechtigkeit gepriesen. Beinahe jeder würde sich verpflichtet fühlen, die Botschaft anzunehmen; und viele würden das Buch lesen. Es könnte sogar Pflichtlektüre an Universitäten oder Schulen werden. Feministen würden sofort auf den Zug aufspringen, ihren Mut und Beitrag zur „Befreiung” feiern. Feministinnen begännen eine Kampagne. Das alles für eine unwahre, konstruierte Sache, die auf falscher Wahrnehmung gründet, die den Tatsachen von Leben und Biologie widerspricht.

Ist es jedoch ein Mann, der reale Probleme und wirkliche Diskriminierung erlebt, die nachweislich eine objektive Tatsache des Lebens ist, beweisbar mit Fakten der Biologie, geschieht das Gegenteil. Er wird ignoriert werden. Wahrscheinlich jahrzehntelang, bis es zu spät ist: Zu spät für sein Leben, das fast vorbei ist, zu spät für die Gesellschaft, weil die Fehlentwicklung nicht mehr zurücknehmbar und der Schaden längst eingetreten ist. Niemand wird hinsehen. Keinen schert es. Höchstens wird er verhöhnt werden, „wie ein Kind zu heulen”.

Wütende Männer und Frauen werden höhnen, er solle aufhören, sich wie ein Kind oder Pubertierender zu benehmen und „endlich erwachsen” werden, sich „wie ein Mann benehmen”. Das ist vorhersehbar. Es ist mir oft passiert. Frauen werden nicht so behandelt. Sonst wäre keine feministische Welle jemals von der Gesellschaft akzeptiert worden.

  • Nun kann ich die grundlegenden feministischen Behauptungen widerlegen. Frauen waren immer privilegiert. Doch weibliche Klagen über „Unterdrückung” wurden gehört und geglaubt, obwohl sie gänzlich unwahr waren und sind.

Beschwerden männlicher Verlierer dagegen sind berechtigt und fußen auf Tatsachen. Es kann bewiesen werden, daß zu allen Zeiten viele männliche Verlierer diskriminiert wurden. Über 60.000 Jahre lang konnte sich nur ein Mann auf vier oder fünf Frauen fortpflanzen. So war es wahrscheinlich Millionen Jahre lange. Zu einer Zeit war das Mißverhältnis gar 1 zu 17! Männliche Diskriminierung oder Unterdrückung ist real. Gentechnik brachte die Wahrheit ans Licht; Feminismus dagegen beruht auf von ihrer eigenen Phantasie erfundenen Mythen.

Doch wenn Männer versuchen, sich zu beklagen, werden sie nicht gehört. Stattdessen werden sie ignoriert, verspottet, als „Frauenfeinde” verunglimpft und so weiter. Ob sie nun Väter sind, denen ihre Kinder entzogen wurden, oder von weiblicher Selektion diskriminierte Männer, oder Männer, die unter der Last leiden, privilegierte Frauen versorgen und für sie arbeiten zu müssen, oder was immer ihre berechtigte Beschwerde sein mag, werden Männer ignoriert oder verhöhnt in einer Lage, in der Frauen Lob und Hilfe erhielten.

Berichte von Männern werden als „Müll” abgetan, weil Männer nicht klagen dürfen.

Berichte von Frauen werden als „Kunstwerk” gepriesen, weil Frauen klagen dürfen.

Dies gilt für jeden Bereich der Gesellschaft. Die Mechanismen müssen bekannt werden. Nur wenn das bewußt wird, gibt es eine Chance, diese Ungerechtigkeit zu ändern. Es bewußt zu machen ermöglicht Änderung. Es gibt keine andere Möglichkeit.

Diese Ungerechtigkeit muß beendet werden.

Traditionelle Gesellschaften gaben Männern Ansehen und Rang, was ihnen half, dem Vorurteil gegen niederrangige Männer zu entkommen. Das bedeutet, Frauen wurden in der Wahrnehmung und Behandlung bevorzugt, doch das Vorurteil gegen Männer wurde gemildert und auf ein erträgliches Maß verringert. Feminismus hat alle traditionellen Mittel zerstört, das Gleichgewicht der Geschlechter zu verbessern. Feminismus hat das größte Ungleichgewicht verursacht, indem Benachteiligungen von Männern und Privilegien von Frauen auf ein unerträgliches Extremmaß übersteigert wurden. Sie bewirkten keineswegs mehr „Gleichheit”, was utopisch ist, denn sie haben die Grundtatsachen des Lebens mißverstanden.

Diese Ungerechtigkeit muß beendet werden.

editorische Anmerkungen und Fußnoten:

Dieser Artikel ist ein Auszug meines nächsten Buches mit dem Arbeitstitel „Zensiert”, Band 4 der Reihe Die beiden Geschlechter”. Dieser Tage erscheint der dritte Band „Die Genderung der Welt” im AAVAA Verlag.

1 Die Klage läuft dem evolutionären Sinn des Verlierens zuwider und wird daher heftig unterdrückt. Wenn es Schule machen würde, daß eine Klage erfolgreich sein kann, könnte das ganze ungerechte System zusammenbrechen. Deshalb wird am Schriftsteller, der Diskriminierung von Männern durch Frauen beschreibt, wütend ein Exempel statuiert. Denn sollte die Unterdrückung einmal fehlschlagen, könnte es Nachahmer geben, was eine Revolution auslösen und das ganze Unterdrückungssystem zusammenbrechen lassen könnte. Dadurch erklären sich giftige Antworten nicht nur aus feministischen Verlagen und Presseagenturen, sondern allgemein der gesamten Gesellschaft.

2 Auch Väter haben keine Wahl, die Mütter haben.

3 Es ist eine biologische Tatsache und Ergebnis der Evolution, daß bei uns verwandten Tieren wie beim Menschen Dominanz nur zwischen Männern besteht, aber nicht von männlichen über weibliche Artangehörige.

4 «Tuppy Owens: I Was Censored By Feminists

Since the 1960s, Tuppy Owens has been a sexual libertarian: she has campaigned tirelessly for sexual freedom and set up groups that fight for sexual rights for disabled people… I expressed my concern with what was happening a great deal at the time (late 80’s, early 90’s) when women felt their genitals were rather like a trophy which would be shared only in very special circumstances. I watched women swagger around as if they held this precious object between their legs, not to be shared. “Where had the generosity gone? How sad it was for disabled men who would never live up to the required standards, and never get to taste their delicious pussies and share their pleasures.” Or something like that. Well, this paragraph was censored out, and I declared “I’ve been censored by Feminists Against Censorship!”. Sadly, things have got much worse now.»

5 In Leserkommentaren wurde auf focus.de darauf hingewiesen, daß dergleichen bei einem Mann wütend niedergemacht würde.


2 Kommentare

  1. blumenschein101@live.de sagt:

    Frau Vilar wurde von Frauen in München nach der Veröffentlichung ihres Buches zusammen geschlagen !
    Ja wer die Wahrheit ausspricht braucht ein schnelles Pferd! Es gibt auch ein Talk auf YouTube mit der schwarzen
    Spinne !b

  2. Steven Moxon sagt:

    Hi Jan (apologies for my inability in German)
    An interesting read, and thanks for citing my work.
    Along our shared lines, here’s my latest: just-published is the journal-commissioned book, SEX DIFFERENCE EXPLAINED: From DNA to Society – Purging Gene Copy Errors (by Steve Moxon).
    It’s a ‚bottom-up‘ from biology, cutting-edge holistic understanding of men/women: the first time anyone has properly attempted to put forward a truly integrated account of human sociality, utilising all the latest lines of evidence in theory re male hierarchy, female ‚personal network‘, the very different in-grouping according to sex, and pair-bonding.
    Published as a monograph by the journal, New Male Studies, it’s available on Amazon in book and Kindle formats, and is open-access at the journal’s website.
    The core argument is that all major aspects of male-female human sociality necessarily stem from biological principles; which all arise in solving the core problem faced by all life-forms: the relentless build-up of mistakes in the repeated copying of genes.
    Explanation here has to be bottom-up, not top-down, because that is the direction of causation: all else is feedback, which in inherent in any system if it is to avoid breakdown. Culture – that is, the facility to have and behave in this way – could not have evolved unless its function is to feed back to and fine-tune the very underlying biology that gave rise to it. So the more complex the organism becomes, then the better it gets at being faithful to and expressing its biology. The notion that instead somehow we go off on a novel tangent and ‘escape’ biology is the very opposite of what happens.
    To deal with all the accumulated gene replication error, the ‘bad’ genes somehow have to be filtered out, and this is the function of the male: why males came into being, and why men so fiercely compete with one another to form a hierarchy.
    The female contribution to this ‘genetic filter’ mechanism is carefully to choose only the most dominant/prestigious males, cross-checking that indeed they do possess the best gene sets. This ensures genetic mutations and other errors that would seriously compromise reproduction are purged from the local gene pool.
    With men tied to a hierarchy, women evolved to ‘marry out’ to avoid in-breeding. In preparation for this, girls have a very different social organisation, rehearsing for when later they have to make close bonds with non-kin, stranger-females for mutual child-care. This explains why female grouping is so tight and exclusionary, whereas males group all-inclusively.
    Pair-bonding serves to exclude lower-ranked, whilst allowing access by still higher-ranked males; and to provide a serial father of children, thereby in effect projecting forward in time a woman’s peak fertility, compensating for her deteriorating store of eggs, and consequent declining fertility and attractiveness. But although this is clearly all in the female interest, the male also gets something out of ‘marriage’: a more fertile partner than he would be able to acquire for ‘no-strings’ (promiscuous) sex. It’s cross-sex bargaining.
    The upshot is that there’s an underlying sex dichotomy, to be sure; but it’s perfectly complementary, with the sexes of equal importance in what amounts to a symbiosis.
    Best wishes
    Steve Moxon

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